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Aktuell

Santa P-Schiffe 2: Landgericht verurteilt Oldenburgische Landesbank zu Schadensersatz

Einem Kunden der Oldenburgischen Landesbank (OLB) hat das Landgericht Oldenburg mit Urteil vom 18.02.2016 (noch nicht rechtskräftig) vollen Schadensersatz zu gesprochen. Die Bank muss nun die Beteiligungen des Kunden an vier Containerschiffen übernehmen, ihm das noch darin gebundene Kapital zahlen und ihn von jeglichen Nachteilen freihalten. Außerdem sind die Kosten zu erstatten.  weiterlesen ›


BGH entscheidet über Widerruf

Der insbesondere für Kauf- und Mietrecht VIII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs (BGH) hat entschieden, dass es grundsätzlich ohne Belang (sei), aus welchen Gründen der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch mache. Da der Widerruf nicht zu begründen sei, komme es - so der Senat - nicht darauf an, welche Motivation den Verbraucher veranlasse, von seinem Recht zum Widerruf Gebrauch zu machen. Nur ausnahmsweise könne der Unternehmer dagegen zu schützen sein, etwa wenn der Widerruf sich als Schikane erweise.  weiterlesen ›


Mandant von Nittel & Minderjahn wird voller Schadensersatz wegen Empfehlung der Lloyd Fonds Best of Shipping zugesprochen

Mit Urteil vom 01.12.2015 hat das Landgericht Itzehoe einem Kunden der ehemaligen comdirect private finance AG (heute comdirect bank) Schadensersatz wegen Falschberatung zugesprochen. Der Berater hatte dem Familienvater im Jahre 2008 eine Beteiligung an dem Dachfonds Best of Shipping (Erste Lloyd TradeOn Portfolio GmbH & Co. KG, wir berichteten schon hier) des Emissionshauses Lloyd empfohlen.  weiterlesen ›


Achtung Kreditkunden: Auch kleine Sachen haben es in sich!
Bundesgerichtshof verhandelt am 16.03.2016 über einen Widerrufsfall

Eine im Bankrecht seit langem ersehnte Entscheidung könnte der Bundesgerichtshof (BGH) wohl am 16.03.2016 treffen. Der insbesondere für Kauf- und Mietrecht zuständige VIII. Zivilsenat hat für diesen Tag einen Verhandlungstermin angesetzt.  weiterlesen ›


Die 10 besten Kanzleien für Bank- und Kapitalanlagerecht

Empfehlenswerte Kanzlei für Bankrecht und Kapitalmarktrecht: der Informationsdienst Kapitalschutz vertraulich veröffentlichte in seinem Themen-Spezial I/2015 'Der große Rechtsschutz-Report 2015' zehn deutschlandweit empfehlenswerte Kanzleien für Bank- und Kapitalmarktrecht.   weiterlesen ›


Anwaltshaftung: Fehlende Individualisierung von Güteanträgen

Anleger werden Opfer der von ihren Rechtsanwälten betriebenen Massenverfahren  weiterlesen ›


Anwaltshaftung: fehlerhafter Güteantrag hemmt Verjährung nicht

In tausenden von Fällen haben Rechtsanwälte in der Vergangenheit Güteanträge bei staatlich anerkannten Gütestellen eingereicht, um die drohende Verjährung von Ansprüchen Ihrer Mandanten zu hemmen. Oftmals wurden dabei von den Kanzleien Antragsmuster verwendet oder den Mandanten zur Verfügung gestellt, damit diese den Antrag selbst stellen können. Mit seinen Entscheidungen vom 18. Juni 2015 (Az.: III ZR 189/14, III ZR 191/14, III ZR198/14 und 227/14) hat der BGH konkret formuliert, welche Anforderungen an die Individualisierung von Güteanträgen zu stellen sind. In vielen Fällen werden aussichtsreiche Klagen jetzt alleine deshalb verloren, weil die Güteanträge nicht diesen Anforderungen genügen.  weiterlesen ›


Anwaltshaftung: Wenn der Anwalt plötzlich von der Klage abrät (Fortsetzung)

Anruf eines sehr verunsicherten Anlegers, der mitteilt, sein Rechtsanwalt habe ihm gerade zur Klagerücknahme geraten, obwohl der Termin zur mündlichen Verhandlung vor dem Oberlandesgericht vor der Tür steht. Seine Versicherung habe eine Deckungszusage für das Berufungsverfahren gegeben, obwohl die erste Instanz verloren wurde. Er wisse nun gar nicht mehr, woran er überhaupt sei. Schon das bisherige Verfahren habe ihn zwei Jahre lang reichlich Nerven gekostet. Auf Nachfrage: Der Rechtsanwalt habe ihn auch nur telefonisch informiert. Dieser habe die Befürchtung, dass der seinerzeit gestellte Güteantrag die Verjährung nicht gehemmt habe, weil er den nunmehrigen Anforderungen des Bundesgerichtshofs nicht genüge. Die Klage werde deshalb wohl wegen Verjährung abgewiesen.  weiterlesen ›


Anwaltshaftung: Kein Schadenersatz wegen vergessener Vollmacht bei Güteantrag

Zahlreiche Verfahrensordnungen von staatlich anerkannten Gütestellen schreiben vor, dass ein Anwalt seine Bevollmächtigung zur Stellung des Güteantrags nachweisen muss. Üblicher Weise geschieht das durch Beifügung einer Vollmacht zum Güteantrag. In mehreren Fällen, in denen wir Mandanten vertreten, haben die zunächst beauftragten Anwälte den Güteanträgen keine Vollmacht beigefügt; in nicht wenigen Fällen wussten die Anleger von einem solchen Schlichtungsantrag auch gar nichts. Die Anleger haben Ihre Schadenersatzklagen wegen fehlerhafter Anlageberatung alleine wegen der im Güteverfahren nicht vorgelegten Vollmacht verloren.  weiterlesen ›


Anwaltshaftung: Falscher Rat vom Anwalt

Vor eineinhalb Jahren meldete sich Herr O. in unserer Kanzlei. Er war unzufrieden mit einer Rechtsanwaltskanzlei, die er ursprünglich mit seiner Vertretung wegen einer Schiffsfondsbeteiligung gegen die ihn beratende Bank beauftragt hatte. Nachdem ihm dort zunächst Erfolgsaussichten für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen bescheinigt worden waren, erteilte er der Kanzlei das Mandat. Seine Rechtsschutzversicherung sagte Deckung zu und die Anwälte schrieben mit einem wenig individuellen Standardschreiben die Bank an. Dass auch Ansprüche gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds bestanden, übersah die Kanzlei. Nach diesem einen Schreiben wurde das Honorar gegenüber der Rechtsschutzversicherung abgerechnet. Und danach geschah erst einmal nichts.  weiterlesen ›


Zweite Lorenz Immobilienfonds GmbH & Co. KG

Mit Urteil vom 22.09.2015 (noch nicht rechtskräftig) hat der nach fast zwanzig Jahren immer noch nicht geschlossene Immobilienfonds erneut eine schwere Niederlage erlitten. Das Amtsgericht Künzelsau wies die Klage auf Zahlung von rückständigen Sparraten gegen den von Michael Minderjahn vertretenen Anleger ab.  weiterlesen ›


VW-Abgas-Skandal

Durch die in den Fahrzeugen des VW-Konzerns (WKN: 766400 / ISIN: DE0007664005) implementierte Software wurden unrealistische Abgaswerte vorgetäuscht. Der Skandal beschäftigt derzeit mit täglich neuen Enthüllungen die Medien. Nicht nur Kunden, die Fahrzeuge kauften, stehen womöglich Schadensersatzansprüche zu, sondern auch Aktionären von Stamm- und Vorzugsaktien der Volkswagen AG und Käufern von Anleihen und Derivaten.  weiterlesen ›


Anwaltshaftung: Clerical Medical-Klage verloren wegen fehlerhaftem Güteantrag

Besonders bitter ist dies für Anleger dann, wenn die Klage in der Sache sehr gute Aussichten auf Erfolg gehabt hätte, wie bei Klagen gegen die britische Lebensversicherung Clerical Medical (CMI). Hier hatte der Bundesgerichtshof bereits 2012 in einem Grundsatzurteil zu den Voraussetzungen entschieden, unter denen Clerical Medical wegen unzureichender Aufklärung der Anleger im Vorfeld des Abschlusses diverser Altersvorsorgemodelle wie der Lex-Konzept-Rente, der Sicherheitskompakt-Rente (SKR), der EuroPlan-Rente, der System-Rente oder etwa der Smart In-Rente zum Schadenersatz verpflichtet ist. In einer großen Zahl von Klageverfahren sprachen die Gerichte daraufhin den Anlegern Schadenersatz zu.  weiterlesen ›


Montranus I und Montranus II

Abermals wurde die Helaba Dublin zur Rückabwicklung von Beteiligungen an Montranus Medienfonds verurteilt. Das Landgericht Heidelberg sprach in seinem am 29. September 2015 verkündeten Urteil einem Anleger, der in die beiden Fonds MONTRANUS Beteiligungs GmH & Co. Verwaltungs KG (Montranus I) und MONTRANUS Zweite Beteiligungs GmH & Co. Verwaltungs KG (Montranus II) insgesamt 190.000 € zuzüglich Agio beteiligt hatte den nach Abzug der Ausschüttungen verbliebenen Schaden in Höhe von rund 44.000 € zu. Im Gegenzug erhält die Bank die Fondsbeteiligungen.  weiterlesen ›


Nittel & Minderjahn Rechtsanwälte erstreiten Urteil für Anleger des HCI Shipping Select 26

In einem von Nittel & Minderjahn Rechtsanwälte für einen Anleger des HCI Shipping Select 26 vor dem Landgericht Chemnitz geführten Rechtsstreit wurde die Erzgebirgssparkasse am 28.08.2015 verurteilt, ihrem Kunden, dem sie zur Beteiligung an diesem Fonds geraten hatte, Schadenersatz zu leisten. Sie muss daher das investierte Kapital zahlen, die Beteiligung zu übernehmen und ihren Kunden von jeglicher Haftung freistellen. Noch ist das Urteil aber nicht rechtskräftig.  weiterlesen ›


Widerspruch gegen Lebensversicherungs- und Rentenversicherungsverträge

Versicherungskunden, die in den Jahren 1994 bis 2007 Lebensversicherungen und Rentenversicherungen abgeschlossen haben, können die Verträge rückabwickeln, wenn sie über ihr Recht zum Widerspruch nicht ordnungsgemäß belehrt wurden. Diese Chance hat der Bundesgerichtshof bereits mit zwei Urteilen vom 7. Mai 2014 eröffnet. In der Grundsatzentscheidung offen gelassen wurde, welche Abzüge die Versicherungen bei der Rückabwicklung der Verträge vornehmen dürfen. Diese Ungewissheit hat der Bundesgerichtshof heute in zwei weiteren Grundsatzurteilen (Az. IV ZR 384/14 und IV ZR 448/14) beseitigt.  weiterlesen ›


Ship Invest Fonds MS Kollmar: Gründungsgesellschafter wegen Prospektfehler zu Schadenersatz verurteilt

Rund 20 Mio. Euro haben Anleger in den von der Ship Invest Emissionshaus AG in den Jahren 2006 und 2007 platzierten Fonds MS Kollmar investiert. Das Landgericht Hamburg hat die Gründungsgesellschafter des Fonds um den Reeder John-Peter Wulff verurteilt, einem Anleger Schadenersatz in Höhe von 26.000 Euro zu zahlen. Begründung des Gerichts: Der Prospekt des Fonds ist fehlerhaft.  weiterlesen ›


Landgericht Stuttgart: Widerrufsbelehrung in Darlehensverträgen der Sparda-Bank Baden-Württemberg unwirksam

Die von der Sparda Bank Baden-Württemberg in drei im Jahr 2008 abgeschlossenen Darlehensverträgen verwendeten Widerrufsbelehrungen sind fehlerhaft. Zu diesem Ergebnis kam das Landgericht Stuttgart in seinem Urteil vom 12. Mai 2015 (Az.: 25 O 221/14 - nicht rechtskräftig) Das Landgericht bestätigte damit den durch den Kreditnehmer erklärten Widerruf.   weiterlesen ›


Anwaltshaftung - Verjährung trotz Güteantrag

In tausenden von Fällen haben Rechtsanwälte beispielsweise zum Jahresende 2011 Güteanträge bei staatlich anerkannten Gütestellen eingereicht, um die mit Ablauf des 31.12.2011 drohende Verjährung von Ansprüchen Ihrer Mandanten zu hemmen. Sie wollten dabei die nach § 204 Abs. 1 Nr. 4 BGB bestehende Möglichkeit nutzen, auf einem einfacheren Weg als durch die Einreichung einer aufwändig zu erstellenden Klageschrift die Ansprüche der Mandanten zu sichern. Oftmals wurden dabei von den Kanzleien Antragsmuster verwendet oder den Mandanten zur Verfügung gestellt, damit diese den Antrag selbst stellen können.  weiterlesen ›


Oberlandesgericht Karlsruhe bestätigt Rechtsprechung zu fehlerhaften Widerrufsbelehrungen

Die von Sparkassen in der Zeit von November 2002 - Juni 2010 verwendeten Widerrufsbelehrungen im Zusammenhang mit Verbraucherdarlehensverträgen (Immobilienfinanzierungen) sind in zahlreichen Fällen fehlerhaft, wie eine Flut von Urteilen der Land- und Oberlandesgerichte bestätigt. Auch die Widerrufsbelehrungen, die Sparkassen in den Jahren 2011-2013 verwendet haben, sind unter bestimmten Umständen fehlerhaft. Das Oberlandesgericht Karlsruhe hat in mehreren Fällen Urteile der Landgerichte zu fehlerhaften Widerrufsbelehrungen bestätigt und den Sparkassenkunden Recht gegeben.  weiterlesen ›


Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in Kreditverträgen der Sparkasse Tauberfranken

Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in Verbraucherdarlehensverträgen der Sparkassen beschäftigen seit einigen Jahren die deutschen Gerichte. Dabei ist es erstaunlich, wie viele Fehler dabei festgestellt werden. Für Darlehensnehmer der Sparkasse Tauberfranken bieten diese Fehler die Chance, Ihre seit November 2002 abgeschlossenen Darlehensverträge auch heute noch zu widerrufen und so vom derzeit günstigen Zinsniveau zu profitieren oder bereits gezahlte Vorfälligkeitsentschädigungen zurückzufordern.  weiterlesen ›


Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in Kreditverträgen der Sparkasse Heidelberg

Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in Verbraucherdarlehensverträgen der Sparkassen beschäftigen seit einigen Jahren die deutschen Gerichte. Dabei ist es erstaunlich, wie viele Fehler dabei festgestellt werden. Für Darlehensnehmer der Sparkasse Heidelberg und anderer Sparkassen bieten diese Fehler die Chance, Ihre seit 2003 abgeschlossenen Darlehensverträge auch heute noch zu widerrufen und so vom derzeit günstigen Zinsniveau zu profitieren oder bereits gezahlte Vorfälligkeitsentschädigungen zurückzufordern.  weiterlesen ›


Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in Darlehensverträgen der Hamburger Sparkasse (Haspa)

Die von der Hamburger Sparkasse (Haspa) verwendeten Widerrufsbelehrungen im Zusammenhang mit Verbraucherdarlehensverträgen (Immobilienfinanzierungen) sind in zahlreichen Fällen fehlerhaft. Für Darlehensnehmer der Hamburger Sparkasse bieten diese Fehler die Chance, Ihre in den Jahren 2003 - 2013 abgeschlossenen Darlehensverträge auch heute noch zu widerrufen und so vom derzeit günstigen Zinsniveau zu profitieren oder bereits gezahlte Vorfälligkeitsentschädigungen zurückzufordern.  weiterlesen ›


Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in Darlehensverträgen der Sparda Bank Baden-Württemberg

Die von der Sparda Bank Baden-Württemberg verwendeten Widerrufsbelehrungen im Zusammenhang mit Verbraucherdarlehensverträgen (Immobilienfinanzierungen) sind in zahlreichen Fällen fehlerhaft. Für Darlehensnehmer der Sparda Bank Baden-Württemberg bieten diese Fehler die Chance, Ihre in den Jahren 2003 - 2010 abgeschlossenen Darlehensverträge auch heute noch zu widerrufen und so vom derzeit günstigen Zinsniveau zu profitieren oder bereits gezahlte Vorfälligkeitsentschädigungen zurückzufordern.  weiterlesen ›


Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in Kreditverträgen der Sparkasse Starkenburg

Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in Verbraucherdarlehensverträgen der Sparkassen beschäftigen seit einigen Jahren die deutschen Gerichte. Dabei ist es erstaunlich, wie viele Fehler dabei festgestellt werden. Für Darlehensnehmer der Sparkasse Starkenburg und anderer Sparkassen bieten diese Fehler die Chance, Ihre in den Jahren 2003 - 2013 abgeschlossenen Darlehensverträge auch heute noch zu widerrufen und so vom derzeit günstigen Zinsniveau zu profitieren oder bereits gezahlte Vorfälligkeitsentschädigungen zurückzufordern.  weiterlesen ›


Fehlerhafte Widerrufsbelehrung in Darlehensvertrag der Sparkasse Kraichgau

Dass sie beim Abschluss eines Immobilienkredites mit einem Kunden im Jahr 2007 eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung verwendet hat, kam die Sparkasse Kraichgau teuer zu stehen. Das Landgericht Karlsruhe (Az. 4 O 395/13) verurteilte die Sparkasse Kraichgau, einem Kunden die bei vorzeitiger Ablösung des Kredits berechnete Vorfälligkeitsentschädigung von mehr als 11.000 Euro sowie Zinsen in Höhe von 12,25% zurück zu zahlen. Das Urteil ist rechtskräftig, nachdem die Sparkasse Kraichgau nach einem Hinweis des für Bankrecht zuständigen 17. Zivilsenats des OLG Karlsruhe, dass er die Berufung durch Beschluss verwerfen werde, die Berufung gegen das Urteil zurückgenommen hat.  weiterlesen ›


Widerrufsbelehrungen der Sparkassen und Kreissparkassen aus den Jahren 2011 und 2012 fehlerhaft

Zahlreiche Sparkassen und Kreissparkassen verwendeten in den Jahren 2011 bis 2013 im Zusammenhang mit dem Abschluss von Verbraucherdarlehensverträgen Widerrufsbelehrungen, bei denen die Belehrung im so genannten Ankreuzmodell (auch checkbox-Modell) erfolgte. Dabei wurden die Textpassagen, die für den konkreten Fall Anwendung finden sollten, durch die Sparkasse angekreuzt. Der für Bankrecht zuständige 17. Zivilsenat des Oberlandesgerichts München hat in seinem Urteil vom 21.05.2015 (17 U 334/15 - nicht rechtskräftig) nunmehr festgestellt, dass in den ihm zur Entscheidung vorliegenden drei Widerrufsbelehrungen eine äußere Form der Gestaltung gewählt wurde, die nicht dem so genannten Deutlichkeitsgebot genügen.   weiterlesen ›


DKB - Deutsche Kreditbank AG: Widerrufsbelehrung fehlerhaft

Eine von der Deutsche Kreditbank AG (DKB) im Jahr 2008 verwendete Widerrufsbelehrung war fehlerhaft und hat die Widerrufsfrist nicht in Gang gesetzt. Der Darlehensnehmer konnte den mit der Bank geschlossenen Darlehensvertrag daher auch noch im Jahr 2014 wirksam widerrufen. Zu diesem Ergebnis kam das Kammergericht in seinem am 22. Dezember 2014 gefällten Urteil (24 U 169/13 - nicht rechtskräftig - BGH XI ZR 39/15).   weiterlesen ›


MPC Fonds CPO Nordamerika-Schiffe 1: Nachschuss oder Insolvenz

Der vom Emissionshaus Münchmeyer & Petersen (MPC) aufgelegte Schiffsfonds CPO Nordamerika-Schiffe 1 GmbH & Co. KG steht vor der Zahlungsunfähigkeit. Wie in einem Rundschreiben der Treuhänderin vom 23. Juni 2015 mitgeteilt wurde, reichen die erzielten Chartereinnahmen und vorhandenen Reserven nicht aus, um den Verpflichtungen gegenüber den finanzierenden Banken nachzukommen. Zwei der fünf Schifffahrtsgesellschaften werden, wie der Mitteilung der TVP zu entnehmen ist, den Kapitaldienst mit Chartereinnahmen voraussichtlich bis zum Jahresende 2016 abdecken können. Bei den übrigen drei Gesellschaften sei die Liquiditätsreserve soweit reduziert, dass diese in absehbarer Zukunft den Kapitaldienst nicht mehr leisten können. Eine Insolvenz von drei der fünf Einschiffgesellschaften sei ohne erhebliche Nachschüsse der Gesellschafter nicht zu vermeiden, so die Treuhänderin TVP. Für die Anleger, die in den im Februar 2008 aufgelegten Fonds unter anderem auf Vermittlung der comdirect private finance AG rund 90 Mio. € investiert haben, ist der Totalverlust ihres investierten Kapitals damit nur noch eine Frage der Zeit.   weiterlesen ›


Ship Invest Schiffsfonds MS "Kollmar"

Mit rund 20 Mio. Euro haben sich Anleger in den Jahren 2006 und 2007 an der vom Emissionshaus Ship Invest aufgelegten Fonds MS Kollmar (Zweite RHW Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG) beteiligt. Angesichts der unerfreulichen Entwicklung, die der Schiffsfonds genommen hat und der deutlich gewordenen Verlustrisiken, ist es für betroffene Anleger des MS Kollmar um so wichtiger, die Möglichkeit der Erlangung von Schadenersatz in Betracht zu ziehen. Bei einer Prüfung des Fondsprospekts haben wir verschiedene Ansatzpunkte für eine Schadenersatzpflicht der Gründungsgesellschafter des Fonds gefunden. Die Gründungsgesellschafter müssen sich auch eine etwaige Falschberatung durch die jeweiligen Anlageberater zurechnen lassen, so dass neben Prospektfehlern auch die konkrete Falschberatung, die in jedem Einzelfall zu prüfen ist, den Schadenersatzanspruch der Anleger sowohl gegen den Anlageberater, als auch gegen die Gründungsgesellschafter begründen kann.  weiterlesen ›


Anwaltshaftung wegen falscher Angaben im Mahnbescheid

Macht der Anwalt bei einem Mahnbescheid bewusst falsche Angaben, hemmt der Mahnbescheid die Verjährung nicht. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden (Urteil vom 23. Juni 2015 - XI ZR 536/14). Die geschädigten Mandanten, deren Schadenersatzansprüche wegen des Anwaltsfehlers verjährt sind, können Schadenersatz unter dem Gesichtspunkt der Anwaltshaftung geltend machen.  weiterlesen ›


Anwaltshaftung wegen fehlerhafter Mustergüteanträge

Güteanträge, die bei staatlich anerkannten Gütestellen gestellt werden, müssen individualisiert werden, um die Verjährung zu hemmen. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden (Urteile vom 18. Juni 2015 - III ZR 189/14, 191/14, 198/14 und 227/14). Mehr als 1.000 Klagen geschädigter Anleger, deren Anwälte unzureichende Güteanträge gestellt oder ihnen Mustergüteanträge zur Verfügung gestellt haben, droht damit das Aus: Die Güteanträge haben die Verjährung nicht gehemmt, die Schadenersatzansprüche sind verjährt.  weiterlesen ›


MPC Zweite Reefer Flottenfonds

Wegen eines besonders deutlichen Falls fehlerhafter Anlageberatung verurteilte das Landgericht Dessau-Roßlau am 16. Juni 2015 (nicht rechtskräftig) die Sparkasse Dessau ohne Beweisaufnahme zu Schadenersatz in Höhe von rund 23.000 Euro. Die Sparkasse hatte einer Kundin im März 2007 zur Zeichnung einer Beteiligung an der Zweite Reefer Flottenfonds GmbH & Co. KG des Emissionshauses MPC geraten.   weiterlesen ›


Orange Ocean MS United Tambora

Die Anleger des insolventen Schiffsfonds MS United Tambora haben gute Chancen auf Schadenersatz. Hintergrund ist, dass der Fonds in weiten Teilen nach der Lehman-Pleite vom 15. September 2008 vertrieben wurde. Dieser Tag löste nicht nur eine weltweite Finanzkrise aus. Auch die Märkte der weltweiten Handelsschiffahrt brachen zusammen und haben sich hiervon bis heute nicht erholt. Dennoch wurde bei der Beratung ein Prospekt verwendet, der rosige Zukunftsaussichten zeichnete.  weiterlesen ›


Medienfonds Montranus I

Nach den Oberlandesgerichten in Frankfurt, München, Stuttgart und Koblenz hat jetzt auch das Oberlandesgericht Karlsruhe (Urteil vom 14.04.2015) einem Anleger eines Montranus Medienfonds Recht gegeben und die Helaba Dublin zur Rückabwicklung der Beteiligung an der Montranus Beteiligungs GmbH & Co. Verwaltungs KG verurteilt. Ausschlaggebend für die Entscheidung war einmal mehr die fehlerhafte Widerrufsbelehrung im Zusammenhang mit der zur teilwiesen Finanzierung der Beteiligung abzuschließenden Inhaberschuldverschreibung.  weiterlesen ›


Schadenersatz wegen fehlerhafter Anlageberatung

Sollten Ihr Anspruch bereits von einem Gericht mit der Begründung abgewiesen worden sein, der von Ihrem Rechtsanwalt gestellte Güte- oder Beschwerdeantrag sei nicht geeignet die Verjährung zu hemmen, müssen Sie sich rechtzeitig darüber Gedanken machen, ob Sie ihn ausreichend mit Informationen versorgt haben. Im zweiten Schritt stellt sich erst die Frage, ob hier nicht ein Haftungsfall im Rahmen der so genannten Anwaltshaftung vorliegt.  weiterlesen ›


Rückforderung von Vorfälligkeitsentgelt bei Darlehenswiderruf auch bei vereinbarter Aufhebung des Verbraucherdarlehensvertrages möglich

Treffen Bank und Darlehensnehmer zur Regelung der Rückführung eines Darlehens vor Ablauf der Zinsbindung eine Aufhebungsvereinbarung, in der auch ein Vorfälligkeitsentgelt festgelegt wird, kann der Verbraucher trotzdem nachträglich den Widerruf des Darlehensvertrags erklären, wenn die Widerrufsbelehrung fehlerhaft ist. Dies entschied das OLG Hamm mit seinem Urteil vom 25. März 2015 (31 U 155/14). Es gab damit einem Verbraucher Recht, der von seiner Bank die Rückzahlung der von ihm gezahlten Vorfälligkeitsentschädigung von rund 6.000 € verlangt hatte.  weiterlesen ›


OLG Karlsruhe spricht HCI-Schiffsfonds-Anleger Schadenersatz zu

Weil sie im Zusammenhang mit einem Schiffsfonds des Emissionshauses HCI falsch beraten hat, muss die Sparkasse Kraichgau rund 24.500 Euro Schadenersatz an ihren Kunden zahlen. Dies entschied jetzt das Oberlandesgericht Karlsruhe (Az. 17 U 45/14) und bestätigte damit eine Entscheidung des Karlsruher Landgerichts aus dem Februar 2014.  weiterlesen ›


Darlehenswiderruf  auch bei Bauspardarlehen

Immer wieder fragen Bauherren, die Ihre Immobilie mit einem Bauspardarlehen finanziert haben, an, ob die Regeln über den Widerruf von Verbraucherdarlehensverträgen auch auf Bauspardarlehen anzuwenden sind. Diese Frage hat das Landgericht Nürnberg-Fürth in seinem Urteil vom 13. April 2015 (6 O 7468/14 - nicht rechtskräftig) eindeutig mit ja beantwortet. Dem klagenden Kunden der in Nürnberg ansässigen Bausparkasse sprach das Gericht die Erstattung der gezahlten Vorfälligkeitsentschädigung von über 22.000 € zu, die dieser bei einer Ablösung des Darlehens im Jahr 2011 gezahlt hatte.  weiterlesen ›


Darlehenswiderruf wegen fehlerhafter Widerrufsbelehrung

In zahlreichen Widerrufsbelehrungen, die von verschiedenen Sparkassen verwendet wurden, finden sich Verweise auf Fußnotentexte. Eine solche Widerrufsbelehrung wurde nun einer Sparkasse zum Verhängnis. Das Landgericht Düsseldorf (Az. 10 O 131/14) stellt fest, das ein Darlehensnehmer mit einer solchen Widerrufsbelehrung nicht ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt wurde. Der vom Kreditkunden erklärte Widerruf sei wirksam gewesen, so das Gericht.  weiterlesen ›


easycredit Bank (Teambank AG): Fehlerhafte Widerrufsbelehrung in Darlehensvertrag

Eine im Jahr 2008 verwendete Widerrufsbelehrung der easycredit Bank (Teambank AG) ist fehlerhaft. Zu diesem Ergebnis gelangte das OLG Hamm in einem Beschluss vom 17.03.2015. Zuvor hatte bereits das Landgericht Essen (Az.: 6 O 353/14) der Klage auf Rückabwicklung eines Verbraucherkreditvertrages nach erklärtem Widerruf stattgegeben.  weiterlesen ›


Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe

Die Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG ist nicht nur für die betriebliche Altersvorsorge der Mitarbeiter zuständig, sie vergibt auch Immobiliendarlehen. Dass sie dabei fehlerhafte Widerrufsbelehrungen verwendet hat, kommt sie teuer zu stehen. Das Landgericht Frankfurt (Az. 2-04 O 294/13) verurteilte sie, einer Kundin die bei vorzeitiger Ablösung des Kredits berechnete Vorfälligkeitsentschädigung von mehr als 11.700 € sowie Zinsen in Höhe von 5%-Punkten über dem Basiszins zurück zu zahlen.  weiterlesen ›


Bankhaus Wölbern

Gute Nachrichten für Fondsanleger, die Ihre Beteiligung teilweise durch einen beim Bankhaus Wölbern aufgenommenen Kredit finanziert haben. Wie das Landgericht Hamburg in seinem Urteil vom 07. Januar 2015 (nicht rechtskräftig) festgestellt hat, war die dem Darlehensvertrag aus dem September 2008 beigefügte Widerrufsbelehrung fehlerhaft. Der Anleger konnte daher den Darlehensvertrag auch noch Jahre später widerrufen.   weiterlesen ›


Fehlerhafte Widerrufsbelehrung

Dass sie beim Abschluss eines Immobilienkredites eine fehlerhafte Widerrufsbelehrung verwendet hat, kommt einer Sparkasse teuer zu stehen. Das Landgericht Karlsruhe (Az. 4 O 395/13) verurteilte die Sparkasse, einem Kunden die bei vorzeitiger Ablösung des Kredits berechnete Vorfälligkeitsentschädigung von mehr als 11.000 € sowie Zinsen in Höhe von 12,25% zurück zu zahlen.   weiterlesen ›


Nordcapital Bulkerflotte 1 GmbH & Co. KG

Schadenersatz in Höhe von rund 13.000 € muss die Deutsche Bank Privat- und Geschäftskunden AG bezahlen, weil sie einen Kunden im Sommer 2008 im Zusammenhang mit einer Beteiligung am Schiffsfonds NORDCAPITAL Bulkerflotte 1 GmbH & Co. KG falsch beraten hat. Wie das Landgericht Frankfurt in seiner von der Kanzlei Nittel | Fachanwälte erstrittenen Entscheidung vom 12. März 2015 (2-10 O 506/13 - nicht rechtskräftig) festgestellt hat, wurde der Kunde durch die Deutsche Bank über die mit der Beteiligung verbundenen Risiken nicht vollständig informiert.  weiterlesen ›


ALBIS Capital AG & Co. KG

Erst geht die Fondsgesellschaft in Liquidation, jetzt sollen Anleger der ALBIS Capital AG & Co. KG auch noch die erhaltenen Ausschüttungen zurückzahlen. Zumindest fordert dies eine Karlsruher Anwaltskanzlei, die die inzwischen in RvH AG & Co. KG i.L. umfirmierte Fondsgesellschaft vertritt.   weiterlesen ›


Erneuter Prozesserfolg der Kanzlei Nittel für Anleger von Montranus II Fonds

Eine weitere empfindliche Schlappe hat die Helaba Dublin vor dem OLG Koblenz erlitten. In einem um die Zulässigkeit des Widerrufs eines zur Finanzierung einer Beteiligung am Filmfonds Montranus II gewährten Darlehens geführten Rechtsstreit hat die Bank die Berufung gegen ein obsiegendes Urteil des Landgerichts Mainz zurückgenommen.   weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds und MPC Lebensversicherungsfonds

Mehr als 27.000 € Schadenersatz muss die Sparkasse Kraichgau einer Kundin bezahlen, die sie in den Jahren 2006 und 2007 im Zusammenhang mit zwei Vermögensanlagen beraten hat. Wie das Landgericht Karlsruhe in seiner Entscheidung vom 20. Februar 2015 (4 O 468/13 - nicht rechtskräftig) festgestellt hat, wurde die von der Kanzlei Nittel vertretene Klägerin, der die Beteiligung an einem HCI Schiffsfonds und einem von MPC aufgelegten Lebensversicherungsfonds empfohlen worden war, durch die Sparkasse nicht ordnungsgemäß beraten.  weiterlesen ›


IVG Euroselect 14: erneuter Prozesserfolg der Kanzlei Nittel

Weil ihr Kundenberater über diese Verlustrisiken nicht aufgeklärt hat, verurteilte das Landgericht Frankfurt (Urteil vom 20.02.2015 – 2-30 O 464/13 – nicht rechtskräftig) jetzt die Commerzbank AG, die einen damals 81-jährigen Anleger in ihrer Filiale in Andernach beraten hatte, zur wirtschaftlichen Rückabwicklung der Beteiligung.   weiterlesen ›


Tod dem Bausparvertrag - Kündigungswelle überrascht treue Kunden

Vielen Verbrauchern wurde bis in die jüngste Zeit der Bausparvertrag als klassisches Anlageinstrument empfohlen, vor allem auch dann, wenn sie noch nicht gebaut oder noch keine Eigentumswohnung erworben hatten. Selbst für Kinder sollte sich ein solcher Vertrag gut eignen. Nunmehr schwappt eine Kündigungswelle über die Kunden deutscher Banken und Sparkassen, die solche Verträge bespart haben oder dies noch tun, weil die Summe noch nicht erreicht ist.  weiterlesen ›


Kanzlei Nittel setzt Schadenersatz für Fondsanleger des IVG Euroselect Vierzehn durch

Rund 9.000 Anleger haben sich an dem Krisenfonds IVG Euroselect 14 beteiligt und zu diesem Zweck mit einer Treuhänderin einen Vertrag geschlossen. Da diese Treuhandgesellschaft, die Wert-Konzept Immobilienfonds Verwaltungsgesellschaft mbH (heute PFM GmbH) zum Konzern des Emissionshauses IVG gehörte, bestand das Risiko, dass sie die Anlegerinteressen nicht unabhängig wahrnehmen konnte. Darüber hätte die seinerzeitige Dresdner Bank AG ihre Kunden bei der Beratung aufklären müssen, entschied jetzt das Landgericht Frankfurt (Urteil vom 17.10.2014 – 2-21 O 339/13 - rechtskräftig). Die klagenden Anleger, die von Nittel | Fachanwälte vertreten wurden, erhalten aufgrund des rechtskräftigen Urteils jetzt von der Commerzbank AG mehr als 50.000 € Schadenersatz.  weiterlesen ›


Zweite Lorenz Immobilienfonds GmbH & Co. KG - erneuter Prozesserfolg für Mandant von Nittel

Mit Urteil vom 18.11.2014 (noch nicht rechtskräftig) hat die Fondsgesellschaft erneut eine Prozessniederlage erlitten. Das Amtsgericht Sömmerda wies die Klage auf Zahlung der Sparraten gegen den von Rechtsanwalt Michael Minderjahn vertretenen Anleger ab.  weiterlesen ›


CFB Fonds 165: OLG Hamm spricht Anleger Schadenersatz zu

Zur wirtschaftlichen Rückabwicklung einer Beteiligung am CFB Fonds 165 ABANTUM Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Euro Alsace Paris KG hat das OLG Hamm (31 U 179/13 – nicht rechtskräftig) die Commerzbank AG verurteilt.  weiterlesen ›


Nittel | Fachanwälte erstreiten Schadenersatz: 

Anleger des MPC Fonds CPO Nordamerikaschiffe 2 vor Landgericht Nürnberg-Fürth erfolgreich

Schadenersatz in Höhe von rund 55.000 € muss die UniCredit Bank AG einem von der Kanzlei Nittel | Fachanwälte vertretenen Anleger zahlen. Dies hat das Landgericht Nürnberg-Fürth mit Urteil vom 25. August 2014 entschieden (nicht rechtskräftig). Ein Kundenberater der ehemaligen HypoVereinsbank AG hatte dem Anleger im September 2008 empfohlen, sich an dem vom Emissionshaus MPC aufgelegten Schiffsfonds CPO Nordamerikaschiffe 2 zu beteiligen.  weiterlesen ›


CFB Fonds 168 Twins 2
 
Nittel | Fachanwälte erstreiten Schadenersatz für Fondsanleger

Das Landgericht Frankfurt am Main hat die Commerzbank AG mit Urteil vom 04. September 2014 (nicht rechtskräftig) zu Schadenersatz in Höhe von 21.531 € zuzüglich Verzugszinsen verurteilt und damit einem von Nittel | Fachanwälte vertretenen Anleger Recht gegeben. Das Gericht hat in seinem Urteil festgestellt, dass die Beratung durch den Berater der Dresdner Bank AG fehlerhaft war. Dieser hat dem Kläger die der Beteiligung immanenten Risiken nicht ausreichend erläutert. Insbesondere hat er nicht auf das Totalverlustrisiko und die Tatsache, dass es sich bei der Beteiligung um eine unternehmerische Beteiligung handelt, hingewiesen. Außerdem hat der Berater mit der Empfehlung des Fonds seine Pflicht zur anlegergerechten, auf die persönlichen Verhältnisse des Kunden zugeschnittenen Beratung verletzt.   weiterlesen ›


Kanzlei Nittel setzt Ansprüche von Anleger der Macquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 3 durch

Schadenersatz von mehr als 20.000 € muss die Sparkasse Karlsruhe einem Kunden zahlen, dem sie im Jahr 2006 zu einer Beteiligung an der Macquarie Infrastrukturgesellschaft Nr. 3 geraten hat. Das Landgericht Karlsruhe verurteilte die Sparkasse darüber hinaus, dem von der Kanzlei Nittel | Fachanwälte vertretenen Anleger den entgangenen Gewinn und die Kosten der außergerichtlichen Tätigkeit der ihn vertretenden Anwälte zu erstatten.  weiterlesen ›


CFB Fonds 168 "Twins 2" ( MS "Nedlloyd Marita" und MS "Maersk Nottingham")

Fast 59 Mio. € hat die Dresdner Bank AG im Jahr 2008 bei ihren Kunden für den CFB Schiffsfonds 168 Twins 2 eingeworben. Sie beteiligten sich damit an der MS Nedlloyd Marita und der MS Maersk Nottingham, zwei 2.556 TEU Vollcontainerschiffen der Sub-Panamax-Klasse.   weiterlesen ›


MPC "Santa P-Schiffe 2"

Schadenersatz für Fondsanleger

Rund 87 Mio. € investierten Anleger in Jahr 2007 in den Schiffsfonds MPC Santa P Schiffe 2 und beteiligten sich so an vier Panamax-Containerschiffen, der MS Santa Pamina, der MS Santa Placida, der MS Santa Pelagia und der MS Santa Petrissa. Der Fonds befindet sich in wirtschaftlicher Schieflage. Die Einnahmen bleiben hinter den prospektierten Annahmen zurück, Ausschüttungen sind nicht möglich. Mit der MS Santa Petrissa musste das erste Fondsschiff bereits im Dezember 2013 Insolvenz anmelden. Anlegern drohen angesichts der fehlenden Aussichten für einen Anstieg der Chartereinnahmen erhebliche Verluste.  weiterlesen ›


Rückabwicklung von Lebens- und Rentenversicherungsversicherungsverträgen - Prämien zurück!

Versicherungskunden, die in den Jahren 1994 bis 2007 Lebensversicherungs- und Rentenversicherungsverträge abgeschlossen haben, können die Verträge rückabwickeln und erhalten die gezahlten Prämien zurück. Diese Chance hat der Bundesgerichtshof mit zwei Urteilen vom 7. Mai 2014 eröffnet. Er folgte damit der Vorgabe des Europäischen Gerichtshofs, der im Dezember 2013 entschieden hatte, dass Versicherungsnehmer, die über ihr Recht zum Widerruf von Renten- und Lebensversicherungsverträgen nicht ordnungsgemäß belehrt wurden, ihr Widerrufsrecht nicht nach entsprechenden Regelungen der seinerzeit gültigen Versicherungsvertragsgesetzes (VVG) verlieren dürfen.  weiterlesen ›


Anwaltshaftung: Vermeintlich unwirksame Berufungseinlegung

Ansprüche aus einem durch eine Treuhandgesellschaft im Zusammenhang mit dem Beitritt zum Cumulus-Immobilienfonds Neue Bundesländer Nr. 6 abgeschlossenen Kreditvertrag über 40.000 € sollte eine in München ansässige Anlegerkanzlei für ihre Mandanten durchsetzen. Das Landgericht im pfälzischen Frankenthal wies die Klage gegen die finanzierende Sparkasse in erster Instanz ab.   weiterlesen ›


Anwaltshaftung: Wenn der Anwalt beim falschen Gericht Berufung einlegt

Eigentlich sollte es unmöglich sein, aber es ist vor wenigen Wochen tatsächlich passiert. Wir hatten für einen Mandanten vor dem Landgericht Frankfurt/Main ein Urteil wegen Maklercourtage erstritten. Der gegnerische Anwalt legte am letzten Tag Berufung gegen das Urteil ein, adressiert an das Landgericht Frankfurt. Drei Tage später und damit nach Fristablauf ging die Berufungsschrift beim Oberlandesgericht Frankfurt ein.  weiterlesen ›


Ausstieg aus Renten- und Lebensversicherungsverträgen - Prämien zurück!

Versicherungskunden, die in den Jahren 1994 bis 2007 Lebensversicherungen und Rentenversicherungen abgeschlossen haben, können die Verträge rückabwickeln und erhalten die gezahlten Prämien zurück. Diese Chance hat der Bundesgerichtshof mit zwei Urteilen vom 7. Mai 2014 eröffnet.   weiterlesen ›


Quantum Leben AG "Select Investment Bond"

Deutsche Anleger der in Liechtenstein ansässigen Versicherers Quantum Leben AG sollen Millionen verloren haben. Hintergrund sind laut Medienberichten Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit dem Fonds Argyle Fonds Class S. In Deutschland sind dies vor allem Kunden der fondsgebundenen Lebensversicherung Select Investment Bond.   weiterlesen ›


MPC MS Santa-B Schiffe - falsch beraten durch die Apotheker- und Ärztebank

Weil sie in der Osnabrücker Filiale der Deutschen Apotheker- und Ärztebank hinsichtlich einer Beteiligung am MPC-Fonds MS Santa-B Schiffe falsch beraten wurde, erhält eine Kundin der Bank rund 40.000 € Schadenersatz. Dies entschied jetzt das Landgericht Osnabrück (Urteil vom 12. Mai 2014 - Az. 7 O 1535/13 - nicht rechtskräftig).   weiterlesen ›


Werbung mit unrealistischen Renditeerwartungen:
Clerical Medical unterliegt vor dem OLG Frankfurt

Eine sichere zusätzliche private Altersvorsorge sollte der Euro-Wealth Plan bieten. Mit einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 8,5% sollte der zur Finanzierung einer Einmalanlage in eine Versicherungspolice von Clerical Medical aufgenommene Kredit von 20.000 € getilgt werden und die Anlegerin aus einem weiteren Vertrag nach 25 Jahren eine monatliche Auszahlung von 1.000 € erhalten. Doch der Plan ging schief. Die allen Berechnungen zu Grunde gelegte langfristig im Durchschnitt zu erwartende Rendite von 8,5% war viel zu hoch angesetzt und wurde nie erzielt. Damit war das gesamte Modell von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Für die Anlegerin eine fatale Situation, denn den Kredit über 20.000 € musste sie aus eigenen Mitteln bedienen, die ihr nach 25 Jahren versprochene Zusatzrente war nicht mehr zu erwarten.  weiterlesen ›


Irreführende Werbung für Genussscheine

Genussscheine zur Finanzierung von Unternehmen sind in den letzten Jahren Mode gekommen. Vielfach werden sie inzwischen zur Finanzierung von Projekten eingesetzt, die früher den in Verruf gekommenen geschlossenen Fonds vorbehalten waren.  weiterlesen ›


Bearbeitungsentgelte bei Verbraucherdarlehen

Banken und Sparkassen müssen ihren Privatkunden für den Abschluss von Kreditverträgen einbehaltene Bearbeitungsentgelte zurückbezahlen. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) in zwei am 13. Mai 2014 ergangenen Grundsatzurteilen entschieden und damit eine lange Zeit bestehende Rechtsunsicherheit beseitigt. Für die Verbraucher bedeuten die Urteile, dass sie auch bereits gezahlte Gebühren von den Banken zurückfordern können.   weiterlesen ›


Orange Ocean Schiffsfonds - Totalverlust für Anleger

Sechs der sieben vom Emissionshaus Orange Ocean aufgelegte Schiffsfonds sind insolvent. Für die Anleger, die mehr als 70 Mio. € in den vor allem über Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen vertriebenen Fonds MS Marietta Bolten (Orange Ocean one), MS Lucia Bolten (Orange Ocean two), MS United Tristan da Cunha (Orange Ocean four), MS United Tronador (Orange Ocean five), MS United Tambora (Orange Ocean six) und MS United Takawangha (Orange Ocean seven) investiert haben, ist ihr Geld verloren, der Totalverlust ist eingetreten.   weiterlesen ›


MS United Tambora - Totalverlust für Anleger

Kanzlei Nittel macht Schadenersatz für Anleger gegen Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen geltend. Anleger haben mehr als 13,5 Mio. € in den vor allem über Volks- und Raiffeisenbanken und Sparkassen vertriebenen Fonds investiert. Ihr Geld ist verloren, der Totalverlust ist eingetreten.   weiterlesen ›


Orange Ocean Five MS United Tronador insolvent - Schadenersatz für Fondsanleger

Der vom Emissionshaus Orange Ocean im Mai 2008 aufgelegte Schiffsfonds MS United Tronador ist am Ende. Am 09. April 2014 hat das Amtsgericht Hamburg das vorläufige Insolvenzverfahren über die MS United Tronador Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG eröffnet. Mehr als 14 Mio. € haben Anleger in den seit Mai 2008 vertriebenen Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 31Mio. € investiert. Doch das Fondsschiff, ein neuer 35.000 tdw Handysize-Bulker, der durch eine chinesische Werft gebaut wurde, konnte die im Prospekt geweckten Erwartungen nicht erfüllen.   weiterlesen ›


Orange Ocean Four MS United Tristan Da Cunha - Schadenersatz für Fondsanleger

Der vom Emissionshaus Orange Ocean im März 2008 aufgelegte Schiffsfonds MS United Tristan da Cunha ist am Ende. Am 09. April 2014 hat das Amtsgericht Hamburg das vorläufige Insolvenzverfahren über die MS United Tristan da Cunha Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG eröffnet. Mehr als 14 Mio. € haben Anleger in den seit März 2008 vertriebenen Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 37 Mio. € investiert. Doch das Fondsschiff, ein neuer 35.000 tdw Handysize-Bulker, der durch eine chinesische Werft gebaut wurde, konnte die im Prospekt geweckten Erwartungen nicht erfüllen.   weiterlesen ›


Orange Ocean MS Lucia Bolten insolvent - Schadenersatz für Fondsanleger

Der vom Emissionshaus Orange Ocean im Januar 2008 aufgelegte Schiffsfonds MS Lucia Bolten ist am Ende. Am 09. April 2014 hat das Amtsgericht Hamburg das vorläufige Insolvenzverfahren über die MS Lucia Bolten Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG eröffnet. Mehr als 15,6 Mio. € haben Anleger in den seit Ende August 2008 vertriebenen Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von über 37 Mio. € investiert. Doch das Fondsschiff, ein neuer 54.000 tdw Supramax-Bulker, der durch eine vietnamesische Werft gebaut wurde, konnte die im Prospekt geweckten Erwartungen nicht erfüllen.   weiterlesen ›


MPC-Fonds

 

Deutsche Apotheker- und Ärztebank erneut wegen Falschberatung zu Schadenersatz verurteilt

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank wurde vom Landgericht Frankenthal zur Rückabwicklung von zwei Fondsbeteiligungen verurteilt. Eine Mandantin der Heidelberger Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht, die auf Anraten eines Mitarbeiters der ApoBank im November 2005 35.000 USD in die MPC Sachwert Rendite Fonds Opportunity GmbH & Co. KG und im Oktober 2006 24.000 € in die MPC Reefer-Flottenfonds GmbH & Co. KG investiert hatte, erhält danach vollen Schadenersatz.  weiterlesen ›


Orange Ocean MS United Takawangha insolvent - Schadenersatz für Fondsanleger

Der vom Emissionshaus Orange Ocean am 31. März 2010 aufgelegte Schiffsfonds MS United Takawangha ist insolvent. Über das Vermögen der MS United Takawangha Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG hat das Amtsgericht Hamburg am 09.04.2014 das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Mehr als 12,6 Mio. € haben Anleger in den seit April 2010 vertriebenen Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von rund 30,4 Mio. € investiert. Doch das Fondsschiff, ein neuer 35.000 tdw Handysize-Bulker, der am 28. Januar 2010 an den Fonds übergeben wurde, konnte die im Prospekt geweckten Erwartungen nicht erfüllen.   weiterlesen ›


Orange Ocean MS United Tambora insolvent - Schadenersatz für Fondsanleger

Der vom Emissionshaus Orange Ocean Ende August 2008 aufgelegte Schiffsfonds MS United Tambora ist am Ende. Am 09. April 2014 hat das Amtsgericht Hamburg das vorläufige Insolvenzverfahren über die MS United Tambora Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG eröffnet. Mehr als 13,5 Mio. € haben Anleger in den seit Ende August 2008 vertriebenen Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 32 Mio. € investiert. Doch das Fondsschiff, ein neuer 35.000 tdw Handysize-Bulker, der seit Anfang 2008 durch die chinesische Werft gebaut wurde, konnte die im Prospekt geweckten Erwartungen nicht erfüllen.   weiterlesen ›


Orange Ocean MS Marietta Bolten insolvent - Schadenersatz für Fondsanleger

Der vom Emissionshaus Orange Ocean im Jahr 2008 aufgelegte Schiffsfonds MS Marietta Bolten ist am Ende. Am 09. April 2014 eröffnete das Amtsgericht Hamburg das vorläufige Insolvenzverfahren über die MS Marietta Bolten Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG. Mehr als 16,2 Mio. € haben Anleger in den seit Januar 2008 vertriebenen Fonds mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von knapp 37 Mio. € investiert. Doch das Fondsschiff, ein neuer 54.000 tdw Supramax-Bulker, der seit Anfang 2008 durch die vietnamesische Werft gebaut wurde, konnte die im Prospekt geweckten Erwartungen nicht erfüllen.  weiterlesen ›


Sedi Kalkavan Schiffseigentums GmbH & Co. KG

Der 2007 emittierte Fonds bewirtschaftet die beiden baugleichen 1.155 TEU-Containerschiffe MS Sedef Kalkavan und MS Dilara Kalkavan und sammelte dafür bis ins Jahr 2008 hinein bei Anlegern rund 9,2 Millionen Euro Eigenkapital ein. Obwohl beide Schiffe bis ins Jahr 2021 einen Festchartervertrag mit der Turkon Line (Turkon Konteyner Tasimacilik ve Denizcikik A.S.) abgeschlossen hatten, geriet der Fonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten und meldete schließlich am 28. November 2013 Insolvenz an.  weiterlesen ›


Kanzlei Nittel setzt Ansprüche von Anlegern des Montranus Medienfonds durch

Mehr als 11.000 € muss die Helaba Dublin Landesbank Hessen-Thüringen International an einen Anleger der Montranus Zweite Beteiligungs GmbH & Co. KG zahlen. Das Landgericht Mainz verurteilte die Helaba Dublin in dem noch nicht rechtskräftigen Urteil darüber hinaus, dem von der der Kanzlei Nittel | Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht vertretenen Anleger die Kosten der außergerichtlichen Tätigkeit der ihn vertretenden Anwälte zu erstatten.  weiterlesen ›


Orange Ocean Schiffsfonds insolvent

Mitte April 2014 eröffnete das Amtsgericht Hamburg die vorläufigen Insolvenzverfahren über die beiden 54.000-tdw-Bulker MS Marietta Bolten (Orange Ocean 01) und MS Lucia Bolten (Orange Ocean 02) und die vier 35.000-tdw-Bulker MS United Tristan da Cunha (Orange Ocean 04), MS United Tronador (Orange Ocean 05), MS United Tambora (Orange Ocean 06) und MS United Takawangha (Orange Ocean 07). Für die Anleger bedeutet dies aller Voraussicht nach den Totalverlust ihrer Einlage.  weiterlesen ›


PRORENDITA DREI

Schadenersatz in Höhe von mehr als 24.000 € muss die Commerzbank AG an einen Kunden zahlen, dem von der Essener Filiale der Bank im Jahr 2006 zur Zeichnung einer Beteiligung am Lebensversicherungsfonds PRORENDITA DREI geraten worden war. Das Landgericht Essen verurteilte die Commerzbank AG in dem noch nicht rechtskräftigen Urteil darüber hinaus, dem von der der Kanzlei Nittel | Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht vertretenen Anleger die Kosten der außergerichtlichen Tätigkeit der ihn vertretenden Anwälte zu erstatten.  weiterlesen ›


Hansa Treuhand Flottenfonds III

Rund 60 Mio. € haben Anleger in den Jahren 2004 und 2005 bei der Hansa Treuhand Dritter Beteiligungsfonds GmbH & Co. KG angelegt. Es handelt sich um einen Dachfonds, der sich an drei Ein-Schiffsgesellschaften beteiligte, zwei Containerschiffen und einem Rohöl-Tanker. Die Situation sieht schlecht aus, das Ganze entwickelt sich in Richtung Totalverlust für die Anleger, denn Zins- und Tilgungsleistungen sind nicht mehr zu erwirtschaften. Dafür ist die erzielbare Charter zu gering und waren die Kaufpreise für die Schiffe zu hoch.  weiterlesen ›


MPC-Schiffsfonds MS Santa-P Schiffe
Schiffe des krisengeschüttelten Fonds fahren in die Insolvenz

In sechs hochmoderne Panamax-Schiffe, die unter dem Dach des vom Emissionshaus MPC herausgegebenen Schiffsfonds MS Santa-P Schiffe zusammengefasst sind, investierten Anleger in den Jahren 2004 und 2005 über 87 Mio. €. Nach der im vergangenen Jahr gescheiterten Sanierung der Beteiligungsgesellschaft MS Santa-P Schiffe GmbH & Co. KG befinden sich jetzt zwei Fondsschiffe im vorläufigen Insolvenzverfahren. Bereits im November 2013 wurde Insolvenzantrag für die Kommanditgesellschaft MS Santa Priscilla Offen Reederei GmbH & Co. gestellt. Jetzt musste das zweite Fondsschiff, die Kommanditgesellschaft MS Santa Patricia Offen Reederei GmbH & Co. Insolvenzantrag stellen.   weiterlesen ›


Kommanditgesellschaft MS Santa Giorgina Offen Reederei GmbH & Co. KG

Mitte März erhielten die Anleger des MPC-Schiffsfonds Kommanditgesellschaft MS Santa Giorgina Offen Reederei GmbH & Co. KG unangenehme Post. Der von der Fondsgesellschaft eingeschaltete Rechtsanwalt forderte in den Geschäftsjahren 1998 bis 2000 und 2005 bis 2008 gewährte Darlehen zurück. Den Anlegern des Fonds ist von einer Darlehensgewährung überhaupt nichts bekannt. Vielmehr haben sie in den genannten Jahren Ausschüttungen erhalten.  weiterlesen ›


Nordcapital MS "Westerbrook" insolvent

Rund 12,8 Mio. € haben Anleger in den Jahren 2004 und 2005 in den vom Emissionshaus Nordcapital aufgelegten Schiffsfonds MS Westerbrook investiert. Am 1. April 2014 wurde über das Vermögen der Fondsgesellschaft das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Die diversen Sanierungsbemühungen für das 5.000 TEU Containerschiff sind damit endgültig gescheitert. Für die Anleger bedeutet dies aller Wahrscheinlichkeit nach den Totalverlust ihres investierten Vermögens.  weiterlesen ›


MPC Zweite Reefer-Flottenfonds GmbH & Co. KG
Kanzlei Nittel reicht für Anleger Schadenersatzklage gegen die Gründungsgesellschafter des Schiffsfonds ein

Schadenersatz wegen Prospektfehlern im Zusammenhang mit dem MPC Fonds Zweite Reefer-Flottenfonds GmbH & Co. KG macht die auf die Vertretung geschädigter Kapitalanleger spezialisierte Kanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Büros in Heidelberg, Berlin, Leipzig, Hamburg und München für Mandanten geltend.   weiterlesen ›


Fehlerhafte Widerrufsbelehrungen in Kreditverträgen

Zahlreiche Widerrufsbelehrungen in Kreditverträgen entsprachen seit 2002 nicht den gesetzlichen Anforderungen. Für die Kreditkunden, die über ihre Widerrufsrechte nicht ordnungsgemäß belehrt wurden, eröffnet dies zum Teil die Möglichkeit, heute noch die Kreditverträge zu widerrufen.  weiterlesen ›


LG Itzehoe verurteilt Comdirect Bank zu Schadenersatz
Fonds  PRORENDITA DREI nicht als Altersvorsorge geeignet

