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Bankrecht 

Das Bankrecht hat sich zu einem Kernfach des Zivilrechts und des Wirtschaftsrechts entwickelt. Es ist heute ein Zentralgebiet in der Rechtsprechung der Zivilgerichte.

 

Wir sind Ihre Ansprechpartner in allen Rechtsfragen betreffend Kreditgeschäfte, Einlagengeschäfte und Zahlungsverkehr. Wir befassen uns mit der Durchsetzung und Abwehr von Forderungen aus allen in Betracht kommenden Verträgen, insbesondere Kontokorrent- und Kreditverträgen, Bürgschafts- sowie Wechselgeschäften und der Verwertung von Sicherheiten im Rahmen der Zwangsvollstreckung.




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Ihr Ansprechpartner

Mathias Nittel


Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
t: 06223 - 72 98 080
f: 06223 - 72 98 099
e: nittel@nittel.co


Ihr Ansprechpartner

Michael Minderjahn


Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
t: 06223 - 72 98 080
f: 06223 - 72 98 099
e: minderjahn@nittel.co


Darlehenswiderruf

Die Widerrufsbelehrungen von rund 80% der nach dem 1. September 2002 abgeschlossenen Verbraucherdarlehensverträge sind fehlerhaft. Die Mehrzahl der Darlehensnehmer können die Verträge daher auch heute noch widerrufen und ablösen oder umfinanzieren - trotz langfristiger Zinsfestschreibung und ohne Vorfälligkeitsentschädigung.   weiterlesen ›


Zinsänderungsklauseln in Kreditverträgen der ApoBank in zahlreichen Fällen unwirksam

In zahlreichen Kreditverträgen der Deutschen Apotheker- und Ärztebank wurden in der Vergangenheit variable Zinssätze vereinbart. Zum Teil auch in Form sogenannter Cap-Darlehen, in denen Zinsober- und Untergrenzen vereinbart wurden, innerhalb derer der variable Zinssatz dem Marktzins oder einem Referenzwert (z.B. EURIBOR) folgen sollte. Die hierzu in den Kreditverträgen der ApoBank enthaltenen höchst unterschiedlichen Klauseln sind, wie zahlreiche Gerichte festgestellt haben, in zahlreichen Fällen fehlerhaft.   weiterlesen ›


Unwirksame Zinsanpassungsklauseln in Kreditverträgen mit variablen Zinssätzen

Bei unwirksamen Zinsanpassungsklauseln sind die überzahlten Zinsen von der Bank nebst darauf gezogener Nutzungen (5%-Punkte über dem Basiszins) an den Darlehensnehmer zu erstatten. Bei überzahlten Kontokorrentzinsen kann eine Neuberechnung des Kontokorrentverlaufs unter Zugrundelegung des zutreffend ermittelten Zinssatzes zu einem wirtschaftlich günstigeren Ergebnis führen.  weiterlesen ›


Bearbeitungsentgelte bei Verbraucherdarlehen

Banken und Sparkassen müssen ihren Privatkunden für den Abschluss von Kreditverträgen einbehaltene Bearbeitungsentgelte zurückbezahlen. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) in zwei am 13. Mai 2014 ergangenen Grundsatzurteilen entschieden und damit eine lange Zeit bestehende Rechtsunsicherheit beseitigt. Für die Verbraucher bedeuten die Urteile, dass sie auch bereits gezahlte Gebühren von den Banken zurückfordern können.   weiterlesen ›


Zinsersparnis durch Widerruf von Immobilienkrediten

Die Fehler in der Widerrufsbelehrung führen dazu, dass Darlehensnehmer auch heute noch die einst abgeschlossenen Verträge widerrufen können. Die möglichen Fehler sind dabei vielfältig.  weiterlesen ›


Flächendeckend falsche Abrechnung geplatzter Immobilienkredite

nicht alles, was Banken so in Rechnung stellen, ist auch rechtens. Viele Banken kassieren nach der Darlehenskündigung doppelt. Denn sowohl Vorfälligkeitsentschädigung, als auch Verzugszinsen sollen den Schaden der Bank durch die vorzeitige Darlehensrückzahlung ausgleichen.  weiterlesen ›


Kreditbearbeitungsgebühren: Immer mehr Banken werden zur Rückzahlung verurteilt

Die Zahl der Entscheidungen, in denen Banken zur Rückzahlung von Bearbeitungsgebühren für Verbraucherkredite verurteilt werden, steigt ständig an. Das Amtsgericht Schorndorf verurteilte jetzt die Deutsche Bank zur Rückzahlung von Kreditbearbeitungsgebühren in Höhe von 3.500 €, die die Bank für zwei Immobilienkredite berechnet hatte.  weiterlesen ›


Bearbeitungsgebühren bei Krediten - Bank erneut zur Rückzahlung verurteilt

Bereits mehrfach haben verschiedene Oberlandesgerichte entschieden, dass Vertragsklauseln einer Bank, mit denen von Privatkunden eine Bearbeitungsgebühr für Privatkredite verlangt wird, intransparent und daher unzulässig sind. Die Banken wurden verurteilt, die Bearbeitungsgebühren zurückzahlen. Dies hat jetzt das Amtsgerichts Offenbach in einer aktuellen Entscheidung bestätigt.  weiterlesen ›


OLG Dresden: Bearbeitungsgebühren für Verbraucherkredite unzulässig

Bearbeitungsgebühren von Banken und Sparkassen für Verbraucherkredite sind nach einem rechtskräftigen Urteil des Oberlandesgerichts Dresden (Az.: 8 U 562/11) unzulässig. Die Sparkasse Chemnitz hat die Revision gegen das Urteil zurückgezogen, um ein Grundsatzurteil des Bundesgerichtshofs zu verhindern.  weiterlesen ›


Betrug mit EC-Karten

Seit einigen Jahren nehmen Betrugsfälle zu, bei denen Kriminelle die Kontendaten und die PIN der Inhaber von EC-Karten ausspionieren, um anschließend deren Konten leer zu räumen.  weiterlesen ›


Betrug beim Online-Banking

Der Betrug beim Online-Banking wächst weiter an. Mittels in die Computer der Nutzer eingeschleusten Schadprogrammen, so genannten Trojanern, durch Emails, die zur Eingabe von Zugangsdaten für Online-Banking auf eigens für die Betrugsvorgänge installierten Internetseiten aufrufen oder durch das Ausspähen des Online-Datenverkehrs zwischen Kunde und Bank gelingt es Betrügern immer wieder an Kontodaten zu gelangen.   weiterlesen ›


 




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