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 Geschlossene Fonds

Geschlossene Fonds, also Unternehmensbeteiligungen, die unterschiedlichste Investitionsvorhaben verfolgen, spielen bei den von Banken, Sparkassen und sonstigen Beratern empfohlenen Kapitalanlagen nach wie vor eine große Rolle. Immobilienfonds, Schiffsfonds, Medienfonds, Flugzeugfonds, Leasingfonds, Containerfonds, Fonds, die in die Errichtung von Wind- oder Biogasanlagen, Solarparks und andere regenerativen Energieerzeugungen investieren, Fonds, die auf dem Zweitmarkt Lebensversicherungen aufkaufen, Wälder oder Weinberge erwerben, die Palette möglicher Investitionen ist weit.

 

Allen gemeinsam ist, dass sie für Anleger überwiegend nachteilig laufen. Ein Fondsanalyst teilte die geschlossenen Fonds wie folgt ein: 5 % bringen Gewinn, 25-30 % richten keinen Schaden an und mit dem Rest erleiden die Anleger Verluste.

 

Wenn sich Ihre Fondbeteiligung nicht so entwickelt hat, wie Sie sich das vorgestellt haben, können wir Ihnen vielleicht einen Weg aufzeigen, wie Sie entstandene Schäden ersetzt bekommen. Wir wissen, welche Anforderungen an die Beratung vor der Zeichnung einer Fondsbeteiligung zu stellen sind, welche Inhalte ein Prospekt haben muss. Wenn bei Ihrer Beratung Fehler gemacht wurde, finden wir sie und verhelfen Ihnen zu Ihrem Recht.

 

Weitere Informationen zu verschiedenen Arten von geschlossenen Fonds finden Sie unter den nachfolgenden Links:

 

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Die Rechtsanwälte und Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht Mathias Nittel und Tino Ebermann sind Autoren in dem nun in 3. Auflage erscheinenden Handbuch für den Fachanwalt Bank- und Kapitalmarktrecht und verantworten die Kapitel zu Ansprüchen im Zusammenhang mit Produkten des "Grauen Kapitalmarkts" und Prospekten für geschlossene Fonds.

Link zum Buch


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Ihr Ansprechpartner

Mathias Nittel


Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
t: 06223 - 72 98 080
f: 06223 - 72 98 099
e: nittel@nittel.co



Geschlossene Fonds als Altersvorsorge – die große Lüge der Anlageberater

Sie suchten eine sichere Anlage zum Aufbau ihrer privaten Altersvorsorge oder eine Möglichkeit, ihr Geld sicher im Alter anzulegen. Was ihnen stattdessen von ihren Beratern bei Banken und Sparkassen empfohlen wurde, waren Schiffs- und Immobilienfonds sowie sonstige hochriskante unternehmerische Beteiligungen, die nicht selten zum Totalverlust der Ersparnisse und zur Armut im Alter führen. Die Gewinner waren die Kreditinstitute, die für die Vermittlung von Beteiligungen an geschlossenen Fonds regelmäßig Provisionen, deren Höhe zwischen 7% - 9% (Immobilienfonds) und 10% - 15% (Schiffsfonds) schwankten, erhalten haben.  weiterlesen ›


CFB - Commerz Real Fonds Beteiligungsgesellschaft mbH

cfb, CFB Fonds, Commerz Real, Initiator, geschlossene Fonds, immobilienfonds, schiffsfonds, cfb schiffsfonds, cfb immobilienfonds, cfb medienfonds, cfb solarfonds  weiterlesen ›


CFB-Fonds Nr. 130 - Hilfe für Anleger

So gut die Chancen für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen fehlerhafter Beratung im Vorfeld der Beteiligung am CFB Fonds 130 gegen die Commerzbank auch sind, werden sie nicht noch in diesem Jahr gerichtlich geltend gemacht, droht den Anlegern der Verlust ihrer Rechte.  weiterlesen ›


IDEENKAPITAL PRORENDITA FONDS: Anlegern droht Totalverlust

Anleger der PRORENDITA Fonds drohen erhebliche Verluste, möglicher Weise sogar der Totalverlust ihrer Einlagen. Für Anleger der PRORENDITA Fonds haben wir bereits Schadenersatzansprüche durchgesetzt und die Beteiligung Rückabgewickelt.  weiterlesen ›