Schadenersatz in Höhe von mehr als 33.000 € muss die Comdirect Bank AG an einen Kunden zahlen, dem von der Düsseldorfer Filiale der Comdirect Private Finance im Jahr 2006 zur Zeichnung einer Beteiligung am Lebensversicherungsfonds PRORENDITA DREI geraten worden war. Das Landgericht Itzehoe verurteilte die Comdirect Bank in der noch nicht rechtskräftigen Urteil darüber hinaus, dem von der der Kanzlei Nittel | Fachanwälte für Bank- und Kapitalmarktrecht vertretenen Anleger die Kosten der außergerichtlichen Tätigkeit der ihn vertretenden Anwälte zu erstatten.  weiterlesen ›


Erfolg gegen die Commerzbank AG bei "Phishing"

Mit Urteil des LG München vom 18.02. konnte die Kanzlei Nittel sich für eine Mandantin gegen einen Anspruch der Commerzbank AG erfolgreich erwehren (noch nicht rechtskräftig). Die Mandantin hatte von einer Internetbekanntschaft das Angebot erhalten, dass ihr zunächst ein höherer Geldbetrag überwiesen werden sollte und sie hierfür gegen ein Honorar Zahlungskarten von Ukash kaufen sollte. Die hierauf enthaltenen Zahlungscodes sollten dann der Internetbekanntschaft per Email zuschicken werden.  weiterlesen ›


Falschberatung bei Schiffsfonds
Sparkasse Kraichgau muss Kunden mehr als 23.000 € Schadenersatz zahlen

Weil sie einen Kunden im Zusammenhang mit einer Beteiligung an einem Schiffsfonds falsch beraten hat, wurde die Sparkasse Kraichgau jetzt vom Landgericht Karlsruhe zu Schadenersatz verurteilt. Mehr als 23.000 € muss sie an ihren Kunden zahlen und erhält im Gegenzug die seinerzeit empfohlene Beteiligung am HCI-Schiffsfonds MS Elena. Zudem ist der von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht vertretene Anleger durch die Sparkasse von allen Ansprüchen im Zusammenhang mit der Beteiligung sowie von etwaigen steuerlichen Nachteilen freizustellen.  weiterlesen ›


Verjährung von Anwaltshaftung

Nach den einschlägigen Verjährungsvorschriften beträgt die Verjährungsfrist 3 Jahre und beginnt in dem Zeitpunkt, an dem der Mandant Kenntnis davon hat oder bei Anwendung der auch in eigenen Angelegenheiten gebotenen Sorgfalt haben müsste, dass der Anwalt bei der Mandatsbearbeitung einen Fehler gemacht hat.   weiterlesen ›


Santa-B Schiffe - Kanzlei Nittel reicht für Anleger Schadenersatzklagen gegen die Gründungsgesellschafter des Schiffsfonds ein

Vor dem Landgericht Hamburg wurden Klagen gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds eingereicht. Verschiedene Banken und Sparkassen hatten ihren Kunden die Beteiligung an dem vom Emissionshaus MPC aufgelegten Fonds MS Santa-B Schiffe empfohlen. Auf die im Emissionsprospekt genannten und die darüber hinaus vorhandenen Risiken der Fondsbeteiligung wurde in der Beratung ebenso wenig hingewiesen, wie auf nach Ansicht von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht fehlerhafte Angaben im Prospekt sowie die an die Banken und Sparkassen für die erfolgreiche Vermittlung der Beteiligung des Fonds MPC Offen Flotte fließende Provision.  weiterlesen ›


MPC MS Santa-B Schiffe - Anleger klagen auf Schadenersatz

Für eine fehlerhafte Anlageberatung wäre nicht nur die Sparkasse Hannover schadenersatzpflichtig, sondern nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs auch die drei Gründungsgesellschafter des Fonds, die TVP Treuhand- und Verwaltungsgesellschaft für Publikumsfonds KG, die MPC Capital Investments GmbH sowie die Reederei Claus-Peter Offen KG. Die Gründungsgesellschafter wären müssten darüberhinaus für etwaige Prospektfehler Schadenersatz leisten.  weiterlesen ›


MPC MS Santa-B Schiffe GmbH & Co. KG

Schadenersatz wegen Beratungspflichtverletzungen und Prospektfehlern macht die auf die Vertretung geschädigter Kapitalanleger spezialisierte Kanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht mit Büros in Heidelberg, Berlin, Leipzig, Hamburg und München für einen ihrer Mandanten geltend. Vor dem Landgericht Hamburg wurde Klage gegen die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (ApoBank) sowie die Gründungsgesellschafter des Fonds eingereicht. Die ApoBank hatte ihrem Kunden die Beteiligung an dem vom Emissionshaus MPC aufgelegten Fonds MS Santa-B Schiffe empfohlen.   weiterlesen ›


FHH-Fonds Nr. 32 MS Rubina Schulte - MS Valerie Schulte: Totalverlust für Anleger

Es kam nicht wirklich überraschend. Nachdem am 29. Januar das vorläufige Insolvenzverfahren über das Vermögen der MS Rubina Schulte Shipping GmbH & Co. KG eröffnet wurde, traf es nur einen Tag später das zweite Schiff des FHH-Fonds Nr. 32; über das Vermögen der MS Valerie Schulte Shipping GmbH & Co. KG wurde am 30. Januar 2014 das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Für die Anleger, die in den Jahren 2005 - 2007 mehr als 33,5 Mio. € in den Fonds des Hamburger Emissionshauses Fondshaus Hamburg und damit in die beiden baugleichen 2.824 TEU Vollcontainerschiffe investiert haben, bedeutet dies den Totalverlust.  weiterlesen ›


FHH-Fonds Nr. 32 MS "Rubina Schulte" und MS "Valerie Schulte"

Mit schlechten Nachrichten beginnt für die Anleger des FHH-Fonds Nr. 32 MS Rubina Schulte und MS Valerie Schulte das Neue Jahr. Über das Vermögen der MS Rubina Schulte Shipping GmbH & Co. KG wurde am 29. Januar 2014 das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Mehr als 33,5 Mio. € hatten Anleger in den Jahren 2005 - 2007 in den Fonds des Hamburger Emissionshauses Fondshaus Hamburg investiert. Bei den Schiffen des Fonds handelt es sich um zwei baugleiche 2.824 TEU Vollcontainerschiffe, die im Januar 2005 und im Juni 2005 zur Ablieferung kamen.   weiterlesen ›


MPC-Schiffsfonds MS Santa-P Schiffe: Nur 33% der Anlegergelder flossen in den Bau der Schiffe, der Rest in Vergütungen, Provisionen und Zinsen

In sechs hochmoderne Panamax-Schiffe , die unter dem Dach des vom Emissionshaus MPC herausgegebenen Schiffsfonds MS Santa-P Schiffe zusammengefasst sind, investierten Anleger in den Jahren 2004 und 2005 über 87 Mio. €. Nach der im vergangenen Jahr gescheiterten Sanierung der Beteiligungsgesellschaft MS Santa-P Schiffe GmbH & Co. KG befinden sich jetzt zwei Fondsschiffe im vorläufigen Insolvenzverfahren.  weiterlesen ›


MPC-Schiffsfonds Santa-P Schiffe: MS Santa Priscilla und MS Santa Patricia insolvent

Nach der im vergangenen Jahr gescheiterten Sanierung der Beteiligungsgesellschaft MS Santa-P Schiffe GmbH & Co. KG befinden sich bereits zwei Fondsschiffe im vorläufigen Insolvenzverfahren. Bereits im November 2013 wurde Insolvenzantrag für die Kommanditgesellschaft MS Santa Priscilla Offen Reederei GmbH & Co. gestellt. Jetzt musste das zweite Fondsschiff, die Kommanditgesellschaft MS Santa Patricia Offen Reederei GmbH & Co. Insolvenzantrag stellen.  weiterlesen ›


Prorendita Fonds: Sparkasse KölnBonn wegen Falschberatung zu Schadenersatz verurteilt

Die schlechte Qualität der Beratung einer Kundin, der im Jahr 2005 die Beteiligung an der PRORENDITA EINS GmbH & Co. KG, einem Fonds, der in britische Lebensversicherungen investiert hat, empfohlen wurde, kommt die Sparkasse KölnBonn teuer zu stehen. Das Landgericht Köln verurteilte die Sparkasse zu Schadenersatz in Höhe von rund 17.000 €. Zudem ist die von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht vertretene Anlegerin von allen Ansprüchen im Zusammenhang mit der Beteiligung sowie von etwaigen steuerlichen Nachteilen freizustellen.  weiterlesen ›


Atlantic Flottenfonds: Schadenersatzklage gegen Gründungsgesellschafter der insolventen Schiffsgesellschaften eingereicht

Schadenersatz in Höhe von rund 16.500 € machen wir für eine Anlegerin vor dem Landgericht Hamburg geltend, die sich im Jahr 2008 an dem Atlantic Flottenfonds beteiligt hat. Die Anlegerin wurde von der zwischenzeitlich insolventen Firma Poxleitner & Kollegen Finanzdienstleistungen GmbH & Co. KG zur Beteiligung an dem aus vier Tankern - MT CHEMTRANS ALSTER Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, MT CHEMTRANS OSTE Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, MT CHEMTRANS WESER Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG und MT CHEMTRANS EMS Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG - bestehenden Fonds bewogen. Zwischenzeitlich sind die Schiffsgesellschaften insolvent.   weiterlesen ›


AAA Capital Game Production and Sales Fonds Nr. 2

Für mehrere Kunden verschiedener Volks- und Raiffeisenbanken haben wir jetzt Schadenersatzklagen gegen die genossenschaftlichen Institute eingereicht. Die Klagen stützen sich darauf, dass die Beratung zu dieser hoch riskanten Anlage weder anleger-, noch anlagegerecht war. Darüber hinaus wurde über die Provisionen, die die Volksbanken erhalten haben, nicht aufgeklärt.  weiterlesen ›


Prozesserfolg für Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht

Einmal mehr wurde die Commerzbank AG wegen fehlerhafter Anlageberatung zu Schadenersatz verurteilt. Sie muss einem Anleger mehr als 25.000 € erstatten.  weiterlesen ›


Ideenkapital Navalia-Schiffsfonds - Fachanwälte helfen Anlegern

Rund 6.000 Anleger haben seit 2003 in 15 Massengutschiffe und Spezialtanker des Düsseldorfer Emissionshauses Ideenkapital investiert. Doch der wirtschaftliche Verlauf der Fonds ist alles andere als zufriedenstellend.  weiterlesen ›


MPC Schiffsfonds MS "Santa Laetitia" und MS "Santa Liana"

In den im Jahr 2007 vom Emissionshaus MPC aufgelegten und platzierten Schiffsfonds MS Santa Laetitia und MS Santa Liana haben Anleger insgesamt gut 73 Mio. € investiert. Mit dem Fonds investierten die Anleger in die Kommanditgesellschaft MS Santa Laetitia Offen Reederei GmbH & Co. sowie die Kommanditgesellschaft MS Santa Liana Offen Reederei GmbH & Co., die jeweils ein 9.661 TEU Containerschiff erworben haben.  weiterlesen ›


König & Cie. Produktentanker-Fonds 04 MT King Douglas und MT King Daniel

In den im Jahr 2008 aufgelegten und platzierten Schiffsfonds König & Cie. Produktentanker-Fonds 04 MT King Douglas und MT King Daniel haben Anleger insgesamt 43 Mio. € investiert. Die auch weiterhin trüben Aussichten auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten geben wenig Anlass, auf eine in absehbarer Zeit eintretende positive Entwicklung und damit auf eine Erhöhung der Chartereinnahmen zu hoffen.  weiterlesen ›


König & Cie. MT Cape Balder und MT Cape Bantry (Suezmax-Flottenfonds III)

Mehr als 58 Mio. € Eigenkapital investierten Anleger in den Jahren 2006 und 2007 in die beiden gebrauchten Tankschiffe des König & Cie. Suezmax-Flottenfonds III, die MT Cape Balder Tankschiffahrts GmbH & Co. KG und der MT Cape Bantry Tankschiffahrts GmbH & Co. KG. Die wirtschaftliche Entwicklung des Fonds blieb weit hinter den bei den Anlegern geweckten Erwartungen zurück.   weiterlesen ›


GEBAB Larentia + Minerva - Schadenersatz für Schiffsfondsanleger

Mit mehr als 25 Mio. € beteiligten sich Anleger im Jahr 2005 an dem GEBAB Fonds Beteiligungsgesellschaft LARENTIA MINERVA mbH & Co. KG. Dieser investierte in zwei baugleiche im Jahr 2005 abgelieferte Containerschiffe. Die wirtschaftliche Entwicklung des Fonds blieb weit hinter den bei den Anlegern geweckten Erwartungen zurück.   weiterlesen ›


MPC Zweiter Reefer Flottenfonds

Erfolgreich endete für einen Mandanten von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht ein Rechtsstreit vor dem Landgericht Oldenburg. Die Landessparkasse zu Oldenburg wurde zur Rückabwicklung einer Schiffsfondsbeteiligung verurteilt und muss die Fondsbeteiligung übernehmen.  weiterlesen ›


Hannover Leasing Fonds 177 - Maritime Werte 3

Frankfurter Sparkasse wegen Falschberatung zu Schadenersatz verurteilt: Der von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht vertretene Kläger, der auf Anraten einer Kundenbetreuerin der Frankfurter Sparkasse im August 2007 60.000 US-$ in die beiden Fondsschiffe Schifffahrtsgesellschaft LAUENBURG mbH & Co. KG und Schifffahrtsgesellschaft PAPENBURG mbH & Co. KG investiert hatte, erhält nach dem am 16. August 2013 verkündeten Urteil mehr als 42.000 € Schadenersatz.  weiterlesen ›


HANSA ARENDAL: Anleger werden unter Druck gesetzt, Ausschüttungen zurück zu zahlen

Über 10 Mio. € hatten Anleger in das Containerschiff MS Hansa Arendal investiert. Bis 2008 erhielten sie Ausschüttungen rd. 6,5 Mio. € (63% des Kapitals), womit man gegenüber den Prospektangaben schon um 44%punkte im Rückstand war. Aufgrund seitdem zyklisch gefallener Charterraten musste 2010 ein Fortführungskonzept beschlossen werden, rd. 1,8 Mio. € Verzugskapital zu schaffen, damit die Liquidität weiterhin gesichert werde. Da sich die Sanierungsprognose als zu optimistisch herausstellte, machte die Gesellschaft mit Schreiben vom 02.01.2013 nach Kündigung einen Rückzahlungsanspruch gegen die Anleger geltend, die die ihnen 'als Darlehen gewährten Ausschüttungen' wieder einzahlen sollten.  weiterlesen ›


 Wegweisende Entscheidung zu offenen Immobilienfonds

Bei der Beratung zu einer Kapitalanlage in einem offenen Immobilienfonds müssen Anlageinteressenten grundsätzlich auch darüber aufgeklärt werden, dass die Möglichkeit der Aussetzung der Rücknahme von Investmentanteilen besteht. Unterlässt der Berater diese Aufklärung, hat er den Anleger nicht anlagegerecht beraten. Mit dieser Begründung bestätigte das Oberlandesgericht Frankfurt mit seinem Urteil die Schadenersatzpflicht einer Bank gegenüber ihrem Kunden, dem sie zur Investition in offene Immobilienfonds geraten hatte.  weiterlesen ›


Vorsicht bei Anwaltswerbung! - Es drohen Nachteile für die Anleger

Mit Urteil vom 09.07.2012 hat Amtsgericht Weilheim (rechtskräftig) die Klage einer Kanzlei abgewiesen, die von einem Anleger in einem Filmfonds die Zahlung von Vergütung beanspruchte. Das Mandat war durch eines dieser Massenschreiben zustande gekommen, die derzeit die Briefkästen von Anlegern überfluten; allerdings stammen diese nicht nur von Rechtsanwälten sondern auch Anlegerschutzgemeinschaften, -vereinen und ähnlichen Gebilden.  weiterlesen ›


MPC-Fonds MS Santa-P Schiffe - Prozesserfolg für Anleger

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank wurde vom Landgericht Karlsruhe zur Rückabwicklung von zwei Schiffsfondsbeteiligungen im Nennwert von 50.000 € verurteilt. Zwei Mandanten von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht, die auf Anraten eines Mitarbeiters der ApoBank im April 2005 in den MPC-Fonds MS Santa-P Schiffe investiert hatten, erhalten danach vollen Schadenersatz.  weiterlesen ›


Hartmann Reederei–Fonds MS "Frisia Alster" MS "Cuxhaven"

Mehr als 20 Mio. € haben Anleger in den im September 2007 aufgelegten Schiffsfonds MS Frisia Alster MS Cuxhaven investiert. Ob sie von diesem Geld etwas wiedersehen werden, steht in den Sternen. Die beiden Fondsschiffe haben mit der Krise auf den Schifffahrtsmärkten zu kämpfen. Das Containerschiff MS Frisia Alster ist einer Mitteilung der Fondsgesellschaft aus dem November 2012 zufolge seit 2009 bereits mit 13 Quartalstilgungen im Rückstand, die erzielten Pooleinnahmen reichen nicht einmal aus, die Zinsen der Schiffshypothekendarlehen abzudecken.  weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds VIII - MS "Maria Sibum" insolvent, Anlegern droht Totalverlust

Das zweite der bereits seit längerer Zeit notleidenden Schiffe des HCI Schiffsfonds VIII ist pleite. Über das Vermögen der MS Maria Sibum GmbH & Co. KG wurde am 18. April 2013 das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Bereits im Oktober musste mit der MS Pandora das erste Fondsschiff Insolvenz anmelden. Für die Anleger, die im Jahr 2004 rund 43 Mio. € in die acht Fondsschiffe investiert haben, läuft das letzte Kapitel in der Misserfolgsgeschichte des Fonds.  weiterlesen ›


IVG Euroselect 14 "The Gherkin" - Der befürchtete Totalschaden ist eingetreten

Der Fonds IVG Euroselect 14 The Gherkin entpuppt sich für die mehr als 9.000 Anleger endgültig als Gurke. Die mit Rundschreiben vom 15. Februar 2013 durchgeführte Abstimmung über eine Umwandlung von in Schweizer Franken aufgenommenen Darlehen in Britische Pfund ist der wohl unvermeidbare Schritt, mit dem das Scheitern des Fondskonzepts manifestiert wird. Der damit realisierte Wechselkursverlust in Höhe von angekündigten 92 Mio. GBP entspricht rund 30 % des ursprünglichen Immobilienkaufpreises und knapp 60 % des von den Anlegern aufgebrachten Kommanditkapitals. Angesichts dieses massiven Zuwachses der Verschuldung (in GBP) erscheint es als äußerst unwahrscheinlich, dass die Anleger zu irgendeinem Zeitpunkt noch einen Rückfluss erhalten werden. Etwaige künftige Überschüsse werden allenfalls für den gestiegenen künftigen Kapitaldienst und die Bedienung des noch einzuwerbenden zusätzlichen Sanierungskapitals ausreichen. Für die Anleger bedeutet dies – zumindest derzeit – den wirtschaftlichen Totalverlust.  weiterlesen ›


BGH zur Rückforderung von als Darlehen gewährten Ausschüttungen bei geschlossenen Fonds

In zahlreichen Medien und von verschiedensten Anlegeranwälten werden die Entscheidungen des II. Zivilsenats des BGH vom 12. März 2013, in denen die Ansprüche zweier Fondsgesellschaften des Emissionshauses Dr. Peters (DS Renditefonds 38 und DS Renditefonds 39) auf Rückzahlung von Ausschüttungen, die den Anlegern vermeintlich als Darlehen gewährt wurden, als großer Durchbruch gepriesen. Zu Unrecht, wie man weiß, wenn man, wie Rechtsanwalt Mathias Nittel bei der mündlichen Verhandlung zugegen war.  weiterlesen ›


DG Immobilienanlage Nr. 49 - VR Bank zum Schadensersatz verurteilt

Mit Urteil vom 07.02.2013 hat das Landgericht Frankfurt am Main einem von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht vertretenen Anleger Schadensersatz zugesprochen. Die VR Bank Lech-Zusam muss nun an den Geschädigten Zahlung leisten, die Beteiligung übernehmen, von Verpflichtungen aus der Beteiligung sowie von steuerlichen Nachteilen freistellen und kann keine Rechte mehr aus dem zur Finanzierung der Beteiligung geschlossenen Darlehensvertrag herleiten. Unser Mandant muss das Darlehen also nicht zurückzahlen.  weiterlesen ›


Tomorrow Income Portfolio 33 GmbH & Co. KG (TIP 33)

Mehr als 1.300 Anleger haben in den Jahren 2002 und 2003 rd. 44 Mio. US$ eingezahlt, um an gewerblichen Immobilieninvestitionen in den USA zu partizipieren. Es wurde in sog. B-Objekte investiert, die nicht in den Top-Zentren liegen oder nicht voll vermietet waren. Die Konstruktion ist so, dass die Anleger sich an einer deutschen Kommanditgesellschaft beteiligten, die ihrerseits als Kommanditistin einer amerikanischen Kommanditgesellschaft (Limited Partnership) eine Beteiligung zeichnete.  weiterlesen ›


HCI Shipping Select XVI - Berliner Anwaltskanzlei verunsichert Anleger in unangemessener Weise

Von Mandanten, die wir im Zusammenhang mit ihrer Beteiligung am HCI-Fonds Shipping Select XVI vertreten, wurde uns mitgeteilt, dass sie in den letzten Tagen von einer in Berlin-Moabit ansässigen Anwaltskanzlei unaufgefordert Post erhalten haben. Konkret wird die Vertretung gegen Gründungsgesellschafter des Fonds angeboten und die Anmeldung von vermeintlichen Ansprüchen der Anleger im Insolvenzverfahren. Mit der Begründung, dass die Anmeldefrist für Insolvenzforderungen alsbald abläuft, wird auf die Anleger Entscheidungsdruck ausgeübt.  weiterlesen ›


CFB Fonds 166 Twins 1 - Schadenersatz für Fondsanleger

Fast 59 Mio. US-$ haben Anleger in den im Jahr 2008 über die Commerzbank AG vertriebenen CFB Fonds 166 Twins 1 investiert. Sie beteiligten sich damit an der MS Nedlloyd Adriana und der MS Nedlloyd Valentina. Die beiden 2.556 TEU Vollcontainerschiffe der Sub-Panamax-Klasse gehörten zuvor einem anderen CFB-Fonds, von dem die gut vier Jahre zuvor gebauten Schiffe zu einem Preis von 162,5% des eigenen Kaufpreises erworben wurden. Für den verkaufenden Fonds und seine Anleger ein Bombengeschäft. Für die Anleger des CFB Fonds 166 Twins 1 könnte dieser bei langfristiger Betrachtung völlig überhöhte Kaufpreis eine Ursache für einen Totalverlust ihrer Einlage werden.  weiterlesen ›


CFB Fonds 168 Twins 2 - Schadenersatz für Fondsanleger

Fast 59 Mio. € haben Anleger in den im Jahr 2008 über die Commerzbank AG vertriebenen CFB Fonds 168 Twins 2 investiert. Sie beteiligten sich damit an der MS Nedlloyd Marita und der MS Maersk Nottingham. Die beiden 2.556 TEU Vollcontainerschiffe der Sub-Panamax-Klasse gehörten zuvor einem anderen CFB-Fonds, von dem die gut vier Jahre zuvor gebauten Schiffe zu einem Preis von 162,5% des eigenen Kaufpreises erworben wurden. Für den verkaufenden Fonds und seine Anleger ein Bombengeschäft. Für die Anleger des CFB Fonds 168 Twins 2 könnte dieser bei langfristiger Betrachtung völlig überhöhte Kaufpreis eine Ursache für einen Totalverlust ihrer Einlage werden.  weiterlesen ›


Hess AG nach vier Monaten an der Börse insolvent

Der Traum währte nicht einmal einen Winter. Der Leuchtenhersteller Hess AG, der erst im Oktober 2012 mit einem Börsengang 35,65 Mio. € bei Anlegern eingesammelt hatte, ist überschuldet und ohne Fortführungsperspektive. Der Vorstand hat angekündigt, Insolvenz zu beantragen.  weiterlesen ›


Volksbank Kraichgau unterliegt im Auskunftsprozess gegen Kunden - Kickbacks müssen offengelegt werden!

Ein Kunde der Volksbank Kraichgau Wiesloch-Sinsheim obsiegt im Streit, ob die Bank ihm verheimlichen darf, welche Provision (im Juristendeutsch Rückvergütung, Kickback) sie für die Empfehlung eines Schiffsfonds erhalten hat, den sie im Jahre 2002 empfahl. Michael Minderjahn von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht hat den Anleger vertreten.   weiterlesen ›


Lloyd Flottenfonds VII vor dem Aus

Die Zeit läuft ab für den Lloyd Fonds LF 58 - Lloyd Flottenfonds VII, in den Anleger im Jahr 2005 rund 29,25 Mio. € investiert haben. Die beiden Fondsschiffe, die MT Hamburg Star Schiffahrtgesellschaft GmbH & Co. KG sowie die MS Patricia Schulte Shipping GmbH stehen vor dem Aus. Bereits Mitte Dezember 2012 hatte die Lloyd Treuhand GmbH die Anleger über die desaströse finanzielle Lage des Fondsschiffs MT Hamburg Star aufgeklärt und zur Rückzahlung der Ausschüttungen aufgefordert. Zusätzlich sollten für die Sanierung des Fonds weitere 10% der ursprünglichen Kapitaleinlage nachgeschossen werden.   weiterlesen ›


Schiffsfonds-Schaden
Geprellte Kunden machen Schadenersatz gegen Stadtsparkasse Dessau geltend

Jetzt droht zahlreichen Kunden der Stadtsparkasse Dessau der Verlust ihrer Ersparnisse. Die Sparkasse hatte ihnen im Jahr 2007 geraten, ihr Geld in einen Schiffsfonds, den MPC Reefer-Flottenfonds 2 zu investieren. Die 14 Kühlschiffe, die bereits bei der Übernahme durch den Fonds bis zu 15 Jahre alt waren, sollten eine sichere und renditestarke Anlage sein. Mehr als 120 Mio. € haben Fondsanleger aus Deutschland und Österreich investiert. Heute droht dem Fonds die Pleite und den Anlegern der Totalverlust ihrer Einlage.  weiterlesen ›


Der Wunsch nach einem (noch) niedrigeren Zins
Chancen für Anleger bei Falschberatung über Fremdwährungskredite

Das Angebot klang zumeist verlockend: Zinsen, die bis zu 3% unter dem allgemeinen Niveau der Hypothekenbanken für einen "Euro-Kredit" liegen. Da können bei einem Immobilienkredit schnell ein paar zehntausend Euro an Ersparnis zusammen kommen. So lässt sich die monatliche Belastung auf ein erträgliches Maß reduzieren; im Extremfall kann erst durch die fremde Währung - meist in Schweizer Franken oder Japanische Yen - die Finanzierungsrechnung so dargestellt werden, dass jungen Bauherren mit Kindern oder Geringverdienern neben den Aufwendungen für die Baufinanzierung noch genug zu Leben bleibt.   weiterlesen ›


Interne Unterlagen beweisen:
Postbank Finanzberatung bezeichnete offenen Immobilienfonds CS Euroreal noch im Jahr 2010 als "mündelsichere Anlage"

Auch die Postbank Finanzberatung war beim Vertrieb offener Immobilienfonds sehr aktiv. Zahlreiche Kunden haben auf Empfehlung ihrer Berater beispielsweise in den Fonds CS Euroreal investiert. In vielen Fällen wurde der Fonds dabei als mündelsicher und damit nach dem Verständnis der allermeisten Kunden ohne jedwede Risiken empfohlen. Auch intern hatte die Postbank Finanzberatung noch im Jahr 2010 den CS Euroreal als mündelsichere Anlage eingestuft, wie sich aus uns vorliegenden internen Unterlagen ergibt.  weiterlesen ›


Bundesgerichtshof klärt Adressenherausgabe von Publikumsgesellschaften - Anleger erwartet eine Flut von Zuschriften

Durch den Zugang zu den Adressdaten von Mitgesellschaftern wird den Anlegern eine effektive Ausübung ihrer Mitwirkungsrechte ermöglicht. Damit ist auch künftig besser realisierbar, Tagesordnungen von Gesellschafterversammlungen ergänzen zu lassen oder Präsenzveranstaltungen, die von den Fonds oft durch schriftliche Abstimmungen umgangen werden, zu erzwingen. Allerdings ist zu befürchten, dass noch mehr Anleger als bisher künftig Post von dritter Seite erhalten werden. Schon bisher haben sog. Aufkäufer von Fondsbeteiligungen, Anlegerschutzvereine aber auch Anlegeranwälte Anleger unverlangt angeschrieben.   weiterlesen ›


PRORENDITA - Sparkasse KölnBonn lehnt Schlichtungsvorschlag kategorisch ab und drängt betagten Kleinanleger auf den Prozessweg

Die Situation könnte schlimmer nicht sein: Im Alter von 75 Jahren wird einer Mandantin die Beteiligung an der PRORENDITA FÜNF GmbH & Co. KG von einer Anlageberaterin der Sparkasse KölnBonn empfohlen. Der Dame wird die Beteiligung als sichere Anlage empfohlen. Nachdem keinerlei Ausschüttungen von der Gesellschaft gezahlt werden und die Nachrichten zunehmend schlechter werden, erhebt die alte Dame mit Unterstützung ihrer Familie zunächst Beschwerde beim Rheinischen Sparkassen- und Giroverband. Der Schlichter, der erhebliche Versäumnisse feststellt, baut der Sparkasse eine Brücke und schlägt die Rückabwicklung vor. Diese wird rundum abgelehnt.  weiterlesen ›


Zweite Lorenz Immobilienfonds GmbH & Co. KG - Anlegerin wehrt sich erfolgreich

Mit Urteil vom 17. Januar 2013 hat das Landgericht Mannheim einer von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht vertretenen Anlegerin Recht gegeben und Ansprüche der Fondsgesellschaft auf Zahlung der Einlageraten zurückgewiesen.   weiterlesen ›


Insolvenz FHH Fonds Nr. 17 MS Aquitania - Fachanwälte helfen Anlegern

Der vom Fondshaus Hamburg (FHH) aufgelegten Fonds Nr. 17 MS Aquitania ist insolvent. 335 Privatanleger haben ihre in den Jahren 2003 und 2004 investierten rund 13 Mio. € verloren. Die Krise der Schiffsbranche hat damit ein weiteres Opfer gefordert. Die Anleger stehen jetzt vor der Frage, den drohenden Verlust zu akzeptieren, oder um ihr Geld zu kämpfen - die Chancen stehen nicht schlecht.   weiterlesen ›


FHH Fonds Nr. 17 MS "Aquitania" ist insolvent - Fachanwälte helfen Anlegern.

