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Zertifikate

Bei Zertifikaten handelt es sich rechtlich um Schuldverschreibungen. Sie gehören zu den strukturierten Produkten. Für die emittierende Bank ist ein Zertifikat ein Mittel zur Refinanzierung. Im Gegensatz zu klassischen Schuldverschreibungen, die eine feste Verzinsung und die Rückzahlung des Kapitals bei Fälligkeit gewährleisten, gewähren Zertifikate keine feste Verzinsung. Sie sind vielmehr an derivate Komponenten gekoppelt (z.B. Entwicklung eines Aktienkurses oder eines Indexes), die die Wertentwicklung des Zertifikats von der Wertentwicklung anderer Finanzprodukte abhängig macht und so letztlich Teilhabe am Erfolg oder Misserfolg eines Börsengeschäfts bieten. Zertifikate können daher völlig unterschiedliche Ertragschancen und Verlustrisiken beinhalten.

 

Aufgrund ihrer Rechtsnatur als Schuldverschreibung besteht bei Zertifikaten das Risiko, dass bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten ein Totalverlust des investierten Kapitals eintritt. Dies war bei der Insolvenz des Bankhauses Lehman Brothers der Fall.

 

Bei der Anlageberatung im Zusammenhang mit Zertifikaten beobachten wir zahlreiche Beratungsfehler.

  • Keine oder unzureichende Aufklärung über Kick-Backs.

  • Keine oder unzureichende Risikoaufklärung.

 

Wir konnten daher bereits für zahlreiche Mandanten Schadenersatzansprüche durchsetzen, die zu einer wirtschaftlichen Rückabwicklung der Vermögensanlage führten.

 

> weitere Informationen


Ihr Ansprechpartner

Mathias Nittel


Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
t: 06223 - 72 98 080
f: 06223 - 72 98 099
e: nittel@nittel.co




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