Medienfonds Kaledo Productions GmbH & Co. KG
LBBW räumt Erhalt von Vertriebsprovision ein 

Die Baden-Württembergische Bank, unselbständige Tochtergesellschaft der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), hat für die Vermittlung von Anteilen am Medienfonds Kaledo Productions GmbH & Co. KG eine Provision von 5,15 % erhalten. Dies räumte sie jetzt unter dem Druck einer gegen sie angestrengten Auskunftsklage eines geschädigten Anlegers ein.  weiterlesen ›


IAK Dritte Immobilienfonds KG: Neue Prospektfehler schüren Hoffnung für geschädigte Anleger 

Nach Ansicht des Heidelberger Rechtsanwalts Michael Minderjahn können nun auch diejenigen Anleger Hoffnung schöpfen, die bisher sich noch nicht zu einer Klage durchringen konnten. „ Vor dem Abschluß des Grundstückskaufvertrages für das Fondsobjekt in Ludwigshafen wurde unterlassen, das Grundstück auf Altlasten zu untersuchen, obwohl dafür ausreichend Anhaltspunkte vorhanden gewesen wären, hätte man nur einmal mit den zuständigen Behörden Kontakt aufgenommen.“  weiterlesen ›


N1 European Filmproduktions GmbH & Co.KG
Gerichte verurteilen Banken zu Schadenersatz wegen unterlassener Aufklärung über Kickbacks

Rund 4.000 Anleger investierten in den Jahren 2001 bis 2003 mehr als 100 Mio. € in die N1 European Film Produktions-GmbH & Co. KG. Der Fonds war in einem Joint Venture der Genossenschaftszentralbanken DZ Bank und WGZ sowie der Citibank aufgelegt und überwiegend durch die Volks- und Raiffeisenbanken vertrieben worden. Die investierten Gelder sind für die Anleger voraussichtlich weitestgehend verloren.  weiterlesen ›


Trigon Consult GmbH & Co. Altenhofer Dreieck OHG - Prospektfehler – Schadenersatz für Anleger

Der Prospekt des Fonds weist in verschiedener Hinsicht Fehler und Auslassungen auf, die grundsätzlich Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank / den Anlageberater sowie Prospektverantwortliche begründen können. Ein Verkaufsprospekt muss, da er häufig die einzige Informationsquelle eines Anlegers darstellt, über sämtliche Umstände, die für die Anlageentscheidung für Bedeutung sind, richtig und vollständig informieren.   weiterlesen ›


Schadenersatz für Anleger - Bank musste Provisionen für VIP-Fonds-Beteiligungen exakt beziffern

Die Serie von Urteilen, in denen insbesondere die Commerzbank AG im Zusammenhang mit Beteiligungen an VIP-Medienfonds zum Schadenersatz verurteilt wird, reißt nicht ab. In einem weiteren unlängst vom Landgericht Frankfurt entschiedenen Fall hatte die Bank für die Beratung ihres Kunden vom Fondsvertrieb der VIP-Fonds eine Vermittlungsprovision in Höhe von 8% des gezeichneten Kapitals erhalten. Der Anleger wurde hierüber von der Bank nicht informiert.  weiterlesen ›


Nürnberger Immobilienfonds : Landgericht Wiesbaden stellt Prospektfehler und Schadenersatzpflicht der Gründungsgesellschafter fest

Die Prospekte der Nürnberger Immobilienfonds 10. KG, 13. KG, 14. KG und 16. KG sind fehlerhaft. Die Gründungskomplementäre der Fondsgesellschaften haften auf Schadenersatz, stellte das Landgericht Wiesbaden fest.   weiterlesen ›


N1 Filmfonds: Schadenersatz für Anleger. Volksbank nimmt Berufung vor dem OLG Köln zurück

Ein Anleger, der sich mit 75.000 € am N1 Filmfonds beteiligt hat, erhält Schadenersatz von der Volksbank Bonn Rhein-Sieg. Die Bank muss nun die Fondsanteile zurücknehmen und 108.000 Euro einschließlich entgangener Eigenkapitalverzinsung an den Anleger zahlen. Ein entsprechendes Urteil des Landgerichts Bonn vom 26. Februar 2008 - 3 O 261/07 wurde durch Berufungsrücknahme rechtskräftig.   weiterlesen ›