Der vom Fondshaus Hamburg (FHH) aufgelegten Fonds Nr. 17 MS Aquitania ist insolvent. Die Krise der Schiffsbranche hat damit ein weiteres Opfer gefordert. 335 Privatanleger haben ihre in den Jahren 2003 und 2004 investierten rund 13 Mio. € verloren. Die Anleger stehen jetzt vor der Frage, den drohenden Verlust zu akzeptieren, oder um ihr Geld zu kämpfen - die Chancen, Schadenersatz durchzusetzen, stehen nicht schlecht.   weiterlesen ›


Lloyd Fonds Schiffsportfolio III - Eine Totgeburt von Anfang an?

Keine Freude haben die Anleger der drei Ein-Schiffsgesellschaften Zweite MS Sofia Schulte Shipping GmbH & Co. KG, MS Las Vegas Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG und MS Lloyd Don Pascuale Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG, in die sie insgesamt 70 Mio. € investiert haben. Musste die Ausschüttung für 2009 schon reduziert werden, sind Auszahlungen seit 2010 komplett ausgeblieben.  weiterlesen ›


MPC Offen Flotte MS "Santa-B Schiffe": Jetzt steht der Totalverlust für die Anleger endgültig fest!

Mit Schreiben vom 18. Januar 2012 wurden die Anleger der Beteiligungsgesellschaft MS Santa-B Schiffe mbH & Co. KG (MPC Offen Flotte) in Kenntnis gesetzt, dass die Beschlüsse zur Sanierung im September 2012 zwar gefasst wurden, die Beteiligung an der Kapitalerhöhung mit rd. 28% aber viel zu gering ausgefallen und damit die Sanierung gescheitert ist. Nunmehr bieten die finanzierenden Banken an, auf die Geltendmachung der Anlegerhaftung zu verzichten, falls ein Beschluss gefasst wird, dass alle 14 Schiffe zu verkaufen seien.  weiterlesen ›


DS-Rendite-Fonds Nr. 126 DS Ability und DS Accuracy - Untergang trotz Sanierung?

2007 investierten 561 Anleger über ihre Beteiligungen am DS-Rendite-Fonds Nr. 126 DS Ability und DS Accuracy GmbH & Co. Containerschiffe KG rd. 19 Mio. € in den Kauf zweier sog. Feeder-Schiffe (Zubringer für größere Containerschiffe) für 53 Mio. US$. Es handelt sich hier um Schwesterschiffe der DS Activity und der DS Agility, die den Anlegern im DS-Rendite-Fonds Nr. 132 ebenfalls keine Freude bescherten.  weiterlesen ›


Nordcapital Schiffsportfolio Global II in der Krise: Fachanwälte setzen Schadenersatz für Anleger durch

Der im Jahr 2004 platzierte Schiffs-Dachfonds Nordcapital Schiffsportfolio Global II steckt in Schwierigkeiten. Der aus sieben Containerschiffen bestehende Flottenfonds erwartet für das Jahr 2012 ein deutlich unter Plan liegendes Betriebsergebnis. Die Folge: Bankverbindlichkeiten können nicht in voller Höhe bedient werden, so dass die Geschäftsführung mit den finanzierenden Banken über Tilgungsstundungen verhandelt, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses Nordcapital zu entnehmen ist. Ausschüttungen können bereits seit längerer Zeit nicht mehr gezahlt werden, die von den Anlegern investierten 120 Mio. € sind in Gefahr. Denn ob und unter welchen Bedingungen die Banken in der gegenwärtigen Krise zu einem Entgegenkommen bereit sind und welcher Beitrag von den Anlegern erwartet wird, ist völlig offen.  weiterlesen ›


Nordcapital Schiffsportfolio Global I in Schwierigkeiten: Fachanwälte setzen Schadenersatz für Anleger durch

Der im Jahr 2003 platzierte Schiffs-Dachfonds Nordcapital Schiffsportfolio Global I steckt in Schwierigkeiten. Der aus vier Containerschiffen bestehende Flottenfonds erwartet für das Jahr 2012 ein deutlich unter Plan liegendes Betriebsergebnis. Die Folge: Bankverbindlichkeiten können nicht in voller Höhe bedient werden, so dass die Geschäftsführung mit den finanzierenden Banken über Tilgungsstundungen verhandelt, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses Nordcapital zu entnehmen ist. Ausschüttungen können bereits seit längerer Zeit nicht mehr gezahlt werden, die von den Anlegern investierten 73,5 Mio. € sind in Gefahr. Denn ob und unter welchen Bedingungen die Banken in der gegenwärtigen Krise zu einem Entgegenkommen bereit sind und welcher Beitrag von den Anlegern erwartet wird, ist völlig offen.  weiterlesen ›


Nordcapital Schiffsportfolio 4 in Schwierigkeiten: Kapitalverlust wahrscheinlich!

Der im Jahr 2008 platzierte Zweitmarktfonds Nordcapital Schiffsportfolio 4 (Nordcapital Schiffsportfolio 4 mbH & Co. KG) steckt in Schwierigkeiten. Der Fonds hat Beteiligungen an 239 Schiffsfonds erworben und ist damit voll in den Sog der weltweiten Schifffahrtskrise geraten. Für das Jahr 2012 werden deutlich unter Plan liegende Einnahmen erwartet. Der Wert des Beteiligungsportfolios hat sich aufgrund des mit dem Verfall der Charterraten einhergehenden Verfalls der Schiffspreise erheblich reduziert, so dass ein anteiliger Kapitalverlust wahrscheinlich ist, wie es in der aktuellen Leistungsbilanz des Emissionshauses heißt.   weiterlesen ›


DS Fonds Nr. 125 - DS Blue Ocean und DS Blue Wave: Chartereinnahmen weit unter Plan, Ausschüttungen ausgesetzt

Schwere Zeiten für die über 200 Anleger des vom Emissionshaus Dr. Peters im Jahr 2007 aufgelegten DS-Fonds Nr. 125 - DS Blue Ocean und DS Blue Wave. Die für einen Preis von 32,6 Mio. € gekauften Feedermax-Containerschiffe erzielt weniger als 50% der prospektierten Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 2.687.000 € anstelle der prospektierten 5.683.000 €. Ein kostendeckender Betrieb des Schiffes ist damit, wie das veröffentlichte Betriebsergebnis von -857.000 € zeigt, offenbar nicht möglich.  weiterlesen ›


DS Fonds Nr. 123 - DS Sapphire: Chartereinnahmen weit unter Plan, Ausschüttungen zurückgefordert

Schwere Zeiten für die knapp 500 Anleger des vom Emissionshaus Dr. Peters im Jahr 2007 aufgelegten DS-Fonds Nr. 123 - DS Sapphire. Der für einen Preis von 85 Mio. € gekaufte Rohöltanker erzielt knapp 50% der prospektierten Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 6.776.000 € anstelle der prospektierten 12.851.000 €. Das Schiff war im Jahr 2011 nicht in der Lage, die Verbindlichkeiten gegenüber der finanzierenden Bank in voller Höhe zu bedienen.   weiterlesen ›


DS Fonds Nr. 118 - DS Dominion: Keine Informationen über drohenden Verfall der Charterraten

Schwere Zeiten für die über 700 Anleger des vom Emissionshaus Dr. Peters im Jahr 2006 aufgelegten DS-Fonds Nr. 118 - DS Dominion. Das für einen Preis von 80 Mio. US-Dollar gekaufte im Jahr 2001 in Dienst gestellte Containerschiffe erzielt weniger als 70% der prospektierten Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 7.594.000 € anstelle der prospektierten 11.125.000 €. Das Betriebsergebnis von 737.000 € reicht nicht aus, um die vertraglich vereinbarten Tilgungsleistungen gegenüber der finanzierenden Bank vollständig zu erbringen.  weiterlesen ›


DS Fonds Nr. 127 - VLCC Younara Glory: Chartereinnahmen weit unter Plan, Ausschüttungen ausgesetzt

Der für einen Preis von 130 Mio. US-Dollar gekaufte Rohöltanker erzielt trotz einer auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 5.970.000 € anstelle der vereinbarten 19.224.000 €. Ein kostendeckender Betrieb des Schiffes ist damit, wie das veröffentlichte Betriebsergebnis von -219.000 € zeigt, offenbar nicht möglich.  weiterlesen ›


Nordcapital Bulkerflotte 1 in Schwierigkeiten: Fachanwälte setzen Schadenersatz für Anleger durch

Der im Jahr 2008 platzierte Dachfonds Nordcapital Bulkerflotte 1 (Nordcapital Bulkerflotte 1 mbH & Co. KG) steckt in Schwierigkeiten. Der aus acht Supramax-Bulkcarriern bestehende Dachfonds erwartet für das Jahr 2012 trotz der umgesetzten Sanierung ein deutlich unter Plan liegendes Betriebsergebnis. Ausschüttungen können bereits seit längerer Zeit nicht mehr gezahlt werden, die von den Anlegern investierten rund 178 Mio. € sind in Gefahr.   weiterlesen ›


König & Cie. Suezmax-Tanker Flottenfonds II in Schwierigkeiten: Fonds kann weiterhin keine Ausschüttungen leisten

Der im Jahr 2005 emittierte König & Cie. Suezmax-Tanker Flottenfonds II steckt in Schwierigkeiten. Aufgrund der unter den Prospektannahmen liegenden Pooleinnahmen konnten auch für das Jahr 2011 abermals keine Auszahlungen geleistet werden. Für die Anleger, die insgesamt rund 125 Mio. € in den Fonds und damit in die Schiffe MT Cape Bari, MT Cape Brindisi, MT Cape Bastia und MT Cape Bonny investiert haben, dürfte angesichts der auch weiterhin trüben Aussichten auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten wenig Aussicht auf Besserung bestehen.  weiterlesen ›


MPC Leben plus - Rechtsanwälte gehen wegen Prospektfehlern gegen die Gründungsgesellschafter vor

Im Auftrag von Mandanten haben wir die Gründungsgesellschafter dieses Fonds erstmals durch Klage auf Schadenersatz in Anspruch genommen. Ziel ist, dass die Verantwortlichen die Beteiligung rückabwickeln müssen, die Anleger also ihr Geld zurück erhalten. Grundlage der Klage ist, dass nach unserer Meinung der Emissionsprospekt in vielerlei Hinsicht fehlerhaft ist. Gründungsgesellschafter haften nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs den beitretenden Anlegern nach den Grundsätzen der Prospekthaftung im weiteren Sinne, weil sie deren Vertragspartner beim Beitritt zur Fondsgesellschaft sind. Die Rechtsprechung sieht sie in der Pflicht, auf Prospektfehler und im Vergleich zum aktuellen Prospekt geänderte Verhältnisse hinzuweisen  weiterlesen ›


MPC Leben plus IV - Rechtsanwälte gehen gegen die Gründungsgesellschafter wegen Prospektfehlern vor

Die MPC Rendite-Fonds Leben plus IV GmbH & Co. KG war - 2004 aufgelegt und 2005 geschlossen - der zweite einer Reihe von zunächst insgesamt sieben Fonds, der in deutsche Lebensversicherungspolicen, die am sog. Zweitmarkt gekauft wurden, investierte. Es wurden über 48 Mio. € Eigenkapital eingesammelt und fast 116 Mio. € Kredite aufgenommen. Trotz angeblich hoher Sicherheit konnten die Anleger bisher aber nur zweimal sich über Ausschüttungen freuen, wobei schon da die Prognosen nicht erfüllt werden konnten; seit 2010 sind Auszahlungen völlig ausgeblieben.  weiterlesen ›


König & Cie. Produktentanker-Fonds III in Schwierigkeiten: Fonds kann weiterhin keine Ausschüttungen leisten

Aufgrund der geringen Einnahmen des MT King Duncan und der 'immer restriktiveren Auslegung der Schiffshypothekendarlehensverträge', wie es in der aktuellen Leistungsbilanz des Emissionshauses einmal mehr heißt, können für 2011, wie bereits in den Vorjahren, keine Ausschüttungen geleistet werden. Für die Anleger, die insgesamt rund 45,5 Mio. € in den Fonds und damit in die Schiffe MT King Duncan und MT King Darius investiert haben, dürfte angesichts der auch weiterhin trüben Aussichten auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten wenig Aussicht auf Besserung bestehen.  weiterlesen ›


DS Rendite Fonds Nr. 116 - DS National: Chartereinnahmen weit unter Plan, Ausschüttungen bleiben ausgesetzt

Schwere Zeiten für die 1.400 Anleger des vom Emissionshaus Dr. Peters im Jahr 2006 aufgelegten DS-Fonds Nr. 116 - DS National. Das für einen Preis von 80 Mio. US-Dollar gekaufte und im Jahr 2001 in Dienst gestellte Containerschiffe erzielte lediglich 67,5% der prospektierten Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 7.587.000 € anstelle der prospektierten 11.241.000 €. Das Betriebsergebnis von 2.286.000 € reicht nicht aus, um die prospektierten Ausschüttungen zu zahlen. Gerade einmal 16% des Kapitals wurden bislang ausbezahlt, anstatt der prospektierten 39%.   weiterlesen ›


GEBAB Ocean Shipping I in der Krise: Annahmen des Betriebsfortführungskonzepts nicht erfüllt

Der im Jahr 2008 emittierte Schiffs-Dachfonds GEBAB Ocean Shipping I kommt nicht zur Ruhe. Gerade erst haben die Gesellschafter mit rund 7 Mio. € die durch deutlich hinter den Erwartungen zurückbleibende Einnahmen bei zwei der drei Schiffe entstandenen Löcher gestopft, kommt die nächste Hiobsbotschaft für die Anleger. Wie der aktuellen Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, haben sich die Pooleinnahmen der beiden Fondsschiffe MS Najade und MT Nordic Saturn nicht so entwickelt, wie angenommen. Denn die Gesamteinnahmen der drei Fondsschiffe werden, wie es dort heißt, im Jahr 2012 voraussichtlich hinter den Annahmen des Betriebsfortführungskonzepts zurück bleiben.   weiterlesen ›


Nordcapital Hanse Twin Feeder in Schwierigkeiten: Fachanwälte setzen Schadenersatz für Anleger durch

Der im Jahr 2008 platzierte Dachfonds Nordcapital Hanse Twin Feeder Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG steckt in Schwierigkeiten. Der aus den zwei Containerschiffen MS Hanse Confidence und MS Hanse Courage bestehende Twinfonds erwartet für das Jahr 2012 ein deutlich negatives Betriebsergebnis. Die Folge: Bankverbindlichkeiten können nicht in voller Höhe bedient werden, so dass die Geschäftsführung mit den finanzierenden Banken über Tilgungsstundungen verhandelt und eine Tilgungsaussetzung bis Ende 2013 erreicht hat, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses Nordcapital zu entnehmen ist. Ausschüttungen können bereits seit längerer Zeit nicht meh  weiterlesen ›


GEBAB MT "Baltic Sea" in der Krise: Weitere Nachschüsse der Gesellschafter erforderlich

Die im Vertrieb des GEBAB MT Baltic Sea beteiligten Berater haben die Anleger mit denen wir bislang gesprochen haben über die Risiken dieser hochspekulativen Schiffsfondsbeteiligung gar nicht oder nicht ausreichend informiert. Wir haben bei einer Analyse der Beratungen eine Vielzahl von Beratungsfehlern festgestellt. Daher sehen wir vielversprechende Chancen zur Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen wegen der Verletzung von Pflichten aus den jeweils geschlossenen Beratungsverträgen.  weiterlesen ›


GEBAB MT "Arctic Bridge" in der Krise: Fonds kann weiterhin keine Ausschüttungen leisten

Der im Jahr 2007 emittierte GEBAB Schiffsfonds MT Arctic Bridge steckt in Schwierigkeiten. Hintergrund ist, dass die Ausschüttungen aus dem Charterpool deutlich hinter den Prospektannahmen zurückbleiben, während gleichzeitig die Schiffsbetriebskosten im Jahr 2011 die Planungen überschritten haben. Ob die von den Gesellschaftern im Jahr 2012 zur Verfügung gestellten weiteren 2,5 Mio. € ausreichen werden, um die Zeit, bis wieder auskömmliche Pooleinnahmen erzielt werden können, zu überbrücken, ist offen. Reichen die Einnahmen des Fonds auf Dauer nicht aus, um die Verbindlichkeiten zu decken, wäre es wenig überraschend, wenn die finanzierende Bank auch bei diesem Schiffsfonds die Reißleine zieht und das Darlehen kündigt.   weiterlesen ›


MPC MS "Rio Alster" insolvent: Fachanwälte setzen Schadenersatz für Anleger durch

Ein weiterer Schiffsfonds des Emissionshauses Münchmeyer Petersen (MPC) ist der Schifffahrtskrise zum Opfer gefallen. Der in den Jahren 2004/2005 platzierte MPC Fonds 234 MS Rio Alster musste Insolvenz beantragen. Das Vollcontainerschiff, in das Anleger knapp 20 Mio. € investiert haben, erzielte nicht mehr genügend Einnahmen, um die laufenden Kosten zu decken und die aufgenommenen Schiffshypothekendarlehen vereinbarungsgemäß zu tilgen. Außerdem lagen die Schiffsbetriebskosten deutlich über den Prospektannahmen. Für die Anleger bedeutet diese Entwicklung den Totalverlust ihres investierten Kapitals.  weiterlesen ›


DS Rendite Fonds Nr. 115 - DS Kingdom: Chartereinnahmen weit unter Plan, Ausschüttungen bleiben ausgesetzt

Schwere Zeiten für die 485 Anleger des vom Emissionshaus Dr. Peters im Jahr 2006 aufgelegten DS-Fonds Nr. 115 DS Kingdom. Das für einen Preis von 80 Mio. US-Dollar gekaufte im Jahr 2001 in Dienst gestellte Containerschiff erzielte lediglich 66,5 % der prospektierten Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 7.546.000 € anstelle der prospektierten 11.352.000 €. Das Betriebsergebnis von 1.480.000 € reicht nicht aus, um die prospektierten Ausschüttungen zu zahlen. Auch einen Teil der vertraglich geschuldeten Tilgung der Schiffshypothekendarlehen kann mit dem erwirtschafteten Überschuss nicht gezahlt werden.  weiterlesen ›


GEBAB MS Nona in Schwierigkeiten: Fonds kann Dezembertilgung nicht zahlen

Der im Jahr 2006 platzierte Schiffsfonds GEBAB MS Nona steckt in Schwierigkeiten. Das Containerschiff erwartet für das Jahr 2012 ein deutlich unter Plan liegendes Betriebsergebnis. Die Folge: Bankverbindlichkeiten können nicht in voller Höhe bedient werden, so dass die Geschäftsführung mit der finanzierenden Bank über die Stundung der im Dezember 2012 fälligen Tilgung verhandelt, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist.   weiterlesen ›


GEBAB MT "Baltic Adonia" in der Krise: Weitere Nachschüsse der Gesellschafter erforderlich

Der im Jahr 2003 emittierte GEBAB Schiffsfonds MT Baltic Adonia steckt in großen Schwierigkeiten. Hintergrund ist, dass die Ausschüttungen aus dem Charterpool deutlich hinter den Prospektannahmen zurückbleiben. Das von den Gesellschaftern des Fonds zur Verfügung gestellte Darlehen in Höhe von 1,4 Mio. € hat nur für eine kurze Linderung der Situation gesorgt. Wie das Emissionshaus GEBAB in seiner aktuellen Leistungsbilanz mitteilt, werde auf Basis der erwarteten Pooleinnahmen zum Jahresende 2012 eine Liquiditätsunterdeckung verbleiben. Zudem könne das Restdarlehen des Erstcharterers nicht getilgt werden. Zwar sei die finanzierende Bank zur Stundung von Tilgungsraten bereit, dies setze aber voraus, dass die Gesellschafter weitere Liquidität bereitstellten.  weiterlesen ›


DS Fonds Nr. 114 VLCC Artemis Glory: Chartereinnahmen weit unter Plan, Ausschüttungen ausgesetzt

Schwere Zeiten für die über 1.000 Anleger des vom Emissionshaus Dr. Peters im Jahr 2006 aufgelegten DS-Fonds Nr. 114- VLCC Artemis Glory. Der für einen Preis von 115,3 Mio. US-Dollar gekaufte Rohöltanker erzielt trotz einer auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 10.913.000 € anstelle der vereinbarten 18.688.000 € - gerade einmal 58%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 4.615.000 € (statt prospektierter mehr als 10 Mio. €) nicht möglich.   weiterlesen ›


Hannover Leasing Maritime Werte 1 in Schwierigkeiten: Fonds kann Tilgungen nicht zahlen

Der im Jahr 2006 platzierte Schiffsfonds Hannover Leasing Fonds Nr. 169 Maritime Werte 1 Containerschiff MS Merkur Gulf steckt in Schwierigkeiten. Das Containerschiff erwartet für das Jahr 2012 ein deutlich unter Plan liegendes Betriebsergebnis. Die Folge: Bankverbindlichkeiten können nicht in voller Höhe bedient werden, so dass die Geschäftsführung mit der finanzierenden Bank bereits die Stundung von 2 Quartalstilgungen verhandelt hat, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist.   weiterlesen ›


Schwarzer Tag für das Emissionshaus Atlantic: 4 Containerschiffe insolvent

Für das zur Rickmers Gruppe gehörende Emissionshaus Atlantic war der 13. November 2012 ein ganz schwarzer Tag, auch ohne ein Freitag zu sein. Gleich vier Containerschiffe aus drei Fonds mussten ihr wirtschaftliches Scheitern eingestehen und Insolvenzantrag stellen. Mehr als 40 Mio. € Anlegergelder sind damit aller Wahrscheinlichkeit nach verloren, für die Anleger dürfte der Totalverlust eingetreten sein.  weiterlesen ›


ATLANTIC MS Saylemoon Rickmers und MS Nina Rickmers: Beide Fondsschiffe insolvent - Totalverlust für Anleger

Beide Schiffe des in den Jahren 2004/2005 platzierten Atlantic Twinfonds MS Saylemoon Rickmers und MS Nina Rickmers sind insolvent. Rund 20 Mio. € haben die Anleger in die beiden Containerschiffe des zur Reederei Rickmers Guppe gehörenden Emissionshauses Atlantic investiert. Infolge des seit Herbst 2008 anhaltenden Verfalls der Charterraten war das Schiff in wirtschaftliche Schieflage geraten und konnte ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen.  weiterlesen ›


ATLANTIC Fonds MS "Aruni Rickmers" insolvent: Totalverlust für Anleger

Der in den Jahren 2005/2006 platzierte Schiffsfonds ARUNI RICKMERS Schifffahrtsgesellschaft mbH & Cie. KG ist insolvent. Rund 11 Mio. € haben die Anleger in das 1.858 TEU Containerschiff des zur Reederei Rickmers Guppe gehörenden Emissionshauses Atlantic investiert. Infolge des seit Herbst 2008 anhaltenden Verfalls der Charterraten war das Schiff in wirtschaftliche Schieflage geraten und konnte seine Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen. Die beiden in den Jahren 2010 und 2011 umgesetzten Liquiditätssicherungskonzepte konnten das wirtschaftliche Überleben des Schiffes nicht sichern. Für die Anleger, die statt der prospektierten Ausschüttungen in Höhe von 37% des Kommanditkapitals nur 7% erhalten haben, bedeutet diese Entwicklung den wirtschaftlichen Totalverlust.   weiterlesen ›


ATLANTIC Fonds MS "Jacky Rickmers" insolvent: Totalverlust für Anleger

Der in den Jahren 2004/2005 platzierte Schiffsfonds JACKY RICKMERS Schifffahrtsgesellschaft mbH & Cie. KG ist insolvent. Rund 11 Mio. € haben die Anleger in das 1.858 TEU Containerschiff des zur Reederei Rickmers Guppe gehörenden Emissionshauses Atlantic investiert. Infolge des seit Herbst 2008 anhaltenden Verfalls der Charterraten war das Schiff in wirtschaftliche Schieflage geraten und konnte ihre Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen. Die beiden in den Jahren 2010 und 2011 umgesetzten Liquiditätssicherungskonzepte konnten das wirtschaftliche Überleben des Schiffes nicht sichern. Für die Anleger bedeutet diese Entwicklung den wirtschaftlichen Totalverlust.   weiterlesen ›


GEBAB MT "Arctic Bay" in der Krise: Fonds kann weiterhin keine Ausschüttungen leisten

Der im Jahr 2007 emittierte GEBAB Schiffsfonds MT Arctic Bay steckt in Schwierigkeiten. Hintergrund ist, dass die Ausschüttungen aus dem Charterpool deutlich hinter den Prospektannahmen zurückbleiben, während gleichzeitig die Schiffsbetriebskosten im Jahr 2011 die Planungen um etwa 8% überschritten haben. Trotz der im Jahr 2010 durchgeführten teilweisen Entschuldung im Rahmen des Betriebsfortführungskonzepts, bei dem die Gesellschafter rund 2,5 Mio. € zusätzlich investiert haben, ist der Fonds nicht in der Lage, die fälligen Tilgungen zu leisten und hat mit der finanzierenden Bank auch für 2012 die Stundung von Tilgungsraten vereinbart. Ausschüttungen sind, wie das Emissionshaus in seiner aktuellen Leistungsbilanz schreibt, vor 2015 nicht zu erwarten.   weiterlesen ›


Nordcapital Schiffsportfolio 1 in Schwierigkeiten: Fachanwälte setzen Schadenersatz für Anleger durch

Der im Jahr 2006 platzierte Zweitmarktfonds Nordcapital Schiffsportolio 1 (Nordcapital Schiffsportfolio 1 mbH & Co. KG) steckt in Schwierigkeiten. Der Fonds hat Beteiligungen an 152 Schiffsfonds erworben und ist damit voll in den Sog der weltweiten Schifffahrtskrise geraten. Da das vom Fonds aufgenommene Darlehen von 3,3 Mio. € (Stand 2011) im Jahr 2012 zur Rückzahlung fällig ist, werde im Jahr 2012 eine „Kapitalmaßnahme verbunden mit einer Neustrukturierung des Darlehensnotwendig“, wie es in der aktuellen Leistungsbilanz des Emissionshauses heißt. Für die Anleger wird dies aller Voraussicht nach bedeuten, dass sie aufgefordert werden, weiteres Eigenkapital einzuzahlen.   weiterlesen ›


König & Cie. Produktentanker-Fonds V in der Krise: Fonds kann weiterhin keine Ausschüttungen leisten

Der im Jahr 2008 emittierte König & Cie. Produktentanker-Fonds V steckt in Schwierigkeiten. Aufgrund der geringen Einnahmen des MT King Emerald können für 2011, wie bereits in den Vorjahren, keine Ausschüttungen geleistet werden. Für die Anleger, die insgesamt rund 9 Mio. € in den Fonds und damit in die Schiffe MT King Emerald und MT King Edgar investiert haben, dürfte angesichts der auch weiterhin trüben Aussichten auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten wenig Aussicht auf Besserung bestehen.   weiterlesen ›


DS Fonds Nr. 112 - VLCC Mercury Glory: Chartereinnahmen weit unter Plan, Ausschüttungen ausgesetzt

Schwere Zeiten für die über 1.000 Anleger des vom Emissionshaus Dr. Peters im Jahr 2005 aufgelegten DS-Fonds Nr. 112 - VLCC Mercury Glory. Der für einen Preis von 105 Mio. US-Dollar gekaufte Rohöltanker erzielt trotz einer auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 10.596.000 € anstelle der vereinbarten 17.257.000 € - gerade einmal 61%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 5.151.000 € (statt prospektierter mehr als 10 Mio. €) nicht möglich.   weiterlesen ›


