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HCI Schiffsfonds MS "Magellan Star" insolvent - Totalverlust für Anleger

Fachanwälte setzen Schadenersatz für Fondsanleger durch  

Nach dem HCI-Fondsschiff MS "Magellan Meteor" hat nun auch der HCI Schiffsfonds MS "Magellan Star" Insolvenzantrag gestellt. Die ANleger werden ihr investiertes Kapital von rund 5 Mio. € wohl nicht zurückbekommen. Der Totalverlust dürfte eingetreten sein.

Das im Jahr 2005 als Fonds aufgelegte Containerschiff fährt im selben Einnahmepool wie ihr insolventes Schwesterschiff MS "Magellan Meteor". Auch bei der MS "Magellan Star" blieben ausweislich der Leistungsbilanz des Emissionshauses HCI für 2010 die Einnahmen erheblich hinter den prospektierten Werten zurück.  Der Kapitaldienst für das Schiffshypothekendarlehen wurde nicht in voller Höhe geleistet, Ausschüttungen wurden eingestellt. Angesichts der desaströsen Situation auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten  war wohl nicht mit einem Anstieg der Charterraten und einer Verbesserung der Einnahmesituation des Schiffsfonds zu rechnen.

 

Schadenersatz für Anleger

Wir vertreten bereits Anleger des HCI Fonds MS "Magellan Star". Bei der Analyse der Beratungen und des Fondsprospekts haben wir zahlreiche Fehler festgestellt, die Schadenersatzansprüche begründen.

 

  • Hohe Vertriebskosten: Vielen Anlegern wurde nicht mitgeteilt, dass sich alleine die "Emissionskosten", also die für den Vertrieb der Fondsanteile gezahlten Provisionen auf mehr als 15% des Anlegerkapitals incl. Agio belaufen. Hierüber hätte in der jeweiligen Beratung aufgeklärt werden müssen.

 

  • Wieviel Anlegerkapitals wurde für investive Zwecke verwendet: Vielen Anlegern wurde nicht mitgeteilt, wieviel des von ihnen aufzubringenden Eigenkapitals incl. Agio tatsächlich in den Erwerb der Schiffe fließen.

 

  • Keine Aufklärung über die Risiken der Beteiligung: Dass es sich bei der Schiffsbeteiligung um eine unternehmerische Beteiligung handelt, die mit erheblichen Risiken, die bis hin zum Totalverlust der Einlage führen können, verbunden ist, wurde unseren Mandanten ebenfalls verschwiegen.

 

Da bestimmte Fehler in der Beratung immer wieder auftauchen, sehen wir vielversprechende Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.

 

Möchten auch Sie wissen, wie Ihre Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen sind? Rufen Sie mich an, ich helfe Ihnen gerne.

 


Ihr Ansprechpartner

Mathias Nittel


Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
t: 06223 - 72 98 080
f: 06223 - 72 98 099
e: nittel@nittel.co




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