Multicon Bau & Boden Investitions- und Immobiliengesellschaft mbH & Co. Friedrich-Schiller-Straße OHG – Prospektfehler und Schadenersatz

Der Prospekt des Fonds weist in verschiedener Hinsicht Fehler und Auslassungen auf, die grundsätzlich Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank / den Anlageberater sowie Prospektverantwortliche begründen können. Ein Verkaufsprospekt muss, da er häufig die einzige Informationsquelle eines Anlegers darstellt, über sämtliche Umstände, die für die Anlageentscheidung für Bedeutung sind, richtig und vollständig informieren.   weiterlesen ›


Medienfonds – Schadenersatz für Anleger

Ein Schadensersatzanspruch des Anlegers gegen die Gründungsgesellschafter kann sich dann ergeben, wenn ein diesbezüglicher eindeutiger Risikohinweis in dem Anlageprospekt fehlt.  weiterlesen ›


Kickback Zahlungen: Schadenersatz für Wertpapier- und Fondsanleger infolge von Banken verschwiegener Rückvergütungen 

Die meisten Banken und Sparkassen stellen in ihrer Werbung die besondere Qualität ihrer Beratung heraus und werben so um das Vertrauen ihrer Kunden. Doch tatsächlich haben sie dieses Vertrauen in der Vergangenheit massiv missbraucht, manche tun dies noch heute. Sie empfehlen ihren Kunden Wertpapiere und Fondsbeteiligungen, ohne den Kunden darauf hinzuweisen, was die wesentliche Triebfeder ihrer Anlageempfehlung ist: Banken und Sparkassen erhalten regelmäßig den Ausgabeaufschlag (Agio) und zusätzlich Abschluss- und Bestandsprovisionen von den Emittenten der Produkte, die sie vertreiben. Der Kunde erfährt nur all zu oft nicht, wie er hintergangen wird.   weiterlesen ›


GAF Active Life Fonds in der Krise   
Wir setzen Schadenersatzansprüche gegen beratende Banken durch

Die Fonds GAF Active Life 1 Renditebeteiligungs-GmbH & Co. KG und GAF Active Life 2 Renditebeteiligungs-GmbH & Co. KG befinden sich in der Krise. Beide Fonds investieren in Policen US-amerikanischer Lebensversicherungen. Da bei der Konzeption des Fonds anscheinend veraltete Sterbetafeln aus dem Jahr 2001 zugrunde gelegt wurden und sich die durchschnittliche Lebenserwartung der Versicherten verlängert hat, bleiben die Ausschüttungen deutlich hinter den Prognosen zurück.   weiterlesen ›


Anleger muss Prospekt über eine Kapitalanlage nicht lesen sondern darf seinem Berater vertrauen! – Prospekt muss ausreichende Zeit vor dem Abschluss eines Anlagegeschäfts übergeben werden

Ein Kapitalanleger ist nicht verpflichtet, einen Prospekt über eine Kapitalanlage, den ihm sein Anlageberater übergibt, durchzulesen um zu überprüfen, ob der Berater ihn zutreffend informiert hat.  weiterlesen ›


Aquis Zweite Verwaltungsgesellschaft mbH & Co. Karow-Gamma OHG

Der Prospekt des Fonds weist in verschiedener Hinsicht Fehler und Auslassungen auf, die grundsätzlich Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank / den Anlageberater sowie Prospektverantwortliche begründen können. Ein Verkaufsprospekt muss, da er häufig die einzige Informationsquelle eines Anlegers darstellt, über sämtliche Umstände, die für die Anlageentscheidung für Bedeutung sind, richtig und vollständig informieren.  weiterlesen ›


"Kickback": Gericht verurteilt Bank zu nachträglicher Auskunft über erhaltene Kickback Zahlungen

Eine Bank muss einem Kunden, den sie im Hinblick auf Vermögensanlagen beraten hat, auch im Nachhinein Auskunft darüber erteilten, welche Provisionen sie erhalten hat. Dies entschied das Amtsgericht...  weiterlesen ›


 




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