Nordcapital Schiffsportfolio 5 in Schwierigkeiten: Kapitalverlust wahrscheinlich

Der im Jahr 2008/2009 platzierte Zweitmarktfonds Nordcapital Schiffsportfolio 5 (Nordcapital Schiffsportfolio 5 mbH & Co. KG) steckt in Schwierigkeiten. Der Fonds hat Beteiligungen an 163 Schiffsfonds erworben und ist damit voll in den Sog der weltweiten Schifffahrtskrise geraten. Für das Jahr 2012 werden deutlich unter Plan liegende Einnahmen erwartet, so das keine Ausschüttungen erfolgen können. Keine Aussagen trifft die aktuelle Leistungsbilanz des Emissionshauses zum Wert des Portfolios. Dieser dürfte sich aufgrund des mit dem Verfall der Charterraten einhergehenden Verfalls der Schiffspreise nicht unerheblich reduziert haben.   weiterlesen ›


König & Cie. Renditefonds 50: MT "King Dorian" (ex MT "King David") in der Krise

Bis zum Frühjahr 2012 schien beim König & Cie. Renditefonds 50 - MT King Dorian (ehem. MT King David) alles in Ordnung zu sein. Die seit der Inbetriebnahme des Rohöltankers im März 2007 laufende Festcharter von fünf Jahren ließ die Einnahmen annähernd planmäßig sprudeln. Doch mit dem Ende der Festcharter kam das böse Erwachen für die Anleger des Fonds, die im Jahr 2006 rund 21 Mio. € in den Fonds investiert haben. Denn die anstelle der prospektierten Charterraten in Höhe von 22.780 US-Dollar/Tag erzielt das seit März 2012 im Scorpio Panmax Pool eingesetzte Schiff nur noch 14.801 US-Dollar/Tag. Die fehlenden rund 8.000 US-Dollar/Tag werden zunächst aus der noch vorhandenen Liquidität des Fonds abgedeckt werden können.   weiterlesen ›


FHH Fonds Nr. 31 MS "Caria" GmbH & Co. KG insolvent - Fachanwälte setzen Schadenersatz durch

Am 06. November kam das Aus für den vom Fondshaus Hamburg (FHH) im Jahr 2005 aufgelegten FHH Fonds Nr. 31 MS Caria GmbH & Co. KG. Das Amtsgericht Hamburg eröffnete das vorläufige Insolvenzverfahren über die Fondsgesellschaft. Aus Sicht der Anleger ist der Totalverlust ihres investierten Vermögens von 14,5 Mio. € eingetreten.   weiterlesen ›


HCI Shipping Select XX: Fondsschiff MS "Colleen" ist insolvent

Zweites Finanzierungskonzept, Wechsel der Reederei - die noch Anfang 2012 umgesetzten Maßnahmen um das Fondsschiff MS Colleen des HCI-Dachfonds Shipping Select XX über Wasser zu halten, waren vergebens. Am 23. Oktober 2012 bestellte das Amtsgericht Pinneberg einen vorläufigen Insolvenzverwalter für das erste der sechs Fondsschiffe des im Jahr 2006 emittierten HCI Dachfonds. Doch auch den übrigen Fondsschiffen geht es nicht gerade gut.   weiterlesen ›


König & Cie. Produktentanker-Fonds V: Beide Fondsschiffe insolvent, Totalverlust für Anleger

Schlechte Nachrichten für die 319 Anleger des König & Cie. Produktentanker-Fonds V. Über das Vermögen der zum Fonds gehörenden Schiffsgesellschaften MT King Emerald Tankschiffahrts GmbH & Co. KG und MT King Edgar Tankschiffahrts GmbH & Co. KG wurde gestern durch das Amtsgericht Hamburg das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Der in der beginnenden Schifffahrtskrise im Oktober 2008 aufgelegte Schiffsfonds, der von Anfang an unter einer geringen Platzierung und hoher Fremdkapitalquote litt, ist damit grundlegend gescheitert. Da die bei einer Verwertung der Schiffe zu erwartende Erlös kaum die bestehenden Verbindlichkeiten decken wird, müssen sich die Anleger auf den Totalverlust ihrer Einlage einrichten.  weiterlesen ›


BS Invest MS "Mary Schulte" insolvent - Fachanwälte setzen Schadenersatz durch

Für Mandanten, die am BS Invest MS Mary Schulte beteiligt sind, haben wir bisher sowohl die Beratungen, als auch den Prospekt des Fonds geprüft und dabei nach unserer Auffassung Ansatzpunkte für Schadenersatzansprüche festgestellt. Die Schadenersatzansprüche richten sich gegen die Berater, beratenden Banken und gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds, die nach einer aktuellen BGH-Entscheidung ebenfalls für die Falschberatung haften.  weiterlesen ›


FHH Fonds Nr. 15 MT "Oceania" endgültig insolvent - Fachanwälte setzen Schadenersatz durch

Am 31. Oktober war es endgültig: Über das Vermögen der FHH Fonds Nr. 15 MT Oceania GmbH & Co. Tankschiff KG wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Damit ist für die Anleger des vom Emissionshaus Fondshaus Hamburg im Jahr 20003 aufgelegten Schiffsfonds der größte anzunehmende Unfall eingetreten: Der Totalverlust ihres investierten Vermögens von gut 10,6 Mio. €. Die Anleger stehen jetzt vor der Frage, den drohenden Verlust zu akzeptieren, oder um ihr Geld zu kämpfen - die Chancen stehen nicht schlecht.   weiterlesen ›


DS Fonds Nr. 113 - VLCC Pluto Glory: Chartereinnahmen weit unter Plan, Ausschüttungen ausgesetzt

Der für einen Preis von 105 Mio. US-Dollar gekaufte Rohöltanker erzielt trotz einer auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 223.000 € (statt prospektierter mehr als 10 Mio. €) nicht möglich. Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, die spätestens Ende 2014 zur Zahlung fällig werden sollen, begleicht, steht in den Sternen.  weiterlesen ›


DS Fonds Nr. 112 - VLCC Mercury Glory: Chartereinnahmen weit unter Plan, Ausschüttungen ausgesetzt

Im Jahr 2011 waren die Einnahmen, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 10.596.000 € anstelle der vereinbarten 17.257.000 € - gerade einmal 61%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 5.151.000 € (statt prospektierter mehr als 10 Mio. €) nicht möglich. Ob der Charterer oder der Chartergarant die aufgelaufenen Charterrückstände, die spätestens Ende 2014 zur Zahlung fällig werden sollen, begleicht, steht in den Sternen. Der Chartergarant hat auch für zahlreiche andere Schiffe der Dr. Peters VLCC Glory-Reihe eine entsprechende Garantie ausgelobt. Auch dort bestehen erhebliche Charterrückstände.   weiterlesen ›


Dubiose Finanztransaktionen: Hohe Risiken für arglose Verbraucher

Immer öfter werden Studenten oder hier tätige Arbeitnehmer, die aus den östlichen EU-Beitrittsstaaten, der Ukraine oder Russland stammen, über soziale Netzwerke angesprochen, ob Sie sie nicht ihr Konto zum Kauf von Zahlungskarten zur Verfügung stellen wollen und Ihnen hierfür eine Provision gezahlt wird.   weiterlesen ›


DS Fonds Nr. 110 - VLCC Neptune Glory: Chartereinnahmen weit unter Plan, Ausschüttungen ausgesetzt

Schwere Zeiten für die über 870 Anleger des vom Emissionshaus Dr. Peters im Jahr 2004 aufgelegten DS-Fonds Nr. 110 - VLCC Neptune Glory. Der für einen Preis von 88,5 Mio. US-Dollar gekaufte Rohöltanker erzielt trotz einer auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 6.016.000 € anstelle der vereinbarten 15.034.000 € - gerade einmal 40%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 667.000 € (statt prospektierter knapp 10 Mio. €) nicht möglich.   weiterlesen ›


DS Fonds Nr. 109 - VLCC Saturn Glory: Chartereinnahmen weit unter Plan, Ausschüttungen ausgesetzt

Schwere Zeiten für die über 1.000 Anleger des vom Emissionshaus Dr. Peters im Jahr 2004 aufgelegten DS-Fonds Nr. 109 VLCC Saturn Glory. Der für einen Preis von 88,5 Mio. US-Dollar gekaufte Rohöltanker erzielt trotz einer auf 10 Jahre ausgelegten Festcharter derzeit nur die am Spotmarkt erzielbaren Chartereinnahmen. Im Jahr 2011 waren dies, wie der Leistungsbilanz des Emissionshauses zu entnehmen ist, gerade einmal 6.016.000 € anstelle der vereinbarten 15.034.000 € - gerade einmal 40%. Ausschüttungen sind mit dem Betriebsergebnis von 498.000 € (statt prospektierter knapp 10 Mio. €) nicht möglich.  weiterlesen ›


Prorendita Zwei: Fondskonzept gescheitert - Fachanwälte setzen Schadenersatz für Anleger durch

Rund 50 Mio. € wurden in den Jahren 2005 und 2006 von über 2.300 Anlegern für den Ideenkapital Fonds PRORENDITA Zwei GmbH & Co. KG eingeworben. Nach einem Schreiben der Fondsgeschäftsführung vom 12. Oktober 2012 ist das Fondskonzept faktisch gescheitert. Die Anleger müssen mit hohen Verlusten rechnen. Hintergrund ist, dass mit einer kurzfristigen Erholung der Marktverhältnisse auf dem Zweitmarkt für britische Lebensversicherungspolicen nicht mehr gerechnet werden kann. Steigen gleichzeitig die Kreditzinsen für die von der britischen Investitionsgesellschaft aufgenommenen Kredite, erhöht dies die Kosten – die Schere zwischen Aufwand und Ertrag geht weiter auseinander. Ein gewinnbringender Handel mit den Versicherungspolicen, wie ihn das Fondskonzept vorsah, ist nicht möglich.  weiterlesen ›


CFB Fonds Nr. 162 MS "Gabriel Schulte": Ist der Schiffsfonds auf dem Weg in die Zahlungsunfähigkeit?

Rund 47,25 Mio. US-Dollar haben Anleger im Jahr 2007 in den CFB Fonds Nr. 162 MS Gabriel Schulte investiert. Bislang wurden die prospektierten Ausschüttungen geleistet, der Fonds lief „voll im Plan“. Am 18. Oktober 2012 informierte die Fondsgesellschaft mit dem Geschäftsbericht für das Jahr 2011 die Anleger darüber, dass der mit der Prospektauflegung geschlossene Chartervertrag mit der Rudolf A. Oetker KG am 27. Oktober 2012 auslaufen würde. Statt der für die ersten fünf Jahre vereinbarten Festcharterrate von 23.000 US-Dollar am Tag würde der Fonds nun zunächst nur noch 7.000 US-Dollar pro Tag erhalten. Ein Wert, der weit unterhalb der ursprünglich geplanten Anschlusscharterrate in Höhe von 23.500 US-Dollar pro Tag liegt. Einnahmen, die weit hinter den Kosten zurückbleiben.   weiterlesen ›


MPC Schiffsfonds 185 MS "Rio Teslin" MS "Rio Thelon" - hohe Weichkosten und hohe Provisionen

Rund 29 Mio. € haben Anleger in den Jahren 2003 und 2004 in den MPC Schiffsfonds 185 MS Rio Teslin MS Rio Thelon investiert. Als sichere und renditestarke Geldanlage war ihnen die Beteiligung an den beiden 2.500 TEU Vollcontainerschiffen empfohlen worden. Jetzt droht den Anlegern der Totalverlust ihres investierten Kapitals.  weiterlesen ›


Prorendita Vier: Verlust von 68% prognostiziert - Schadenersatz für Fondsanleger

Mit Schreiben vom 12. Oktober 2012 wurden die rund 5.400 Anleger der Prorendita VIER GmbH & Co. KG über den aktuellen Stand ihrer Beteiligung informiert. Danach soll sich im Jahr 2022 eine rechnerische Rückzahlungsquote in Höhe von nur 32%(!) ergeben. Für eine als sicher und hochrentabel angepriesene Anlage ein miserables Ergebnis, dass für diejenigen, die den Prospekt aufmerksam gelesen haben, nicht überraschend kommt. Offensichtlich haben aber die meisten Berater den Prospekt und seine Risikohinweise nicht gelesen oder nicht ernst genommen. Denn den meisten der von uns vertretenen Anleger, die Prorendita-Fonds gezeichnet haben, waren diese Risiken nicht bewusst.  weiterlesen ›


BAC Life Trust-Fonds: Berater zu Schadenersatz verurteilt - gute Chancen für Anleger

In einem Urteil vom 02.12.2012 hat das Landgericht Köln einem Anleger der Life Trust Vierzehn GmbH & Co. KG Schadensersatzansprüche gegen seinen Anlageberater zugesprochen. Der Kläger hatte nach Beratung seine Lebensversicherung gekündigt und 2009 das Geld in den BAC Fonds Life Trust Vierzehn investiert. Die Finanzberatungsgesellschaft wurde nun zum Schadenersatz verurteilt, weil sie den Anleger nicht ordnungsgemäß aufgeklärt hatte.   weiterlesen ›


DS-Rendite-Fonds - Ausschüttungen werden zurückgefordert! Können Anleger sich dagegen wehren?

Nicht völlig unerwartet, scheitern immer mehr Sanierungen von Fondsgesellschaften, teilweise auch, nachdem man schon dachte, sie seien gelungen. Nicht selten waren die dem Sanierungskonzept zugrunde liegenden Annahmen einfach zu optimistisch, klangen aus Sicht der Skeptiker wie lautes Singen im Wald. Nunmehr kommt es dazu, dass nicht nur bei solchen Beteiligungen, in denen die Anleger sich schon in Sicherheit wähnten, die Fondsgesellschaften die geleisteten Ausschüttungen zurückfordern.   weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds VIII: MS Pandora Interscan Carriers GmbH & Co. KG insolvent

Die wirtschaftliche Situation auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten hat ein weiteres Opfer gefordert. Über das zum HCI Schiffsfonds VIII gehörende Fondsschiff MS Pandora Interscan Carriers GmbH & Co. KG wurde am 22. Oktober 2012 das vorläufige Insolvenzverfahren angeordnet. Damit verlieren die Anleger effektiv knapp 10% des von ihnen investierten Kapitals.  weiterlesen ›


Nachschlag für Versicherungskunden: BGH kippt nachteilige Klauseln in Lebens- und Rentenversicherungsverträgen

Rund 80 Prozent der Verträge zu Lebensversicherungen und privaten Rentenversicherungen werden vorzeitig gekündigt. Doch nach der Kündigung kommt für die Versicherungsnehmer regelmäßig ein Schock: Von dem in den Versicherungsvertrag einbezahlten Geld erhalten sie kaum etwas zurück. Denn von den Versicherungsgesellschaften werden nach der bislang gängigen Praxis hohe Abschlusskosten, also vor allem die an die Versicherungsvermittler gezahlten Provisionen, bei der Ermittlung des Rückkaufwertes vorab abgezogen. Damit ist nach einer neuen Entscheidung des BGH jetzt Schluß.  weiterlesen ›


MPC Offen Flotte - Sparkasse Hannover unterliegt in erster Instanz und muss Schadensersatz leisten

Aufatmen für Anleger der Beteiligungsgesellschaft MS Santa-B Schiffe mbH & Co. KG (MPC Offen Flotte). Das Landgericht Hannover hat einem Anleger Schadensersatz zuerkannt, weil die Sparkasse Hannover diesem verschwiegen hatte, dass und in welcher Höhe sie Rückvergütungen im Zusammenhang mit dieser von ihr empfohlenen Beteiligung erhalten hat.  weiterlesen ›


MPC Offen Produktentanker Flotte - Sparkasse Hannover unterliegt in erster Instanz und muss Schadensersatz leisten

Aufatmen für Anleger der Ersten Beteiligungsgesellschaft CPO Produktentanker mbH & Co. KG (MPC Offen Produktentanker Flotte). Das Landgericht Hannover hat einem Anleger Schadensersatz zuerkannt, weil die Sparkasse Hannover diesem verschwiegen hatte, dass und in welcher Höhe sie Rückvergütungen im Zusammenhang mit dieser von ihr empfohlenen Beteiligung erhalten hat.  weiterlesen ›


FHH Fonds 29: MS "Tampa Bay" MS "Turtle Bay" insolvent

Der im Jahr 2005 vom Fondshaus Hamburg (FHH) aufgelegte Schiffs-Twinfonds MS Tampa Bay - MS Turtle Bay GmbH & Co. Containerschiff KG ist seit 28. August 2012 insolvent. Die rund 23,5 Mio. € Eigenkapital, die die 862 Anleger des FHH Fonds 29 in die beiden Vollcontainerschiffe investiert haben, dürften damit verloren, der Totalverlust eingetreten sein. Auch das Mitte 2009 durch die Gesellschafterversammlung beschlossene Betriebsfortführungsonzept, welches eine zusätzliche Kapitaleinlage der Anleger von 1,304 Mio. € beinhaltete, konnte den Konkurs des Fonds nicht nachhaltig abwenden. Angesichts der weltweiten Krise auf den Schifffahrtsmärkten, die Fracht- und Charterraten weit unter den Prospektannahmen zu Folge hatte, war ein kostendeckender Betrieb der Schiffe offensichtlich nicht möglich.  weiterlesen ›


AAA Capital Game Production and Sales Fonds Nr. 2: Fachanwälte setzen Schadenersatz durch

Vom boomenden Markt der Videospiele sollten die Anleger des AAA Capital Game Production and Sales Fonds Nr. 2 profitieren können; eine ganz außergewöhnlich lukrative Investitionsmöglichkeit sollte der Fonds sein, berichten uns Mandanten aus den Gesprächen mit den Beratern ihrer Bank. Als seriöses Angebot von Partnerunternehmen, mit denen man schon lange zusammenarbeiten würde, wurde Bankkunden der Fonds schmackhaft gemacht. An dem ab Mitte September 2005 vertriebenen Fonds beteiligten sich rund 590 Anleger mit insgesamt 24,76 Mio. €, die ihr investiertes Kapital wohl abschreiben müssen.   weiterlesen ›


KanAm USA XXII und KanAm USA Real Estate Partners I: "Meadowland Xanadu" gescheitert - Schadenersatz für Anleger

28. September 2012 - Große Visionen von einem Einkaufs-, Sport- und Freizeitzentrum vor den Toren New Yorks sollten mit dem KanAm Fonds USA XXII und KanAm USA Real Estate Partners I auf einem großen Wiesen- und Marschland realisiert werden. Für die deutschen Fondsanleger wurde der amerikanische Traum zum Alptraum. Sie haben zusammen rund 430 Mio. US-Dollar Eigenkapital in das im Jahr 2010 gescheiterte Großprojekt investiert.  weiterlesen ›


MPC Rendite-Fonds Leben plus V:  Haspa warb Kunden mit falschen Angaben zur Sicherheit

Unter Hinweis auf ein effektives Sicherheitskonzept, das das 'Plus an Sicherheit' gewährleisten sollte, warb die Hamburger Sparkasse im Jahr 2005 bei Ihren Kunden für eine Beteiligung am MPC Rendite-Fonds Leben plus V. 'Selbst im unwahrscheinlichen Worst-Case-Szenario' sollte das Sicherheitskonzept den 'Kapitalerhalt inklusive Agio' ermöglichen, hieß es in einem an Sparkassenkunden verschickten Schreiben. Dabei handelt es sich bei dem Anlageangebot, wie der Fondsprospekt zutreffend beschreibt, gerade nicht um eine risikolose Beteiligung. Vielmehr bestehen zahlreiche Risiken, deren Eintreten oder Zusammentreffen bis hin zum Totalverlust der Einlage und der Insolvenz der Fondsgesellschaft führen können.  weiterlesen ›


MPC Rendite-Fonds Leben plus - Schadensersatz für Fondsanleger

Bei der Auswertung der Beratungsgespräche unserer Mandanten haben wir festgestellt, dass in praktisch allen Fällen die Anleger nicht richtig aufgeklärt wurden. Michael Minderjahn, der die Anleger der MPC Leben plus - Fonds bei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht betreut, vertritt zudem die Auffassung, dass keiner der Prospekte ohne Fehler sei. Minderjahn weiter: Das ist wirklich augenfällig. Offenbar waren alle Banken dankbar, sich über ein Totalverlustrisiko keine Gedanken machen zu müssen, und haben die Prospekte nicht weiter geprüft. Anleger der MPC Leben plus Fonds haben daher nicht nur wegen der anderen, häufig festzustellenden Beratungsfehler grundsätzlich gute Chancen, gegen die sie beratenden Banken bzw. Finanzberater und die Gründungsgesellschafter der Fonds Schadenersatzansprüche durchzusetzen.  weiterlesen ›


CFB-Fonds Nr. 131 Marienbader Höfe - Schadensersatzansprüche verjährt, die Anleger sind empört

Bereits 2011 hatten wir darauf hingewiesen, dass sowohl die Beratung der Anleger vor der Beteiligungsentscheidung durch ihre Bankberater nach unseren Erfahrungen fehlerhaft war, als auch der Emissionsprospekt. Mit Ablauf des 31.12.2011 ist nun die sogenannte Totalverjährung eingetreten, dass heißt, Anleger können ihre berechtigten Schadenersatzansprüche jetzt nicht mehr durchsetzen. In der Zwischenzeit, leider erst nach dem Verjährungseintritt, haben sich sehr viele Anleger bei uns gemeldet und uns ihr Leid geklagt. Aus vielen Gesprächen wissen wir, dass völlig gegen jede Übung der letzten zehn Jahre die Übermittlung des Geschäftsberichts 2010 an die Anleger hinausgezögert worden sein soll und auch die Gesellschafterversammlung fand anstatt wie gewohnt im Herbst (2011) erst in 2012 statt.  weiterlesen ›


HCI Renditefonds I: Fondsschiff MS "Auguste Schulte" insolvent, Fachanwälte helfen Anlegern

Wirtschaftlich anlegen, von Erfahrung profitieren - lautete der Leitspruch auf dem Prospekt des HCI Renditefonds I. Im Nachhinein erweist sich die Fondsanlage für die Anleger als alles andere als wirtschaftlich. In 4 Containerschiffe und 2 Mehrzweckfrachter investierten Anleger im Jahr 2003 knapp 9 Mio. €. Am 14. September 2012 wurde das vorläufige Insolvenzverfahren über das Fondsschiff MS Auguste Schulte eröffnet. Das im Jahr 2010 für dieses Schiff beschlossene Restrukturierungskonzept dürfte damit gescheitert sein. Die Anleger haben bereits durch diese Schiffsinsolvenz viel Geld verloren.   weiterlesen ›


Das Ende für den HCI Fonds Shipping Select XVI: Auch das dritte Fondsschiff meldet Insolvenz an, Totalverlust für Anleger

Nachdem am 13. September 2012 zwei Tanker des HCI Shipping Select XVI, die Fondsschiffe MS Hellespont Trader und MS Hellespont Trooper Insolvenzantrag gestellt hatten, wurde nur einen Tag später auch über das dritte Fondsschiff, die MS Hellespont Trinity das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Die knapp 59 Mio. €, die Anleger des HCI Fonds Shipping Select XVI im Jahr 2005 in den Fonds investiert haben, sind verloren. Die bei einer Verwertung der Schiffe in der Insolvenz zu erzielenden Erlöse werden nach bisherigen Erfahrungen in der Regel wenn nicht einmal ausreichen, um die Darlehensverbindlichkeiten der drei Schiffe zurückzuführen. Die Anleger müssen sich daher darauf einstellen, dass ihr gesamtes investiertes Vermögen verloren und der Totalverlust eingetreten ist.   weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds: Steigende Zahl von Insolvenzen – Hilfe für geschädigte Anleger

Die Krise auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten reißt derzeit einen Schiffsfonds nach dem anderen in die Insolvenz. Allein das börsennotierte Hamburger Emissionshaus HCI hat in der zurückliegenden Woche fünf Schiffe verloren. Hintergrund ist, dass der seit Herbst 2008 anhaltende Einbruch der Charterraten und Poolausschüttungen den meisten Fonds die wirtschaftliche Grundlage entzogen hat. Nachschüsse der Anleger im Rahmen von Sanierungs- oder Restrukturierungskonzepten haben sich vielfach als bloße Sterbeverlängerung erwiesen, die den Banken regelmäßige Zinszahlungen, den Emissionshäusern die Treuhandvergütungen und den zumeist eng mit den Fondshäusern verbundenen Reedereien die Reedereivergütung als lukrative Einnahmequelle gesichert haben. Was springt für die Anleger dabei heraus? Sie dürfen zahlen.  weiterlesen ›


HCI Shipping Select XVI: Insolvenz der Fondsschiffe, Totalverlust für Anleger

Nachdem am 13. September 2012 zwei Tanker des HCI Shipping Select XVI, die Fondsschiffe MS „Hellespont Trader“ und MS „Hellespont Trooper“ Insolvenzantrag gestellt hatten, wurde nur einen Tag später auch über das dritte Fondsschiff, die MS „Hellespont Trinity“ das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Die knapp 59 Mio. €, die Anleger des HCI Fonds Shipping Select XVI im Jahr 2005 in den Fonds investiert haben, sind verloren. Die bei einer Verwertung der Schiffe in der Insolvenz zu erzielenden Erlöse werden nach bisherigen Erfahrungen in der Regel wenn nicht einmal ausreichen, um die Darlehensverbindlichkeiten der drei Schiffe zurückzuführen. Die Anleger müssen sich daher darauf einstellen, dass ihr gesamtes investiertes Vermögen verloren und der Totalverlust eingetreten ist.   weiterlesen ›


Steuerentlastung für Schrottimmobilien-Anleger:
Bundesfinanzhof erkennt nachträgliche Schuldzinsen bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung an

Mit Urteil vom 20. Juni 2012 IX R 67/10 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass Schuldzinsen für ein Darlehen, das ursprünglich zur Finanzierung von Anschaffungskosten einer zur Vermietung bestimmten Immobilie aufgenommen wurde, grundsätzlich auch dann noch als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abgezogen werden können, wenn das Gebäude veräußert wird, der Veräußerungserlös aber nicht ausreicht, um die Darlehensverbindlichkeit zu tilgen. „Diese Entscheidung hat damit auch Auswirkungen für Anleger die so genannte Schrottimmobilien gekauft und zwischenzeitlich mit Verlust verkauft haben“, betont der Heidelberger Anlegeranwalt Mathias Nittel.  weiterlesen ›


HCI Shipping Select 26: Beim Verkauf der D-Schiffe bleibt für die Anleger ein Verlust von rund 40%

Der erst im Februar 2008 vom börsennotierten Emissionshaus HCI aufgelegte HCI Schiffsfonds Shipping Select 26 geht wahrscheinlich seinem Ende zu. Auf der Strecke bleiben einmal mehr die Anleger, die erhebliche Verluste erwarten können. Nachdem Anfang Februar 2012 die zum Fonds gehörenden Produktentanker Hellespont Centurion, Hellespont Challenger, Hellespont Charger und Hellespont Chieftain, die für die Reedereigruppe Hellespont fuhren, Insolvenzantrag stellen mussten, sollen die nunmehr verbliebenen Fondsschiffe verkauft werden. Wie den Anlegern mitgeteilt wurde, läge ein durchaus attraktives Kaufangebot für die vier Plattformversorger vor. Der Markt für Plattformversorger ist von der Krise der weltweiten Schifffahrtsmärkte nicht in gleicher Weise betroffen, wie die sonstigen Teilmärkte Container, Bulker oder Tanker.   weiterlesen ›


HCI Shipping Select XVII: Container Feederschiff MS "Hammonia Majesty" insolvent

Über das zum Schiffsfonds HCI Shipping Select XVII gehörende Container Feederschiff MS Hammonia Majesty ist mit Beschluss des Amtsgerichts Reinbeck am 4. September 2012 das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Damit hat der vom börsennotierten Emissionshaus HCI Capital AG emittierte Dachfonds sein erstes Schiff verloren. Letztlich ist die Pleite der Schiffsgesellschaft eine Folge der Beluga Insolvenz und der desaströsen Entwicklung auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten und den dadurch verursachten drastischen Rückgang der Charterraten. Da die Verwertung des Schiffs angesichts der zur Zeit erzielbaren Preise kaum die bestehnden Darlehensverbindlichkeiten decken wird, dürften die Anleger des HCI Shipping Select XVII mit ziemlicher Sicherheit 15,8% ihres investierten Kapitals endgültig verloren haben.  weiterlesen ›


MS "GUSTAV SCHULTE" Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG insolvent: Totalverlust für Schiffsfondsanleger

Am 03. September 2012 wurde das Aus für den von BS Invest, einer Tochtergesellschaft der renommierten Hamburger Reederei Bernhard Schulte im Jahr 2007 aufgelegten Schiffsfonds MS Gustav Schulte besiegelt. Das Amtsgericht Hamburg eröffnete das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Fondsgesellschaft. Knapp 18,7 Mio. € haben Anleger in das 3.534 TEU Containerschiff investiert. Die Anleger dürften ihr investiertes Kapital verloren haben. Angesichts der niedrigen Charterraten dürfte der Verwertungserlös nicht einmal die Darlehensverbindlichkeiten des Fonds decken. Vertrieben wurde der Fonds unter anderem von der Lange Vermögensberatung GmbH in München.  weiterlesen ›


MPC Offen Flotte "Santa B-Schiffe": Sanierungskonzept beruht auf gewagten Prognosen

Mit dem MPC Fonds Offen Flotte MPC Santa B Schiffe ist ein weiterer Schiffsfonds zum Sanierungsfall geworden. Der in der Boomphase im Jahr 2006 aufgelegte Fonds umfasst 14 Containerschiffe. Bei allen Schiffen laufen spätestens in diesem Jahr die anfänglichen Festcharterverträge aus. Die aktuell erzielbaren Charterraten liegen mit 6.000 – 7.000 USD/Tag zum Teil bei nur noch 1/3 der im Prospekt kalkulierten Anschlussraten von 18.450 Dollar für die neun 1.819-TEU-Frachter und 21.750 Dollar für die fünf 2.824-TEU-Frachter. Wie Reeder Claus-Peter Offen bereits in einem Rundschreiben vom Mai 2012 mitteilte, „decken die momentan vereinnahmten Charterraten im Wesentlichen die Betriebskosten der Schiffe, nicht jedoch die Zinsen und Tilgungen auf die Schiffshypothekendarlehen“. Selbst bei einer vollständigen Aussetzung der Tilgungen für die Jahre 2012 und 2013 entstünden Verlusten und finanzielle Engpässe.   weiterlesen ›


Schiffsfonds und andere Hochrisikoanlagen: Wenn "Best Agers" von Banken über den Tisch gezogen werden

Den Lebensabend in Ruhe und ohne Sorgen genießen, das ist der Wunsch vieler Seniorinnen und Senioren. In vielen Fällen haben Banken dafür gesorgt, dass dieser Traum vom sorglosen Ruhestand zerstört wurde – und dabei satte Provisionen verdient. Das ZDF Magazin WISO berichtet in seiner Sendung vom 10. September 2012 über einen ganz und gar nicht ungewöhnlichen Fall.  weiterlesen ›


DS-Rendite-Fonds Nr. 43 MS Cape Natal GmbH & Co. Containerschiff KG - Fondsgesellschaft fordert geleistete Auszahlungen zurück

Nicht nur ein schlechtes, sondern mittlerweile ein böses Erwachen gibt es für die Anleger des MS Cape Natal. Bereits 2010 wurden sie schon einmal mit 25% der Einlage zur Kasse gebeten. Mit der Aussicht auf die von der Geschäftsführung prognostizierten rosigen Zeiten nach der Krise war die Teilnahme an der Kapitalerhöhung außerordentlich hoch. Zwischenzeitlich rudert die Geschäftsleitung zurück: Der hauseigene Charterpool dümpelt mit verlustbringenden Raten vor sich hin und viel zu lange hat man auf Pump gelebt. Jetzt lässt sich die Bank die Inanspruchnahme des Kontokorrents nicht mehr gefallen und es ist ja auch noch das „Reederei-Darlehen“ des (mindestens ehemaligen) Mitgesellschafters von Dr. Salamon zu bedienen.  weiterlesen ›


MPC Offen Flotte (Beteiligungsgesellschaft MS „Santa-B Schiffe“ mbH & Co. KG) – Teilverlust der bisherigen Beteiligung steht endgültig fest

In den Fonds „MPC Offen Flotte“ - MS „Santa B Schiffe“ GmbH & Co. KG investierten Anleger in den Jahren 2006 und 2007 über 177 Mio. €. Auf dem MPC-Zweitmarktportal werden gegenwärtig 5 % der Zeichnungssumme als Kaufpreis geboten (Stand 23.07.2012). Jetzt soll es eine Kapitalerhöhung richten, über die die Anleger auf einer Informationsveranstaltung am 10. September Näheres erfahren könne. Die Beschlussfassung über das längst fällige, knapp 24 Mio. € schwere Sanierungskonzept soll aber auf schriftlichem Wege erfolgen, wofür bis zum 28. September Zeit sei, so die Treuhandkommanditistin in einem Rundschreiben vom 28. August 2012.  weiterlesen ›


Lloyd Fonds LF  94: MS "Tosa Sea" insolvent - Fachanwälte helfen Anlegern

Der im Jahr 2008 vom Emissionshaus Lloyd Fonds aufgelegte Schiffsfonds MS Tosa Sea ist gescheitert. Am 31. August 2008 wurde durch das Amtsgericht Bremen die Zwangsverwaltung angeordnet und ein Insolvenzverwalter bestellt. Die 29,5 Mio. € Eigenkapital, die die Anleger des Lloyd Fonds 94 sowie die Anleger des Schwesterfonds LF 91 MS Thira Sea, deren Kapital im Jahr 2010 in die MS TOSA SEA Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG überführt wurde, aufgebracht haben, dürfte damit verloren sein. Anleger müssen mit dem Totalverlust ihres investierten Kapitals rechnen.  weiterlesen ›


FHH Fonds 29: MS "Tampa Bay" MS"Turtle Bay" insolvent - Fachanwälte helfen Anlegern

Der im Jahr 2005 vom Fondshaus Hamburg (FHH) aufgelegte Schiffs-Twinfonds MS Tampa Bay - MS Turtle Bay GmbH & Co. Containerschiff KG ist gescheitert. Am 28. August 2012 wurde durch das Amtsgericht Hamburg (67b IN 239/12) die Zwangsverwaltung angeordnet und ein Insolvenzverwalter bestellt. Für die Anleger dürfte der Totalverlust eingetreten sein.  weiterlesen ›


Clerical Medical: Bundesgerichtshof macht den Weg für Ansprüche von CMI Anlegern frei

Für mehr als zehntausend Anleger, die in Versicherungspolicen der britischen Gesellschaft Clerical Medical Investment Group Ltd. (CMI) mit den Bezeichnungen Wealthmaster Noble investiert haben, haben die langersehnten Urteile des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 11. Juli 2012 (IV ZR 122/11, IV ZR 151/11, IV ZR 164/11, IV ZR 271/10, IV ZR 286/10) verschiedene rechtliche Möglichkeiten eröffnet.   weiterlesen ›


FHH Fonds Nr. 17 MS "Aquitania" in akuter Insolvenzgefahr - Totalverlust für Anleger droht!

Der vom Fondshaus Hamburg (FHH) aufgelegten Fonds Nr. 17 MS Aquitania droht zu scheitern, wenn die Anleger nicht weitere Finanzmittel zur Verfügung stellen. Anderenfalls drohe die Zahlungsunfähigkeit, wie berichtet wird. Die Krise der Schiffsbranche hat damit offenbar ein weiteres Opfer gefordert. Bereits in der FHH-Leistungsbilanz für 2010 wurden Charterraten von gerade einmal 25% der prospektierten Höhe und Schiffsbetriebskosten genannt, die um 41% über den prospektierten Werten lagen. Die Schiffsbetriebskosten beliefen sich auf mehr als das Doppelte der erzielten Einnahmen. Ein kostendeckender Betrieb des Schiffs lag bereits damals in weiter Ferne.  weiterlesen ›


Lloyd Fonds 87 - Best of Shipping 1: Sanierung des Zweitmarktfonds gescheitert

Die Sanierung des vom börsennotierten Emissionshaus Lloyd Fonds AG Ende 2007 aufgelegten Zweitmarktfonds Best of Shipping 1 ist in der ersten Runde gescheitert. Dies berichtet der Informationsdienst fondstelegramm im August 2012. Probleme bereitet insbesondere die durch den Fonds aufgenommene Fremdfinanzierung. Ob eine Sanierung drohende Verluste reduzieren oder gar abwenden könne, sei fraglich, so das fondstelegramm.  weiterlesen ›


MS "MCP Blankenese" unter Zwangsverwaltung - weiterer Schiffsfonds des Elbe Emissionshauses gescheitert 

Das Amtsgericht Hamburg hat über den Mehrzweckfrachter die Zwangsverwaltung angeordnet. Für die Anleger dürfte aller Erfahrung nach der Totalverlust ihres investierten Geldes eingetreten sein. Die Krise der Schiffsbranche hat damit ein weiteres Opfer gefordert. Bereits in der EEH-Leistungsbilanz 2010 war von niedrigen Poolraten des Charterpools die Rede. Bereits im März 2011 wurden Auszahlungen in Höhe von 7% des Kommanditkapitals zurückgefordert. Außerdem wurde eine Kapitalerhöhung beschlossen. Privatanleger hatten in die MS MCP Blankenese im Jahr 2008 rund 4,5 Mio. € investiert. Der Vertrieb erfolgte exklusiv über das Finanzkontor Vater.   weiterlesen ›


EEH Schiffsfonds "MS Svenja" in Schieflage - Fachanwälte helfen Fondsanlegern

An der M/S Svenja GmbH & Co. KG, einer vom Elbe Emissionshaus (EEH) aufgelegte Fondgesellschaft, haben sich im Jahr 2008 mehr als 500 Anleger mit knapp 14 Mio. € beteiligt. Das Fondsschiff, ein ehemals unter dem Namen MS Beluga Graduation und heute unter dem Namen MS BBC Thames fahrender Mehrzweckfrachter, hat Schlagseite. Bereits in der EEH-Leistungsbilanz 2010 für das Jahr 2011 war von stark gestiegenen Schiffsbetriebskosten und Charterraten, die unter Prospektniveau lagen, die Rede. Die erste Quartalstilgung für 2011 sei ausgesetzt worden und es würden Verluste erzielt.   weiterlesen ›


FHH Fonds Nr. 15 MT Oceania - Zwangsverwaltung über Fondsschiff angeordnet,  Totalverlust für Anleger!

Der vom Fondshaus Hamburg (FHH) aufgelegten Fonds Nr. 15 ist gescheitert, für die Anleger dürfte aller Erfahrung nach der Totalverlust ihres investierten Geldes eingetreten sein. Das Amtsgericht Hamburg hat über das Fondsschiff MT Oceania die Zwangsverwaltung angeordnet.  weiterlesen ›


FHH Fonds Nr. 27 MS Silver Bay und MS Sunset Bay - Zwangsverwaltung über Fondsschiffe angeordnet,  Totalverlust für Anleger droht!

Der vom Fondshaus Hamburg (FHH) aufgelegten Fonds Nr. 27 ist gescheitert, für die Anleger dürfte aller Erfahrung nach der Totalverlust ihres investierten Geldes eingetreten sein. Das Amtsgericht Hamburg hat über die beiden Fondsschiffe MS Silver Bay und MS Sunset Bay die Zwangsverwaltung angeordnet. Die Krise der Schiffsbranche hat damit ein weiteres Opfer gefordert. Bereits in der FHH-Leistungsbilanz 2010 war von Charterraten unter Prospektniveau, gestiegenen Schiffsbetriebskosten und der Notwendigkeit der Vereinbarung einer Tilgungsaussetzung mit der finanzierenden Bank die Rede.  weiterlesen ›


Multi Advisor Fund - Anleger mit 30 und 40-jähriger Bindung können Beteiligung kündigen

Anleger, die sich an einem Multi Advisor Fund beteiligt und eine Vertragsdauer von 30 oder gar 40 Jahren gewählt haben, können ihre Beteiligung ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) in seinem Urteil vom 22. Mai 2012 (II ZR 205/10) für einen Fall mit 30-jähriger Vertragsbindung entschieden.  weiterlesen ›


Schiffsfonds HCI Shipping Select XVII: Zwei Fondsschiffe insolvent, 60 % Verlust für Anleger

Der vom börsennotierten Emissionshaus HCI aufgelegten Dachfonds HCI Shipping Select XVII steckt in großen Schwierigkeiten. Die Fondsschiffe MS "Hammonia Majesty" (ehem. MS "Beluga Majesty") und MS "Hellespont Triumph" sind insolvent. Die Anleger haben über den Fonds 60 % ihrer Anlagesumme in diese beiden Schiffe investiert. Das Geld dürfte nach menschlichem Ermessen verloren sein. Für die Anleger des HCI Fonds sind dies keine guten Nachrichten. Auch für die anderen drei Schiffe sieht die Situation nicht gut aus. Die Fondszeitung berichtet, dass auch bei ihnen Auszahlungen, Tilgung und Liquiditätsreserve laut aktueller HCI-Leistungsbilanz unter Plan liegen. Zeichnet sich auch bei diesem Fonds ein wirtschaftliches Scheitern ab?   weiterlesen ›


IVG Euroselect 14 - "The Gherkin" - Fachanwälte setzen Schadenersatz durch

Die Anleger stehen jetzt vor der Frage, den Verlust zu akzeptieren, oder um ihr Geld zu kämpfen - die Chancen stehen nicht schlecht. Es besteht Handlungsbedarf, denn die Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht möglicherweise schon zum Jahresende 2012. Schnelles Handeln ist daher angeraten.  weiterlesen ›


HCI Immobilienfonds Österreich III - Fachanwälte setzen Schadenersatzansprüche durch, Taggenaue Verjährung 2012

Der im Jahr 2002 vom Emissionshaus HCI aufgelegte Hanseatische Immobilienfonds Österreich III GmbH & Co. KGwird für die Anleger zum Fiasko. Durch einen vom Fondsmanagement betriebenen Verkauf der Immobilien soll jetzt wenigstens die Rückführung der Darlehen ermöglicht werden. Anderenfalls drohe wegen der sich anbahnenden weiteren Leerstände die Insolvenz des Fonds und die Rückforderung der in den letzten mehr als 9 Jahren erhaltenen Ausschüttungen von gerade einmal 30% des investierten Kapitals. Für die Anleger bedeutet dies einen Verlust von knapp 70%.   weiterlesen ›


MPC Offen Flotte "Santa B Schiffe" - Schadenersatz für Fondsanleger

In den Fonds MPC Offen Flotte - MS Santa B Schiffe GmbH & Co. KG investierten Anleger in den Jahren 2006 und 2007 über 177 Mio. €. Auf dem MPC-Zweitmarktportal werden gegenwärtig 5% der Zeichnungssumme als Kaufpreis geboten (Stand 23.07.2012)   weiterlesen ›


MPC Reefer-Flottenfonds mbH & Co. KG - Schadenersatz für Anleger

Bei dem MPC Reefer-Flottenfonds GmbH & Co. KG handelt es sich um einen Dachfonds, der in 14 Kühlschiffe investiert hat. Anleger haben sich an dem Fonds mit rund 145 Mio. € beteiligt. Der Fonds wurde im Jahr 2006 platziert. Der Fonds befindet sich in wirtschaftlicher Schieflage. Die Einnahmen bleiben hinter den prospektierten Annahmen zurück, die Schiffsbetriebskosten liegen deutlich über den prospektierten Ansätzen und die Darlehensrückführung ist ins Stocken gekommen. Ausschüttungen sind nicht möglich. Anlegern droht angesichts der fehlenden Aussichten für einen Anstieg der Chartereinnahmen möglicher Weise der Totalverlust ihrer Einlage.   weiterlesen ›


H.F.S. Deutschland 10 - Fachanwälte setzen Schadenersatz für Immobilienfonds-Anleger durch

Mehr als 360 Mio. € haben rund 13.000 Anleger in den Immobilienfonds H.F.S. Immobilienfonds Deutschland 10 GmbH & Co. KG investiert, der seinerseits über 700 Mio. investierte. Durch spekulative Fremdwährungskredite und diverse Sicherungsgeschäfte hat der Fonds hohe Verluste erlitten. Von 114 Mio. € Schaden ist die Rede. Ob die jetzt beschlossene Umschuldung der Kredite in € dem Fonds eine ertragreiche Zukunft bringen wird, bleibt abzuwarten. Branchenbeobachter verweisen aber wohl zu Recht auf die immer noch vorhandenen erheblichen Risiken.  weiterlesen ›


HCI Shipping Select 25 - Totalverlust steht nach Insolvenz der Schiffsgesellschaften endgültig fest

Wir hatten bereits im März 2012 gewarnt, dass der Totalverlust schon feststehe. Nun ist es ganz sicher, denn die Verwertung der Schiffe durch die Bank wird natürlich keinerlei Überschüsse für die Anleger erbringen.  weiterlesen ›


HCI Warnow Vaquita - Wohl und Wehe des Fonds hängt allein von der Bank ab

Anleger müssen nach unserer Auffassung ihre Ansprüche gegen ihre Berater aus Vorsichtsgründen bis zum 31. Dezember 2012 geltend machen und verjährungshemmende Maßnahmen ergreifen. Bereits mit dem Infahrtsetzungsbericht vom 28.09.2009 wurden sie nämlich darüber in Kenntnis gesetzt, dass die erzielbaren Charterraten (gerade mal 30% des Geplanten) nicht annähernd auskömmlich sind und Tilgungsleistungen an die Bank nicht möglich sein werden. Wir konnten feststellen, dass der Prospekt offensichtlich nicht der nötigen Plausibilisierung unterzogen wurde und darüber hinaus – wir berichteten - Fehler aufweist. Keiner unserer Mandanten wurde über die tatsächliche Höhe der sog. Weichkosten aufgeklärt, von denen die Vertriebskosten bereits den Löwenanteil von rd. 77% ausmachen.  weiterlesen ›


H.F.S. Immobilienfonds Deutschland 10 - Anleger durch Währungsspekulationen geschädigt

Mehr als 360 Mio. € haben rund 13.000 Anleger in den Immobilienfonds H.F.S. Immobilienfonds Deutschland 10 GmbH & Co. KG investiert. Jetzt mussten Sie erfahren, dass das Fondsmanagement nicht nur Fremdwährungskredite aufgenommen und damit faktisch Währungsspekulation betrieben, sondern darüber hinaus auch noch zahlreiche Sicherungsgeschäfte getätigt hat. Auf mindestens 114 Mio. € sollen sich die Verluste aus diesen Geschäften belaufen, wie kapital markt-intern am 20. Juli 2012 berichtete.   weiterlesen ›


Lloyd Fonds 54 "Premium Ship Select" nach Insolvenz beider Fondsschiffe am Ende

In den im Jahr 2004 aufgelegten und im Jahr 2005 geschlossenen Lloyd Fonds 54 Premium Ship Select ist am Ende. Beide Fondsschiffe, die MS Laura Schulte und die MS Tatiana Schulte sind insolvent. Anleger haben ihre investierten knapp 27 Mio. € verloren. Die einzige Möglichkeit, das Geld zurückzuerhalten ist die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen.  weiterlesen ›


MPC Flottenfonds Santa L-Schiffe - Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht

Auf dem MPC-eigenen Zweitmarktportal werden für Anteile am MPC-Flottenfonds Santa L-Schiffe derzeit weniger als 20% der ursprünglichen Beteiligungssumme geboten (Stand 23. Juli 2012). Bei den Anlegern, die über diesen Fonds knapp 115 Mio. € in vier große Containerschiffe investiert haben, schrillen die Alarmglocken. Trotz 12-jähriger Festcharter durch einen renommierten Charterer bleiben die Chartereinnahmen seit Jahren hinter den prospektierten Werten zurück. Der Einnahmeüberschuss des Fonds belief sich Ende 2010 (MPC Leistungsbilanz 2010) auf nur rund 50% des prospektierten Wertes. Die Ausschüttungen liegen ebenfalls rund 50% unter Plan. Angesichts dieses aus Anlegersicht ein desaströses Ergebnisses stellt sich die Frage, wie lange der Fonds noch in der Lage sein wird, die finanzierenden Banken mit regelmäßigen Zins- und Tilgungszahlungen zufrieden zu stellen.   weiterlesen ›


MPC Schiffsfonds MS "Rio Stora" in Schwierigkeiten - Fachanwälte helfen Anlegern

Mehr als 13 Mio. € haben Anleger im Jahr 2005 in das von MPC aufgelegte Container-Fondsschiff MS Rio Stora investiert. Zu einem Zeitpunkt, als die Charterraten bei Containerschiffen ihr historisches Hoch erreicht hatten. Bereits bis Anfang Dezember 2005 waren Sie um mehr als 30% gefallen, wie Michael Niefünd, Ingenieur für Seeverkehrs- und Hafenwirtschaft im Fondsbrief vom 09. Dezember 2005 zitiert wird. Bereits Ende 2005 sah er die Branche für die kommenden zwei bis drei Jahre unter Druck. Verantwortlich für seine Einschätzung sei die hohe Zahl von Neubauten.   weiterlesen ›


Gründungsgesellschafter von Fonds haften für Falschberatung

Bislang ging der BGH lediglich von einer Haftung der Gründungsgesellschafter für die Richtigkeit des Fondsprospekts aus. Sie waren verpflichtet, dafür Sorge zu tragen, dass dem interessierten Fondsanleger für seine Beitrittsentscheidung ein zutreffendes Bild über das Beteiligungsobjekt vermittelt wird und er über alle Umstände, die für seine Anlageentscheidung von wesentlicher Bedeutung sind oder sein können, insbesondere über die Nachteile und Risiken des angebotenen Fonds zutreffend, verständlich und vollständig aufgeklärt werden. Nach der jüngsten Entscheidung des BGH müssen die Gründungsgesellschafter auch dafür sorgen, dass die im Vertrieb des Fonds tätigen Vermittler und Berater keine unrichtigen oder unvollständigen Angaben machen.  weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds in der Krise - Fachanwälte helfen Anlegern

Die im Vertrieb des Schiffsfonds beteiligten Berater haben regelmäßig über die Risiken der hochspekulativen Schiffsfondsbeteiligung nicht informiert. Die Krise auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten reißt derzeit einen Schiffsfonds nach dem anderen in die Insolvenz. Der seit Herbst 2008 anhaltende Einbruch der Charterraten und Poolausschüttungen hat den meisten Fonds die wirtschaftliche Grundlage entzogen.  weiterlesen ›


Dr. Peters Schiffsfonds in der Krise - Fachanwälte helfen Anlegern

Der seit Herbst 2008 anhaltende Einbruch der Charterraten und Poolausschüttungen hat den meisten Fonds die wirtschaftliche Grundlage entzogen. Nachschüsse der Anleger im Rahmen von Sanierungs- oder Restrukturierungskonzepten haben sich vielfach als bloße Sterbeverlängerung erwiesen und den Emissionshäusern die Treuhandvergütungen als lukrative Einnahmequelle gesichert. Auch fast 4 Jahre nach dem Beginn der Krise ist eine nachhaltige Erholung nicht in Sicht.  weiterlesen ›


OwnerShip Schiffsfonds in der Krise - Fachanwälte helfen Anlegern

Die Krise auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten reißt derzeit einen Schiffsfonds nach dem anderen in die Insolvenz. Der seit Herbst 2008 anhaltende Einbruch der Charterraten und Poolausschüttungen hat den meisten Fonds die wirtschaftliche Grundlage entzogen. Nachschüsse der Anleger im Rahmen von Sanierungs- oder Restrukturierungskonzepten haben sich vielfach als bloße Sterbeverlängerung erwiesen und den Emissionshäusern die Treuhandvergütungen als lukrative Einnahmequelle gesichert. Auch fast 4 Jahre nach dem Beginn der Krise ist eine nachhaltige Erholung nicht in Sicht. Die derzeit (Juli 2012) veröffentlichten Prognosen lassen auf absehbare Zeit keinen Anstieg der Charterraten erwarten. Für die Schiffsfonds fehlt jede Perspektive für eine Erholung; das Sterben der Schiffsfonds wird weitergehen.  weiterlesen ›


Verjährung von Schadenersatzansprüchen von Anlegern geschlossener Fonds

Die Verjährung von Schadenersatzansprüchen bei geschlossenen Fonds (Schiffsfonds, Immobilienfonds, Medienfonds, Windparkfonds etc.) erfordert grundsätzlich eine eingehende Prüfung der Sach- und Rechtslage und ist teilweise äußerst kompliziert. Die nachfolgende Darstellung kann daher nur eine erste Orientierung bieten und vermag eine Prüfung im Einzelfall nicht zu ersetzen.  weiterlesen ›


Erfolg für CMI-Anleger vor dem Bundesgerichtshof

Eine schwere Niederlage musste der britische Versicherer Clerical Medical gestern vor dem Bundesgerichtshof hinnehmen. In mehreren Verfahren, denen Pilotcharakter zukommt, entschied der für Versicherungsrecht zuständige IV. Zivilsenat des BGH gestern zu Gunsten geschädigter Rentenmodell-Anleger.  weiterlesen ›


Schiffsfonds: "Bankberater haben auf der ganzen Linie versagt!"
Hunderttausende Privatanleger müssen um ihre Ersparnisse fürchten

Rund 275.000 - 300.000 Privatanleger haben sich nach Schätzungen von Fachleuten in Deutschland mit mehr als 30 Mrd. € an Schiffsfonds beteiligt. Der mit der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise seit Ende 2008 einhergehende massive Verfall der Charterraten, lässt Containerschiffe, Tanker und Frachter in die roten Zahlen fahren. Da sich auf den Chartermärkten bislang keine nachhaltige Erholung abzeichne, rechnet Nittel mit einer starken Zunahme der Insolvenzen von Schiffsfonds in den nächsten 12 Monaten.  weiterlesen ›


Anlegeranwalt Mathias Nittel im Handelsblatt-Interview: "25 Prozent Provision sind bei Schiffsfonds häufig anzutreffen"

In einem aktuellen Interview mit der Online-Ausgabe des Handelsblatts nennt Anlegeranwalt Mathias Nittel Ross und Reiter, wenn es um versteckte Provisionen für die Bank bei der Vermittlung von Kapitalanlagen geht. Nach seiner Aussage sei es erschreckend, dass beispielsweise bei Schiffsfonds 25 Prozent Vertriebsprovision keine Seltenheit seien.   weiterlesen ›


Griechenland-Anleihen - Banken haben risikoscheuen Anlegern Ramschpapiere verkauft

Deutschen Banken und Sparkassen droht neuer Ärger mit geschädigten Kunden. Trotz der offensichtlichen Finanzkrise Griechenlands wurden ihnen zwischen Ende 2010 und März 2012 Griechische Staatsanleihen verkauft. Und dass, obwohl sie bei der Anleihe keinerlei Risiken eingehen wollten. Ihnen stehen jetzt möglicher Weise Schadenersatzansprüche gegen ihre Bank zu.  weiterlesen ›


Hartmann Reederei MS "Frisia Rotterdam" GmbH & Co. KG in der Krise - Fachanwälte helfen Anlegern

Der von der Hartmann Reederei im Jahr 2004 emittierte Einschiff-Fonds MS Frisia Rotterdam steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Die insbesondere über die Vertriebe Brenneisen Capital AG und die Secunia Finanz Contor GmbH angeworbenen Anlegern, die bereits knapp 10 Mio. € in den Fonds investiert haben, sollen jetzt weitere rund 2,4 Mio. € nachschießen. Hintergrund sind aktuelle Zahlungsschwierigkeiten der Fondsgesellschaft. Angesichts der sich nicht abzeichnenden Besserung auf dem Schifffahrtsmarkt für Container regiert hier ein wenig das Prinzip Hoffnung.  weiterlesen ›


Hohe Provisionen bei HPC US Hypotheken 2 - 8,5% für comdirect private finance AG

Hohe Provisionen für geschlossene Fondsbeteiligungen waren offensichtlich nicht nur bei Banken und Sparkassen die entscheidende Triebfeder für die Kundenempfehlung, sich an Fonds zu beteiligen. Auch die ehemalige comdirect-Tochter comdirect private finance AG hat an Fonds prächtig verdient. 8,5 Prozent des von einem Kunden gezeichneten Anlagebetrages hat sie, wie sie jetzt einräumte, für die Vermittlung seiner Beteiligung an dem Fonds HPC US Hypotheken 2 erhalten.   weiterlesen ›


Lloyd Fonds 31 MS "Annabelle Schulte" - Fachanwälte setzen Anlegeransprüche durch

In den im Jahr 2003 aufgelegten Lloyd Fonds 31 MS Annabelle Schulte haben Anleger insgesamt rund 11,6 Mio. € investiert. Das 2.602 TEU Vollcontainerschiff nahm nicht den erwarteten Verlauf. Am 2. Juli 2012 vermeldete der Informationsdienst fondstelegramm, dass über das Vermögen des Schiffsfonds die Zwangsverwaltung angeordnet worden sei. Für die Anleger, die auf eine Sanierung durch das beschlossene Restrukturierungskonzept des Schiffsfonds hofften, eine schwer verdauliche Entwicklung.  weiterlesen ›


Anlegerkanzlei Nittel jetzt mit Zweigstelle in Berlin vertreten

Am 2. Juli 2012 konnte Mathias Nittel mit der Einweihung der Zweigstelle in der Rotherstraße 19 in der Oberbaum City in Berlin einen weiteren Schritt zum Ausbau der erfolgreichen Anlegerkanzlei realisieren.  weiterlesen ›


 
Verjährung erbrechtlicher Ansprüche aus der Zeit vor 2010

Stichtag für die Verjährung erbrechtlicher Ansprüche aus Erbfällen der Jahre 2009 und zuvor, insbesondere auch von Vermächtnisansprüchen, ist der 31.12.2012.  weiterlesen ›


Hohe Provisionen bei Ownership Tonnage III - 14% für comdirect private finance AG

Hohe Provisionen für Schiffsfonds-Beteiligungen waren offensichtlich nicht nur bei Banken und Sparkassen die entscheidende Triebfeder für die Kundenempfehlung, sich an Schiffsfonds zu beteiligen. Auch die ehemalige comdirect-Tochter comdirect private finance AG hat an Schiffsfonds prächtig verdient. 14 Prozent des von einem Kunden gezeichneten Anlagebetrages hat sie, wie sie jetzt einräumte, für die Vermittlung seiner Beteiligung an dem Fonds OwnerShip Tonnage III erhalten.   weiterlesen ›


Insolvenzgefahr für MPC Fonds Holland 47 - Fachanwälte setzen Anlegeransprüche durch
 

Schwere Zeiten für die Anleger des MPC Holland-Fonds 47 (Siebenundvierzigste Sachwert Rendite-Fonds Holland GmbH & Co. KG). Der 2003 emittierte Fonds, in den Anleger knapp 50 Mio. € investiert haben, muss derzeit an verschiedenen Fronten kämpfen. Für die beiden Fondsimmobilien in Amsterdamm und Amstelveen müssen bis Mitte 2013 neue Mieter gefunden werden. Gelingt dies nicht, droht dem Fonds infolge ausbleibender Einnahmen die Zahlungsunfähigkeit. Für die Anleger würde dies den Totalverlust der Einlage bedeuten.  weiterlesen ›


Atlantic Fonds Jennifer Rickmers - Insolvenz droht, Anleger müssen mit Totalverlust rechnen

Wie der Informationsdienst fondstelegramm meldet, befindet sich der Fonds trotz des bereits umgesetzten Sanierungskonzepts , bei dem die Schiffsgesellschaft mit Gesellschafterdarlehen gestützt wurde, erneut in großen Schwierigkeiten. Als Alternative zur drohenden Insolvenz der Schiffsgesellschaft werden der sofortige Verkauf des Schiffs zum derzeitig denkbar niedrigen Preis von 25 Mio. US-Dollar oder eine weitere Kapitaleinlage der Gesellschafter von 24 % der Kommanditeinlage genannt. Ob die Gesellschafter bereit sind, noch einmal Kapital in dieser Höhe nachzuschießen, ist angesichts der fehlenden Aussichten auf eine nachhaltige Erholung auf dem Chartermarkt für Containerschiffe äußerst fraglich.  weiterlesen ›


Atlantic Fonds Charlotte C. Rickmers - Insolvenz droht, Anleger müssen mit Totalverlust rechnen

Schlechte Nachrichten für die Anleger des ATLANTIC-Fonds Charlotte C. Rickmers. Wie der Informationsdienst fondstelegramm meldet, befindet sich der Fonds trotz des bereits umgesetzten Sanierungskonzepts , bei dem die Schiffsgesellschaft mit Gesellschafterdarlehen gestützt wurde, erneut in großen Schwierigkeiten. Als Alternative zur drohenden Insolvenz der Schiffsgesellschaft werden der sofortige Verkauf des Schiffs zum derzeitig denkbar niedrigen Preis von 25. Mio. US-Dollar oder eine weitere Kapitaleinlage der Gesellschafter von 24 % der Kommanditeinlage genannt. Ob die Gesellschafter bereit sind, noch einmal Kapital in dieser Höhe nachzuschießen, ist angesichts der fehlenden Aussichten auf eine nachhaltige Erholung auf dem Chartermarkt für Containerschiffe äußerst fraglich.  weiterlesen ›


Insolvenzgefahr für MPC Reefer Flottenfonds 2 - Fachanwälte setzen Anlegeransprüche durch

Die weltweite Krise auf den Schifffahrtsmärkten hat nun auch den MPC Reefer Flottenfonds 2 erfasst. Die Anleger, die bereits seit mehreren Jahren keine Ausschüttungen erhalten haben, wurden Mitte Juni darüber informiert, dass die Einnahmen der Kühlschiffe nicht ausreichen, um die Schiffsbetriebskosten und die fälligen Darlehensraten zu bedienen. Daher sei das Fondsmanagement an die finanzierenden Banken, darunter die HSH Nordbank wegen einer Tilgungsaussetzung für die Jahre 2012 und 2013 herangetreten. Die Banken hätten offenbar die Sanierung des Fonds gefordert. Für die Anleger, die statt der prospektierten 32% Ausschüttung bislang lediglich 10% erhalten haben, sei mit einer Kapitalerhöhung von 20% zu rechnen.  weiterlesen ›


Insolvenzgefahr für MPC Reefer Flottenfonds 1 - Fachanwälte setzen Anlegeransprüche durch

Die weltweite Krise auf den Schiffahrtsmärkten hat nun auch den MPC Reefer Flottenfonds 1 erfasst. Die Anleger, die bereits seit mehreren Jahren keine Ausschüttungen erhalten haben, wurden Mitte Juni darüber informiert, dass die Einnahmen der Kühlschiffe nicht ausreichen, um die Schiffsbetriebskosten und die fälligen Darlehensraten zu bedienen. Daher sei das Fondsmanagement an die finanzierenden Banken, darunter die HSH Nordbank wegen einer Tilgungsaussetzung für die Jahre 2012 und 2013 herangetreten. Die Banken hätten offenbar die Sanierung des Fonds gefordert. Für die Anleger, die statt der prospektierten 40% Ausschüttung bislang lediglich 14% erhalten haben, sei mit einer Kapitalerhöhung von 20% zu rechnen.  weiterlesen ›


Hansa-Treuhand Flottenfonds V - Schiffsfonds-Anlegern droht der nächste Flop

Zwei Containerschiffe, die MS HS BERLIOZ und die MS HS SCOTT sowie ein damals bereits neun Jahre alten Aframax Rohöltanker (MT HS ELEKTRA) wurden im HT Flottenfonds V zusammengefasst und im Jahr 2007 auf den Markt gebracht. Jetzt droht dem Schiffsfond die Insolvenz, den Anlegern der Totalverlust ihrer Einlagen. Sie werden zur Rückzahlung von Ausschüttungen und zu einer Kapitalerhöhung aufgefordert.   weiterlesen ›


Schiffsfonds-Anleger
Kapitalschutz vertraulich empfiehlt Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht

Der Börsenbrief Kapitalschutz vertraulich berichtet in seiner jüngsten Ausgabe (07/12) über die zahlreichen in Schieflage befindlichen Schiffsfonds. Kapitalschutz vertraulich empfiehlt Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht als spezialisierte Experten für die Interessen von Schiffsfonds-Anlegern.   weiterlesen ›


MPC Sachwert Rendite Fonds Japan - Falschberatung und Prospektfehler

Schlechte Nachrichten gibt es zurzeit für die Anleger des MPC Sachwert Rendite Fonds Japan. Wie die Fondszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet, ist der im Jahr 2008 aufgelegte MPC Sachwert Renditefonds Japan in Folge von Mietreduzierungen und einem stark gesunkenen Verkehrswert von Fondsimmobilien in eine wirtschaftliche Schieflage geraten. Der Fonds hat über eine japanische Investitionsgesellschaft in neun Handelsimmobilien in Japan investiert. Anleger haben dazu rund 70 Mio. € Eigenmittel aufgebracht. Die japanische Investitionsgesellschaft hat laut Prospekt bei der japanischen Tochtergesellschaft der Eurohypo AG weitere umgerechnet rund 106 Mio. € aufgenommen.  weiterlesen ›


Landgericht Berlin entscheidet zu Gunsten geschädigter Anleger

Ein weiteres Urteil, das Anlegern offener Immobilienfonds Hoffnung macht, wurde am 10. Mai 2012 vom Landgericht Berlin verkündet. (Az. 27 O 627/11) Das Gericht sprach einem Anleger Schadenersatz zu, dem im Jahr 2008 die Investition in den offenen Immobilienfonds Morgan Stanley P2 Value als sichere Anlage empfohlen worden war. Aus unserer Sicht kein Einzelfall: Alle offenen Immobilienfonds wurden gegenüber unseren Mandanten in der Beratung als sichere Anlagen dargestellt, zum Teil sogar als "mündelsichere Anlagen". Dennoch hatten sich, wie das Landgericht Berlin zutreffend erkennt, bereits seit 2004 enorme Risiken für den weltweiten Immobilienmarkt und damit auch für die offenen Immobilienfonds abgezeichnet.   weiterlesen ›


Schock für Anleger: Bis zu 14% Provision für Sparkassen bei der Vermittlung von Schiffsfonds

"Mit dem Sparkassen-Finanzkonzept erhalten Sie eine individuell ausgearbeitete Lösung für Ihre Finanzen, die sich Ihrem Leben anpasst." Was hinter diesem um Vertrauen werbenden Slogan der deutschen Sparkassen steckt, müssen jetzt immer mehr Sparkassenkunden erfahren, die Anlageempfehlungen ihrer Sparkassen gefolgt sind und in Schiffsfonds investiert haben: Handfeste Provisionsinteressen der Sparkassen, die für die Vermittlung von Schiffsfonds bis zu 14 % der Anlegergelder als Provisionen kassiert haben, hinter dem Rücken ihrer Kunden.  weiterlesen ›


Schlechte Nachrichten für Anleger der HCI Schiffsfonds III GmbH & Co. KG und HCI Schiffsfonds VI GmbH & Co. KG

Bei den HCI Schiffsfonds III und VI klappt anscheinend gar nichts. Ausschüttungen bleiben aus und jetzt platzt auch noch das steuerliche Modell. Der Schaden für die Anleger der beiden Schiffsfonds weitet sich aus.   weiterlesen ›


DS-Rendite-Fonds Nr. 109 VLCC Saturn Glory GmbH & Co. Tankschiff KG

Zu den Gesellschafterversammlungen im Mai 2012 haben die Geschäftsleitungen der Fonds (DS-Rendite-Fonds Nr. 106 VLCC Titan Glory, DS-Rendite-Fonds Nr. 109 VLLC Saturn Glory, DS-Rendite-Fonds Nr. 110 VLCC Neptune Glory,   DS-Rendite-Fonds Nr. 112 VLCC Mercury Glory, DS-Rendite-Fonds Nr. 113 VLCC Pluto Glory, DS-Rendite-Fonds Nr. 114 VLCC Artemis Glory, DS-Rendite-Fonds Nr. 120 VLCC Leo Glory und DS-Rendite-Fonds Nr. 127 VLCC Younara Glory) Berichte vorgelegt und Kapitalerhöhungen von mindestens 10% vorgeschlagen. Diejenigen Anleger, die an der jeweiligen Kapitalerhöhung teilnehmen, sollen mit einem Vorabgewinn von 12% p.a. und einer Mehrbeteiligung am Verkaufserlös von 20% gegenüber dem Altkapital belohnt werden. Ob die laufenden Vorabgewinne gezahlt werden können, steht übrigens gar nicht fest, weshalb schon konzeptionsgemäß vorgesehen ist, diese Ausschüttung erst bei einem Verkauf nachzuholen.   weiterlesen ›


Kapitalerhöhung der Dr. Peters VLCC Glory Schiffe - Fachanwälte beraten Fondsanleger

Die Situation der Schiffe und die nunmehr forcierte Kapitalerhöhung bei den in wirtschaftlicher Schieflage befindlichen Dr. Peters Schiffsfonds der VLCC-Glory Reihe werfen für die Anleger der Fonds zahlreiche Fragen auf. Ob Anleger sich an der Kapitalerhöhung beteiligen sollen, hängt insbesondere von der Prognose ab, welche tatsächliche Fortführungsperspektive die Schiffsfonds aufweisen. Aber auch die im Falle der Insolvenz der Fonds bestehenden Verpflichtung zur Rückzahlung von erhaltenen Ausschüttungen beschäftigt die Anleger.  weiterlesen ›


HCI Shipping Select 25: Unzureichende Vergleichsangebote von Volks- und Raiffeisenbanken

Nachdem die Anleger mit Rundschreiben vom 8. März 2012 zur Abstimmung über ein "Sanierungs"-Konzept aufgefordert wurden, stellen wir fest, dass einige der den Fonds vertreibenden Volksbanken und Volks- und Raiffeisenbanken ihren Kunden Vergleiche anbieten, die sich um 30-40% der Einlagesumme bewegen. Damit verbunden ist der Verzicht auf die Geltendmachung weiterer Schadensersatzansprüche und die Übertragung der Beteiligung.  weiterlesen ›


Lloyd Fonds LF 35 - MT "Colonian Sun" - Schadenersatz für Anleger

Ein weiterer Schiffsfonds steht vor dem Aus: Der im Jahr 2003 aufgelegte Lloyd Fonds LF 35 MT Colonian Sun steht nach einem Bericht des fondstelegramm vor dem Ende. Die Ausschüttungen aus dem Charterpool lassen einen alle Kosten deckenden Betrieb des Schiffes derzeit nicht zu. Angesichts rückständiger Zins- und Tilgungsraten droht die Insolvenz des Schiffsfonds. Jetzt sollen die Anleger über einen Nachschuss von Eigenkapital oder den Verkauf des Schiffs entscheiden.  weiterlesen ›


Rechtsschutzversicherung zur Kostenübernahme bei Rechtsstreit wegen Fondsbeteiligung verurteilt

Das Landgericht München I hat entschieden, dass selbst bei Beteiligung an drei verschiedenen Fonds diese Beteiligungen der privaten Vermögensverwaltung zuzuordnen sind, die laut den Allgemeinen Rechtsschutzbedingungen von der Rechtsschutzversicherung abgedeckt werden. Eine unternehmerische Tätigkeit liege nicht vor (Az.: 12 O 8959/11).  weiterlesen ›


Totalverlust beim König & Cie. Fonds MS "Stadt Lübeck" - Fachanwälte helfen Anlegern

Der vom Emissionshaus König & Cie. aufgelegte Schiffsfonds MS Stadt Lübeck ist insolvent. Die 2009 mit erheblichen Nachschüssen der 235 Anleger des Fonds durchgeführte Sanierung ist gescheitert. Die mehr als 8 Mio. €, die die Anleger investiert haben, dürften verloren sein. Die Fondsgesellschaft, der bereits seit über 2 Jahren die Tilgung der aufgenommen Kredite gestundet und ein zusätzlicher Kontokorrentkredit gewährt worden war, war trotz der Sanierungsanstrengungen nicht in der Lage, ihre Verbindlichkeiten zu begleichen. Aufgrund der äußerst schwierigen Lage auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten reichten die erzielbaren Chartereinnahmen dafür nicht aus. Das einer Schiffsbeteiligung innewohnende Totalverlustrisiko hat sich damit realisiert.  weiterlesen ›


CS Euroreal wird liquidiert - Fachanwälte setzen Schadenersatzansprüche für Anleger durch

Jetzt ist es amtlich: Der CS Euroreal wird aufgelöst. Die Zahl der Rückgabewünsche der Anleger habe die vorhandene Liquidität signifikant überstiegen, teilte das Fondsmanagement mit. Die Liquidation soll sich über die nächsten 5 Jahre hinziehen und aller Wahrscheinlichkeit nach für die Anleger mit Verlusten verbunden sein.   weiterlesen ›


Hannover Leasing Fonds Nr. 177 "Maritime Werte 3": Zahlungsunfähigkeit der Fondsschiffe droht

Die im Jahr 2009 angesichts der massiven Krise auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten beschlossene und umgesetzte Sanierung der beiden erst Mitte 2007 auf den markt gebrachten Fondsschiffe MS Papenburg und MS Lauenburg ist anscheinend gescheitert. Wie die Hannover Leasing in einem Anlegerrundschreiben mitteilte, werden beide Fondsschiffe kurzfristig abermals in eine kritische Liquiditätslage geraten. Gleichzeitig sind die in den Schiffshypothekendarlehen vereinbarten loan-to-value Klauseln verletzt. Für beide Schiffe besteht ein zusätzlicher Liquiditätsbedarf, den nun wohl abermals die Anleger aufbringen sollen. Ein entsprechendes Konzept wurde angekündigt. Ohne zusätzliches Eigenkapital droht auch den Schiffen des Hannover Leasing Fonds 177 „Maritime Werte 3“ die Insolvenz, den Anlegern der Totalverlust ihres investierten Geldes.  weiterlesen ›


HCI Immobilienfonds Österreich III - nach Immobilienverkauf hohe Verluste für Anleger

Der im Jahr 2002 vom Emissionshaus HCI aufgelegte Hanseatische Immobilienfonds Österreich III GmbH & Co. KG wird für die Anleger zum Fiasko. Durch einen vom Fondsmanagement betriebenen Verkauf der Immobilien soll jetzt wenigstens die Rückführung der Darlehen ermöglicht werden. Anderenfalls drohe wegen der sich anbahnenden weiteren Leerstände die Insolvenz des Fonds und die Rückforderung der in den letzten mehr als 9 Jahren erhaltenen Ausschüttungen von gerade einmal 30% des investierten Kapitals. Für die Anleger bedeutet dies einen Verlust von knapp 70%.  weiterlesen ›


HCI Immobilienfonds Österreich II - nach Immobilienverkauf hohe Verluste für Anleger 

Der im Jahr 2002 vom Emissionshaus HCI aufgelegte Hanseatische Immobilienfonds Österreich II GmbH & Co. KG wird für die Anleger zum Fiasko. Durch einen vom Fondsmanagement betriebenen Verkauf der Immobilien soll jetzt wenigstens die Rückführung der Darlehen ermöglicht werden. Anderenfalls drohe wegen der sich anbahnenden weiteren Leerstände die Insolvenz des Fonds und die Rückforderung der in den letzten mehr als 9 Jahren erhaltenen Ausschüttungen von nicht einmal 30% des investierten Kapitals. Für die Anleger bedeutet dies einen Verlust von 70%.  weiterlesen ›


Schiffsfonds Ownership IV  GmbH & Co. KG - MS "Hohesand" insolvent

Mit der MS Hohesand wurde über das erste der sieben Schiffe des Schiffsfonds Ownership IV am 16. Mai durch das Amtsgericht Cuxhaven die vorläufige Zwangsverwaltung angeordnet. Die Sanierungsbemühungen für das 1996 fertiggestellte 700 TEU Containerschiff waren nicht erfolgreich. Die völlig unzureichende Einnahmesituation angesichts der desaströsen Lage auf den weltweiten Schiffsmärkten haben das wirtschaftliche Konzept dieses Schiffes zum Scheitern geführt. Auch andere Schiffe haben unter den schwierigen Marktbedingungen zu leiden. Eine Frage wird nun sein, ob und wie sich dies in nächster Zeit auf die Situation des gesamten Fonds auswirkt.   weiterlesen ›


König & Cie. Renditefonds 62 Tanker MT "King Edwin" insolvent – Schadenersatz für Anleger

Das Aus kam nicht unerwartet. Der König & Cie. Renditefonds 62 MT King Edwin ist insolvent. Am 15. Mai 2012 wurde die vorläufige Zwangsverwaltung angeordnet. Die 427 Anleger, die sich im Jahr 2007 an dem Chemikalien- und Produktentanker beteiligt haben, dürften damit ihr investiertes Kapital abschreiben, der Totalverlust ist eingetreten.  weiterlesen ›


Anleger erheben schwere Vorwürfe gegen Santander Bank im Zusammenhang mit dem Santander Vermögensverwaltungsfonds Kapitalprotekt Substanz

Anleger der ehemaligen Vermögensverwaltung der SEB, die von der Santander Bank übernommen wurde, erheben schwere Vorwürfe gegen die Vermögensverwalterin. Hintergrund ist die Aussetzung der Rücknahme von Anteilen am Dachfonds Santander Vermögensverwaltungsfonds Kapitalprotekt Substanz (WKN: SEB1AM) zum 5. Januar 2012. Vielen Anlegern war dieser Fonds im Jahr 2008 im Rahmen der mit der SEB bestehenden Vermögensverwaltung für den sicher zu verwaltenden Teil ihrs Vermögens empfohlen worden. Die SEB hatte damals ihren Kunden zur Umwandlung der individuellen Vermögensverwaltung in Vermögensverwaltungsfonds geraten, um Abgeltungssteuer zu sparen. An der Vermögensverwaltung selbst sollte sich dadurch nichts ändern. Jetzt wurde die Rücknahme der Anteile des Fonds ausgesetzt.  weiterlesen ›


MPC Fonds 128 - Jüngerhans-Schiffe schwimmen davon

Rund 36,1 Mio. € haben Anleger bis zum 31.12.2002 in den Fonds investiert, der sich damit an vier Einschiffsgesellschaften beteiligte. Bei den Schiffen handelt es sich um vier Containerfrachter, die in einem Einnahmepool betrieben werden. Die Raten liegen drastisch unter denen der Prognoserechnung, so dass bereits in 2010 keine Darlehenstilgung mehr gezahlt werden konnte. Deshalb mussten bereits rd. 1,8 Mio. € Sanierungskapital aufgebracht werden, um die Schiffe Auriga J und Antares J nicht untergehen zu lassen. Ob dies ausreicht, um den Fonds langfristig zu retten ist angesichts der desaströse Situation auf den weltweiten Schiffsmärkten keineswegs sicher.   weiterlesen ›


Schiffsfonds Ownership III GmbH & Co. KG - SM "OS Istanbul" insolvent

Das letzte verbliebene Schiff des Schiffsfonds Ownership III, die MS OS Istanbul ist insolvent. Die völlig unzureichende Einnahmesituation angesichts der desaströsen Lage auf den weltweiten Schiffsmärkten und die hohen Risiken der teilweisen Yen-Finanzierung haben das Fondskonzept zum Scheitern geführt.  weiterlesen ›


HCI Renditefonds V - von einer Sanierung in die nächste

Gute Nachrichten sind seit langem selten für die Anleger des HCI Renditefonds V. Jetzt erreichte sie eine weitere Hiobsbotschaft. Die abermalige Sanierung der Fondsschiffe Karin Schulte und Otto Schulte droht zu scheitern, da das erforderliche Neukapital von knapp 1,6 Mio. € je Schiff voraussichtlich nicht zustande kommen und der Verkauf der Schiffe wahrscheinlich nicht die erforderliche Mehrheit finden dürfte. Jetzt soll die Sanierung unter Verwendung der Rücklagen des Dachfonds versucht werden.  weiterlesen ›


Dr. Peters VLCC Supertankerfonds in der Krise

8 Fonds mit je einem Supertanker hat das Emissionshaus Dr. Peters in den Jahren 2004 - 2007 in der so genannten Glory-Reihe auf den Markt gebracht. Diese VLCC (very large crude carriers) genannten Rohöltanker leiden seit längerem unter dem drastischen Einbruch der Charterraten. Trotz langjähriger Festchartervereinbarungen haben die Fondsgesellschaften im Jahr 2010 einer Reduzierung der Charterraten zugestimmt. Statt der vereinbarten Festcharter fließen derzeit nur die so genannten Spotraten, die deutlich hinter den vereinbarten und prospektierten Einnahmen zurückbleiben. Die jeweilige Chartergesellschaft hat sich verpflichtet, die auflaufenden Differenzbeträge spätestens Ende 2014 auszugleichen.  weiterlesen ›


Dr. Peters VLCC Supertankerfonds - Verein auf Mandantenfang für Anwälte

Von Mandanten, die an vom Emissionshaus Dr. Peters aufgelegten VLCC Supertanker Fonds beteiligt sind, wurden wir darüber informiert, dass sie von einem Anlegerschutzverein angeschrieben und zu einer Informationsveranstaltung eingeladen wurden. Wir möchten vor diesen und anderen Aktivitäten derartiger "Anlegerschutzvereine" ausdrücklich warnen. Ihr hauptsächlicher Zweck ist es in der Regel, den mit ihnen zusammenarbeitenden Anwaltskanzleien (sog. Vertrauensanwälte) Mandate zuzuführen, teilweise sogar sich auf die eine oder andere Weise dafür bezahlen zu lassen. Dabei treten angesichts der (angeblich) leicht zu verdienenden Vergütungen nach unseren Feststellungen - leider! - nicht selten die Qualität anwaltlicher Tätigkeit und die seriöse und kompetente Bearbeitung des individuellen Falles in den Hintergrund.   weiterlesen ›


Lloyd Fonds MS "Emilia Schulte" insolvent - Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht

Nach knapp 10 Jahren Beteiligung an dem Lloyd Fonds Nr. 19, der MS Emilia Schulte Shipping GmbH & Co. KG stehen die Anleger mit leeren Händen da. Die Fondsgesellschaft, in die sie vor 10 Jahren Eigenkapital in Höhe von rund 7,5 Mio. € investiert haben, war seit Mai 2009 nicht mehr in der Lage, das Schiffshypothekendarlehen zu bedienen. Ursache waren die infolge der desaströsen Entwicklung auf den Schiffsmärkten niedrigen Chartereinnahmen sowie der starke Wertverlust des US-$ im Verhältnis zum japanischen Yen, der das Yen-Darlehen der Schiffsgesellschaft stark verteuert hat. Für die Anleger, die im Jahr 2010 bereits die einst erhaltenen Ausschüttungen zur vermeintlichen Sanierung der Schiffsgesellschaft reinvestiert hatten, dürfte bei der Verwertung des Schiffes nichts mehr übrig bleiben.  weiterlesen ›


HCI Shipping Select XIV - droht weitere Schiffsinsolvenz?

Bei zahlreichen HCI Schiffsfonds ist es in den letzten Monaten zu Fällen von Schiffsinsolvenzen gekommen. Jetzt droht auch einem Schiff des HCI Fonds Shipping Select XIV, in den Anleger im Jahr 2005 rund 55,7 Mio. € investiert haben, die Zahlungsunfähigkeit.   weiterlesen ›


Aus für den SEB Immoinvest - Verjährung von Schadenersatzansprüchen droht

Es kam wie erwartet: Die SEB hat ihr Ziel nicht erreicht und muss ihren offenen Immobilienfonds SEB Immoinvest auflösen. Da Experten auf einen erheblichen Abwertungsbedarf beim Immobilienportfolio des Fonds schließen, scheint es wenig wahrscheinlich, dass die Abwicklung des Fonds zu einer vollständige Rückzahlung der investierten Anlegergelder führen wird. Der einzige Weg hierzu ist die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen. Wegen der drohenden Verjährung ist hier Eile geboten.  weiterlesen ›


Bei offenen Immobilienfonds ist in der Beratung grundsätzlich auf das Verlustrisiko bei Aussetzung der Rücknahme hinzuweisen

Auch bei vermeintlich sicheren Anlagen wie offenen Immobilienfonds waren Banken verpflichtet, über die Risiken zutreffend und vollständig zu informieren. Dies hat das Landgericht Frankfurt/Main in einem jüngst ergangenen Urteil betont (Urteil vom 23. März 2012 – Az.: 2-19 O 334/11).  weiterlesen ›


HCI Shipping Select XI - erstes Schiff muss Insolvenz anmelden

Beim HCI Schiffsfonds Shipping Select XI scheint es an allen Ecken und Enden lichterloh zu brennen. Knapp 43 Mio. € haben Anleger im Jahr 2005 in den Fonds des Emissionshauses HCI investiert. Für einen Gesamtaufwand von über 100 Mio. € sah das Konzept den Erwerb von zwei Mehrzweckfrachtschiffen und vier Vollcontainerschiffen vor. Ob für die Anleger des Fonds zum Schluss noch eine Rückzahlung von Teilen ihres investierten Kapitals möglich sein wird, scheint mehr als fraglich.  weiterlesen ›


Ownership-Fonds MS "Pride of Madrid" und MS "Pride of Paris" insolvent  - was können  Anleger tun?

Die beiden Schiffe der vom Emissionshaus Ownership in den Jahren 2007 und 2008 vertriebenen Schiffsfonds MS Pride of Madrid und MS Pride of Paris (ehemals MS Beluga Fascination und MS Beluga Flirtation) sind insolvent. Für die Anleger dürfte damit der Totalverlust ihrer Einlagen eingetreten sein. Für sie stellt sich jetzt die Frage, ob sie ihr Geld endgültig abschreiben müssen, oder ob es Möglichkeiten gibt, gegebenenfalls von Dritter Seite den Schaden ersetzt und ihr investiertes Kapital zurück zu bekommen.  weiterlesen ›


EEH MS "Mare": Gewagte Prognosen sind nicht aufgegangen

120 Anleger, die sich im Jahr 2008 rund 7,5 Mio. € an dem vom Elbe Emissionshaus (EEH) aufgelegten Schiffsfonds MS Mare beteiligt haben, werden ihr investiertes Geld nicht wiedersehen. Am 19. April 2012 hat der Schiffsfonds Insolvenzantrag gestellt. Wie der Informationsdienst fondstelegramm berichtet, hat die Volksbank Kehdingen ein Teildarlehen der KfW gekündigt, weil die Loan-to-value-Klausel (LTV) verletzt worden sein soll. Daraufhin hätten auch andere Banken des den Schiffsfonds finanzierenden Konsortiums angekündigt, ihre Kredite zu kündigen.  weiterlesen ›


Was steckt hinter der Loan-to-value-Klausel?

In vielen Fonds gibt es Probleme mit finanzierenden Banken. Schuld ist eine loan-to-value-Klausel oder eine 105% Klausel, wie das jeweilige Fondsmanagement gegenüber den erstaunten Anlegern berichtet. Die meisten Anleger hören davon zum ersten Mal. Zu spät, denn die Klausel hat es in sich und birgt große Sprengkraft für den betroffenen Fonds.  weiterlesen ›


Quo vadis, SEB Immoinvest?

Der Rückgabe von Anteilen soll für einen Tag, den 7. Mai 2012 möglich sein. Wird hierbei die Liquidität nicht aufgezehrt, soll der Fonds weitergeführt werden, falls die Rückgabewünsche die verfügbare Liquidität übersteigen, droht die Auflösung des Fonds. Die Chance zur Weiterführung des Fonds wird damit in die Hände der Anleger gegeben.  weiterlesen ›


König & Cie. Renditefonds 60 Produktentanker-Fonds II - 28,4% Weichkosten, hohe Risiken 

Rund 37 Mio. € haben Anleger in den im März 2007 aufgelegten König & Cie. Produktentanker-Fonds II und damit in die Schiffe MT King Eric und MT King Edward investiert. Seit dem Jahr 2009 haben die Anleger keine Ausschüttung erhalten. Die bis dahin gezahlten Ausschüttungen wurden im Rahmen eines Sanierungskonzepts zurückgezahlt. Auch in 2012 besteht für die Anleger des König & Cie. Renditefonds 60 wenig Anlass zur Hoffnung, Ursache sind die als variabel vereinbarten Charterraten der beiden Fondsschiffe, die weit hinter den prognostizierten und zur Kostendeckung erforderlichen Beträgen zurückblieben.   weiterlesen ›


The Glanmore Property Euro Fund – Fachanwälte helfen Anlegern

Zahlreichen Bankkunden wurde der Glanmore Property Euro Fund als Anlage empfohlen, obwohl der öffentliche Vertrieb der Anteile in Deutschland zu keinem Zeitpunkt gestattet war. Die Anleger haben mit diesem Fund massive Verluste erlitten.Wir sehen Ansatzpunkte für Schadenersatz.  weiterlesen ›


Wirtschaftliche Schieflage des Charterers ZIM Integrated Shipping

Die beiden Lloyd Fonds Containerschiffe MS Bahia (LF 101) und MS Benito (LF 105), in die Anleger jeweils 11 Mio. € investiert haben, könnten daher bald in schwere See geraten. Da ein Ende der Schifffahrtskrise mit zumeist nicht kostendeckenden Charterraten nicht abzusehen ist, bliebe ein zahlungsausfall des Charterers nicht ohne Folgen für die Schiffsgesellschaften.  weiterlesen ›


Nordcapital Schiffsportfolio Global I und II - Fachanwälte helfen Anlegern

Erhebliche Schwierigkeiten drohen für die Nordcapital Fonds Schiffsportfolio I und II. Die Krise auf den weltweiten Schiffsmärkten hat zu massiven Problemen bei einem Charterer von zwei Fondsschiffen geführt. Auch sonst ist die Lage alles andere als rosig. Seit 2009 bleiben die Betriebsergebnisse der beiden Fonds hinter den Prognoseergebnissen zurück.  weiterlesen ›


König & Cie. Renditefonds 73 Produktentanker-Fonds IV - 44,5% Weichkosten, hohe Risiken

Rund 43 Mio. € haben Anleger in den im Februar 2008 aufgelegten König & Cie. Produktentanker-Fonds IV investiert. Bereits im ersten Jahr haben sie nur eine reduzierte Ausschüttung erhalten, in den letzten zwei Jahren erfolgte gar keine Zahlung mehr. Auch in 2012 besteht für die Anleger des König & Cie. Renditefonds 73 wenig Anlass zur Hoffnung, Ursache sind die als variabel vereinbarten Charterraten des Fondsschiffes MT King Daniel.   weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds "MS Elena":
Anleger klagt gegen Sparkasse Kraichgau auf Schadenersatz

Dem Sparkassenkunden war im Jahr 2006 eine Beteiligung an dem HCI Exklusiv Schiffsfonds MS Elena empfohlen worden. Über die der Sparkasse für die Vermittlung des Fondsanteils zufließende Provision wurde unser Mandant nach eigenen Angaben nicht aufgeklärt.  weiterlesen ›


Fondsanleger über Provisionsinteresse nicht aufgeklärt: Comdirect Bank AG zur Rückabwicklung von Fondsbeteiligung verurteilt

Fondsanleger über Provisionsinteresse nicht aufgeklärt: Das Landgericht München I hat einem Kunden der ehemaligen Comdirect Private Finance AG (heute Comdirect Bank AG) Schadenersatz zugesprochen.  weiterlesen ›


Akute Insolvenzgefahr bei HCI Schiffsfonds V und HCI Schiffsfonds VII

Mit Schreiben vom 30. März 2012 wurden Anleger der HCI Schiffsfonds V GmbH & Co. KG sowie der HCI Schiffsfonds VII GmbH & Co. KG darüber informiert, dass für die Schiffe, die beide Fonds zusammen halten, akute Insolvenzgefahr bestehe. Gänzlich neu war die Information um die Schieflage der Fonds nicht, jetzt hat sie aber an Brisanz zugenommen. Anleger fürchten um ihre Beteiligung.  weiterlesen ›


Hansa Treuhand Flottenfonds III - Schadenersatz für Anleger wegen Prospekt- und Beratungsfehlern

Knapp 62 Mio. € investierten Anleger im Jahr 2004 in den Hansa Treuhand Flottenfonds III (Hansa Treuhand Dritter Beteiligungsfonds GmbH & Co. KG). Seit 2009 warten die Anleger auf Ausschüttungen und viele werden sich fragen, ob auch die zwei Containerschiffe und der Öltanker, in die der Fonds investiert hat, die HS Beethoven, die Merkur Bay und die HS Tosca, im Insolvenzstrudel, der die Schiffsfonds derzeit erfasst hat, überleben können. Vielen Anlegern des Fonds wird aber auch erst jetzt klar, welch riskantes Investment sie eingegangen sind. Ein Schiffsfonds ist eine unternehmerische und hoch spekulative Beteiligung, die für den Anleger mit dem Risiko des Totalverlustes behaftet ist.   weiterlesen ›


HCI Shipping Select 27 - droht ein weiterer Schiffsfonds zu scheitern?

Horrormeldungen erhalten derzeit die Anleger des im Jahr 2008 aufgelegten HCI Schiffsfonds Shipping Select 27. Durch Währungsspekulationen in Yen und Schweizer Franken hat die Fondsgesellschaft Verluste in Höhe von 5,75 Mio. US $ realisiert, die Verschuldung der beiden Fondsschiffe MS Lantau Bee und MS Lantau Bride ist entsprechend angestiegen. Bereits seit 2010 sind die Tilgungen der Schiffshypothekendarlehen ausgesetzt. Ausschüttungen werden, wie die Anleger des HCI Shipping Select 27 jetzt erfahren, auch weiterhin ausgesetzt bleiben.   weiterlesen ›


CFB Fonds 171 - Containerriesen der Zukunft 3 setzt Ausschüttungen aus

Für viele insbesondere ältere Anleger des von der Commerzbank vertriebenen CFB Fonds 171 – Containerriesen der Zukunft 3 (MS „CPO Marseille“) kam das Rundschreiben der Commerz Real völlig überraschend. Die für 2011 prospektierte Ausschüttung könne nicht gezahlt werden, so die lapidare Mitteilung, weil die finanzierenden Banken wegen des starken Yen-Kurses gegenüber dem US $ der Auszahlung der Ausschüttung nicht zustimmen würden. Falschberatung durch Commerzbank-Berater?  weiterlesen ›


CFB Fonds 169 - Containerriesen der Zukunft 2 setzt Ausschüttungen aus

Für viele insbesondere ältere Anleger des von der Commerzbank vertriebenen CFB Fonds 169 Containerriesen der Zukunft 2 (MS CPO Palermo) kam das Rundschreiben der Commerz Real völlig überraschend. Die für 2011 prospektierte Ausschüttung könne nicht gezahlt werden, so die lapidare Mitteilung, weil die finanzierenden Banken wegen des starken Yen-Kurses gegenüber dem US $ der Auszahlung der Ausschüttung nicht zustimmen würden.   weiterlesen ›


MPC Reefer Flottenfonds 2 - hohe Weichkosten und hohe Provisionen

Für Anleger, die in den MPC Reefer Flottenfonds 2 investiert haben, bestehen gute Chancen, von ihren Beratern, ihrer sie beratenden Bank oder Sparkasse Schadenersatz zu erlangen. Hintergrund sind unter anderem die exorbitant hohen Weichkosten und Vertriebsaufwendungen bei dem Schiffs-Dachfonds.  weiterlesen ›


MPC Reefer Flottenfonds 1 - hohe Weichkosten und hohe Provisionen

Für Anleger, die in den MPC Reefer Flottenfonds 1 investiert haben, bestehen gute Chancen, von ihren Beratern, ihrer sie beratenden Bank oder Sparkasse Schadenersatz zu erlangen. Hintergrund sind unter anderem die exorbitant hohen Weichkosten und Vertriebsaufwendungen bei dem Schiffs-Dachfonds.  weiterlesen ›


DS Renditefonds Nr. 127 VLCC Younara Glory in der Krise - Fachanwälte helfen Anlegern

Reduzierte Charterraten, ausgesetzte Ausschüttungen. Die 1.549 Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds Nr. 127 VLCC Younara Glory fahren mit ihrem Supertanker in gefährlicher See. Insgesamt haben sie 51,4 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie davon jemals etwas wiedersehen, ist fraglich. Viel wahrscheinlicher ist, dass sie die bisher erhaltenen Ausschüttungen in Höhe von 6,25% an die Fondsgesellschaft zurückzahlen müssen.   weiterlesen ›


DS Renditefonds Nr. 113 VLCC Pluto Glory in der Krise - Fachanwälte helfen Anlegern

Reduzierte Charterraten, ausgesetzte Ausschüttungen. Die 1.063 Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds Nr. 113 VLCC Pluto Glory fahren mit ihrem Supertanker in gefährlicher See. Insgesamt haben sie 43,9 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie davon jemals etwas wiedersehen, ist fraglich. Viel wahrscheinlicher ist, dass sie die bisher erhaltenen Ausschüttungen in Höhe von 24% an die Fondsgesellschaft zurückzahlen müssen. Da eine nachhaltige Erholung auf den weltweiten Chartermärkten von Brancheninsidern in allernächster Zukunft nicht erwartet wird, stehen die Chancen für ein Überleben des Fonds schlecht. Den Anlegern droht daher der Totalverlust ihrer Einlage.  weiterlesen ›


DS Renditefonds Nr. 112 VLCC Mercury Glory in der Krise - Fachanwälte helfen Anlegern

Reduzierte Charterraten, ausgesetzte Ausschüttungen, nicht mehr gegebene Kapitaldienstfähigkeit. Die 1.060 Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds Nr. 112 VLCC Mercury Glory fahren mit ihrem Supertanker in gefährlicher See. Insgesamt haben sie 45,2 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie davon jemals etwas wiedersehen, ist fraglich. Viel wahrscheinlicher ist, dass sie die bisher erhaltenen Ausschüttungen in Höhe von 24% an die Fondsgesellschaft zurückzahlen müssen.   weiterlesen ›


DS Renditefonds Nr. 109 VLCC Saturn Glory in der Krise - Fachanwälte helfen Anlegern

Reduzierte Charterraten, ausgesetzte Ausschüttungen, nicht mehr gegebene Kapitaldienstfähigkeit. Die rund 1.000 Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds Nr. 109 VLCC Saturn Glory fahren mit ihrem Supertanker in gefährlicher See. Insgesamt haben sie 39,1 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie davon jemals etwas wiedersehen, ist fraglich. Viel wahrscheinlicher ist, dass sie die bisher erhaltenen Ausschüttungen in Höhe von 26,8% bzw. 35% an die Fondsgesellschaft zurückzahlen müssen.   weiterlesen ›


DS Renditefonds Nr. 106 VLCC Titan Glory in der Krise - Fachanwälte helfen Anlegern

Reduzierte Charterraten, ausgesetzte Ausschüttungen, nicht mehr gegebene Kapitaldienstfähigkeit. Die rund 800 Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds Nr. 106 VLCC Titan Glory fahren mit ihrem Supertanker in gefährlicher See. Insgesamt haben sie 37,5 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie davon jemals etwas wiedersehen, ist fraglich. Viel wahrscheinlicher ist, dass sie die bisher erhaltenen Ausschüttungen in Höhe von 34% an die Fondsgesellschaft zurückzahlen müssen.   weiterlesen ›


MPC Offen Flottenfonds "Santa B Schiffe" – hohe Weichkosten und hohe Provisionen

Fachanwälte setzen Schadenersatz für MPC Schiffsfonds Anleger durch: Für Anleger, die in den MPC Offen Flottenfonds Santa B Schiffe investiert haben, bestehen gute Chancen, von ihren Beratern, ihrer sie beratenden Bank oder Sparkasse Schadenersatz zu erlangen. Hintergrund sind unter anderem die exorbitant hohen Weichkosten und Vertriebsaufwendungen bei dem Schiffs-Dachfonds.  weiterlesen ›


Schiffe des Lloyd Flottenfonds IV  in der Krise - Fachanwälte beraten Anleger

Auch der Lloyd Flottenfonds IV befindet sich in schwerer See. Beide Schiffe, die MS Manhattan und die MS Fernando können aus den niedrigen Charterraten den erforderlichen Kapitaldienst für die Schiffshypothekendarlehen (Zins und Tilgung) nicht leisten. Nachdem die Gesellschafter in einer Gesellschafterversammlung gegen das Fortführungskonzept votiert haben, sind erhebliche Verluste für die Anleger nicht zu vermeiden.  weiterlesen ›


Dr. Peters Rendite-Fonds VLCC Glory-Reihe - Schiffsfonds in Seenot

Die Serie von schlechten Meldungen bei Dr. Peters Schiffsfonds reist nicht ab. Erst war es die Insolvenz des DS Renditefonds Nr. 111 (DS Performer und DS Power), jetzt bahnt sich bei den in den Jahren 2004 bis 2007 aufgelegten Supertanker-Fonds Ungemacht für die Anleger an. Aufgrund ausbleibender Überschüsse mussten die in den einzelnen Fonds anfänglich gezahlten Ausschüttungen bereits ausgesetzt werden. Jetzt bereiten die Fondsgesellschaften die Rückforderung von Ausschüttungen vor. In den entsprechenden Schreiben an die Anleger ist von einer Kündigung von Darlehen die Rede. Für viele Anleger der schwer angeschlagenen Schiffsfonds kommt diese Forderung völlig überraschend, gingen sie doch bislang davon aus, dass es sich bei den erhaltenen Zahlungen auch um die Rendite ihrer Investition handle.  weiterlesen ›


MPC Schiffsfonds MS Santa-R Schiffe - hohe Weichkosten und hohe Provisionen

Anlegern, die im Jahr 2002 in den MPC Schiffsfonds MS Santa R Schiffe investiert haben, läuft die Zeit zur Geltendmachung von Schadenersatzansprüchen ab. Dabei bestehen gute Chancen, von ihren Beratern, Banken und Sparkassen Schadenersatz zu erlangen. Hintergrund sind unter anderem die exorbitant hohen Weichkosten und Vertriebsaufwendungen bei dem Schiffs-Dachfonds.  weiterlesen ›


MPC Schiffsfonds MS Santa P Schiffe - hohe Weichkosten und hohe Provisionen

Für Anleger, die in den MPC Schiffsfonds MS Santa P Schiffe investiert haben, bestehen gute Chancen, von ihren Beratern, ihrer sie beratenden Bank oder Sparkasse Schadenersatz zu erlangen. Hintergrund sind unter anderem die exorbitant hohen Weichkosten und Vertriebsaufwendungen bei dem Schiffs-Dachfonds.  weiterlesen ›


Dr. Peters DS Renditefonds Nr. 114 VLCC Artemis Glory - Hilfe für Anleger

1.053 Kommanditisten haben im Jahr 2006 rund 40 Mio. € Eigenkapital in den DS Renditefonds 114 VLCC Artemis Glory des Dortmunder Emissionshauses Dr. Peters investiert. Auf Ausschüttungen müssen die Anleger aufgrund der reduzierten Chartereinnahmen bereits seit einigen Jahren verzichten.   weiterlesen ›


IVG Euroselect Zwölf "60 London Wall" - Fachanwälte helfen Anlegern

Ausschüttungen an die fast 6.400 Anleger des im Jahr 2006 aufgelegten Fonds Euroselect Zwölf 60 London Wall des Bonner Emissionshauses IVG AG werden wohl auch in diesem Jahr ausbleiben. Damit gibt es auch in diesem Jahr keine Rendite für die 167 Mio. €, die die Anleger als Eigenkapital in den Fonds investiert haben.  weiterlesen ›


Dr. Peters DS Renditefonds 110 VLCC  "Neptune Glory" in Not - Fachanwälte helfen Anlegern

Unerwartete Post erhielten die 870 Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds 110 VLCC Neptune Glory, die rund 40 Mio. € in den im Jahr 2004 aufgelegten Schiffsfonds investiert haben. Die Fondsgesellschaft forderte sie auf, die erhaltenen Ausschüttungen von rund 1/3 des investierten Betrages zurückzuzahlen. Für viele Anleger des schwer angeschlagenen Schiffsfonds kommt diese Forderung völlig überraschend, gingen sie doch bislang davon aus, dass es sich bei den erhaltenen Zahlungen um die Rendite ihrer Investition handeln würde.   weiterlesen ›


Dr. Peters DS Renditefonds 120 VLCC  "Leo Glory" in Not - Fonds fordert Ausschüttungen zurück

Unerwartete Post erhielten die Anleger des Dr. Peters DS Renditefonds 120 VLCC Leo Glory. Die Fondsgesellschaft forderte sie auf, die erhaltenen Ausschüttungen zurückzuzahlen. Für viele Anleger des schwer angeschlagenen Schiffsfonds kommt diese Forderung völlig überraschend, gingen sie doch bislang davon aus, dass es sich bei den erhaltenen Zahlungen um die Rendite ihrer Investition handeln würde.   weiterlesen ›


IVG Euroselect 14 "The Gherkin" - Anleger warten vergeblich auf gute Nachrichten

Für die Anleger des IVG Immobilienfonds Euroselect 14 The Gherkin, die seit Jahren auf Ausschüttungen verzichten müssen, gibt es noch immer keine guten Nachrichten. Sie werden wohl auch auf absehbare Zeit keine Ausschüttungen erhalten.   weiterlesen ›


HCI Shipping Select XXV am Ende: Fondsschiffe sind insolvent - Totalverlust für Anleger

Der nächste HCI Schiffsfonds ist am Ende: Die vier Panamax-Bulker des HCI Schiffsfonds Shipping Select XXV haben am Donnerstag, 29. März 2012 Insolvenzantrag gestellt, wie der Informationsdienst fondstelegramm berichtet. Angesichts hoher Rückstände und fehlender Fortführungsperspektive hätten die Banken die Kredite fällig gestellt. Für die rund 1.000 Anleger bedeutet dies den Verlust ihres investierten Kapitals von rund 48 Mio. €.  weiterlesen ›


CFB Fonds 167 - Containerriesen der Zukunft 1: Landgericht Essen verurteilt Commerzbank zu Rückabwicklung der Fondsbeteiligung

30.000 US-$ investierte eine damals 60-jährige Finanzbeamtin auf Anraten der Commerzbank im Jahr 2008 in den CFB Fonds 167 Containerriesen der Zukunft 1. Ihr Ziel war es, das ihr zur Verfügung stehende Kapital als Altersvorsorge anzulegen und mit dem erwirtschafteten Geld im Alter ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Das Landgericht Essen verurteilte die Commerzbank jetzt zum Schadenersatz.  weiterlesen ›


Tomorrow Income Portfolio 35/7: Der Fonds soll mit Verlust aufgelöst werden  - Hilfe für Anleger

Rund 62 Mio. US$ haben Anleger des Tomorrow Income Portfolio 35 GmbH & Co. KG in den Fonds für US-amerikanische Immobilien investiert. Nun müssen sie mit erheblichen Verlusten rechnen. Aus dem Verkauf der amerikanischen Tochtergesellschaft sollen noch 22% erzielt werden. Die restlichen ca. 57% des Kapitals (rechnet man bisherige Ausschüttungen von rd. 21% an) sind damit verloren, von entgangenen Anlagezinsen ganz zu schweigen. Anleger haben gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen ihre Berater durchzusetzen.  weiterlesen ›


Tomorrow Fund Management - Hilfe für Immobilienfonds Anleger 

Die Gesellschaften unter dem Dach der Tomorrow Fund Management legen seit 2000 US-Immobilienfonds auf. Die Gruppe ist auf Initiative von der amerikanischen Immobiliengesellschaft BGK entstanden. Mehrheitsgesellschafterin der Tomorrow Gruppe ist die Rosemont Realty LLC. Einschließlich des im Jahr 2007 aufgelegten Tomorrow Income Portfolio 8 (TIP 8) wurden acht geschlossene US-Immobilienfonds mit einem Gesamtvolumen von rund 647 Millionen US $ aufgelegt. Zusammengenommen befinden sich 32 Immobilien in 18 verschiedenen US-Bundesstaaten mit aktuell ca. 850 Mietern im Besitz der jeweiligen Fondsgesellschaften.   weiterlesen ›


14% Provision bei MPC Schiffsfonds:
Deutsche Apotheker- und Ärztebank rechtskräftig zur Auskunft verurteilt

Einmal mehr mussten Kunden der Deutschen Apotheker- und Ärztebank (Apo-Bank) gerichtliche Hilfe in Anspruch nehmen, damit die Bank ihnen Auskunft darüber erteilt, wie viel Provisionen sie im Zusammenhang mit der Vermittlung einer Geldanlage erhalten hat. Dieses Mal war es das Amtsgericht Karlsruhe, das am 3. Februar 2012 (12 C 132/11) die Apo-Bank zur Auskunft an einen von der Kanzlei Nittel vertretenen Anleger verurteilte. Dieser hatte auf Anraten seiner Bank im Jahr 2005 einen MPC Schiffsfonds gezeichnet.  weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds in der Krise - Hilfe für geschädigte Anleger

Die Zahl der Schiffsfonds-Pleiten hat 2012 wie erwartet zugenommen. Auch Schiffsfonds des Emissionshauses HCI sind von der Krise betroffen. Chartereinnahmen unter Plan, ausgesetzte Ausschüttungen und Rückstände bei der Bedienung der Darlehen. 8 Schiffe von HCI Fonds mussten in den ersten drei Monaten des Jahres bereits Insolvenz anmelden.  weiterlesen ›


MPC Schiffsfonds in der Krise - Hilfe für geschädigte Anleger

Die Krise der Schiffsfonds hat im Jahr 2012 wie erwartet Tempo auf- und die Zahl der Schiffsfonds-Pleiten zugenommen. Auch Schiffsfonds des Emissionshauses MPC sind von der Krise betroffen. Chartereinnahmen unter Plan, ausgesetzte Ausschüttungen und Rückstände bei der Bedienung der Darlehen. Doch Anleger müssen dies nicht tatenlos hinnehmen. Es gibt gute Chancen für Schadenersatzansprüche  weiterlesen ›


Rentenmodell: Kanzlei Nittel erstreitet Urteil gegen Clerical Medical und Apotheker- und Ärztebank

Kreditfinanzierte Lebensversicherungen wurden von Finanzvermittlern gerne an Ärzte und andere Freiberufler verkauft. Dabei handelte es sich zumeist um Investment-Policen, bei denen aus steuerlichen Gründen die Finanzierung des Einmalbeitrags über einen Kredit erfolgte. An vielen dieser fragwürdigen Anlagemodelle beteiligt war der britische Lebensversicherer Clerical Medical Investment (CMI), für den teilweise mit Renditeprognosen von 8,5 Prozent geworben wurde. Ein betroffener Anleger, der im Jahr 2002 ein solches Modell namens Individualrente über die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (Apo-Bank) finanziert hatte und hohe Verluste hinnehmen musste, zog nun vor das Schweriner Landgericht und verlangte die Freistellung von der Rückzahlung des mit der Police verbundenen Darlehens.  weiterlesen ›


Wölbern Immobilienfonds Österreich 3 - Hauptmieter zieht nächstes Jahr aus

Anleger des vom Emissionshaus Wölbern aufgelegten Immobilienfonds Österreich 3 (IFÖ Dritte Immobilienfonds für Österreich GmbH & Co. KG) müssen sich auf unruhige Zeiten einstellen. Der Hauptmieter, die Wirtschaftsuniversität Wien, die 70 % der Fläche für 10 Jahre angemietet hat, wird den bis zum 30. September 2013 unkündbaren Vertrag beenden. Ob das Fondskonzept erfolgreich weitergeführt werden kann oder scheitert hängt nun vor allem davon ab, ob es dem Fondsmanagement gelingt, einen bonitätsstarken Nachmieter für die rund 17.500 qm Mietfläche in dem mittlerweile 25 Jahre alten Gebäude zu finden, der bereit ist, die bisherigen Mieten zu zahlen.  weiterlesen ›


König & Cie. Renditefonds 76 - MS "King Robert" droht Zahlungsunfähigkeit durch Ausfall des Charterers

Auch König & Cie. ist von der aktuellen Krise der Schifffahrtsmärkte betroffen. Der König & Cie. Renditefonds 76 - MS King Robert, ein Capesize Bulk-Carrier, der im Herbst 2008 in Dienst gestellt wurde, ist für fünf Jahre und zwei Monate ab Ablieferung an das japanische Unternehmen The Sanko Steamship verchartert. Damit sollten zumindest bis Ende 2013 die Einnahmen des Fonds sicher sein. Doch nun droht dem Fonds der Ausfall der Einnahmen. Der Charterer, die Sanko Steamship aus Japan, befindet sich in ernsthaften wirtschaftlichen Problemen. Der Totalausfall und damit der Totalverlust für Anleger droht.  weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds in der Krise: Charterer von 4 Plattformversorgern kann vereinbarte Charter nicht mehr zahlen

Schlechte Nachrichten für die Anleger, die im Jahr 2008 rund 30 Mio. € in die vier HCI Plattformversorger PSV Hellespont Daring, PSV Hellespont Dawn, PSV Hellespont Defiance und PSV Hellespont Drive investiert haben. Der Charterer, die Sanko Steamship aus Japan befindet sich in ernsthaften wirtschaftlichen Problemen. Der Totalausfall und damit der Totalverlust für Anleger droht.  weiterlesen ›


CFB Fonds 167 - Containerriesen der Zukunft 1 setzt Ausschüttungen aus

Für viele insbesondere ältere Anleger des von der Commerzbank vertriebenen CFB 167 - Containerriesen der Zukunft 1 kam das Rundschreiben der Commerz Real vom 13. März 2012 völlig überraschend. Die für 2011 prospektierte Ausschüttung könne nicht gezahlt werden, so die lapidare Mitteilung, weil die finanzierenden Banken wegen des starken Yen-Kurses gegenüber dem US $ der Auszahlung der Ausschüttung nicht zustimmen würden.   weiterlesen ›


Atlantic Flottenfonds - Hilfe für Anleger des insolventen Schiffsfonds

Der im Jahr 2008 emittierte Atlantic Flottenfonds, in den Anleger rund 33 Mio. € investiert haben, steht Presseberichten zufolge kurz vor dem Aus. Verkauf der vier baugleichen Chemikalien-/Produktentanker oder Insolvenz der Einschiffsgesellschaften ist die Alternative. In einem Anlegerrundschreiben ist von einer fehlenden Fortführungsprognose die Rede. Angesichts der desaströsen Situation auf den Schiffsmärkten, die derzeit keine Erholung der Charterraten erwarten lässt, scheint eine Insolvenz der Schiffe wohl nicht mehr zu vermeiden. Für die Anleger des Schiffsfonds, der von dem zur Rickmers-Gruppe gehörenden Emissionshaus Atlantic konzipiert wurde, steht damit der Totalverlust ihres investierten Kapitals wohl unmittelbar bevor.   weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds MS "Magellan Star" insolvent - Totalverlust für Anleger

Nach dem Aus für das Schwesterschiff MS Magellan Meteor sorgen sich die Anleger des HCI Schiffsfonds MS Magellan Star um ihr investiertes Kapital von rund 5 Mio. €. Das im Jahr 2005 als Fonds aufgelegte Containerschiff fährt im selben Einnahmepool wie ihr insolventes Schwesterschiff MS Magellan Meteor. Auch bei der MS Magellan Star blieben ausweislich der Leistungsbilanz des Emissionshauses HCI für 2010 die Einnahmen erheblich hinter den prospektierten Werten zurück. Der Kapitaldienst für das Schiffshypothekendarlehen wurde nicht in voller Höhe geleistet, Ausschüttungen wurden eingestellt.   weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds Magellan Meteor insolvent - Totalverlust für Anleger

Es geht Schlag auf Schlag beim Hamburger Emissionshaus HCI: Ein Fondsschiff nach dem anderen muss Insolvenzantrag stellen. Jetzt traf es die MS Magellan Meteor. Das Container Feederschiff, an dem sich im Jahr 2005 Anleger mit 5 Mio. € Kommanditkapital beteiligt hatten, war wirtschaftlich nicht mehr zu betreiben. Bereits seit dem Jahr 2009 blieben die Erlöse weit hinter den prospektierten Ansätzen zurück, das Schiff konnte nicht mehr kostendeckend betrieben werden, erhebliche Tilgungsrückstände beim Schiffshypothekendarlehen waren aufgelaufen. Ausschüttungen erfolgten seit 2009 nicht mehr. Jetzt hat das Amtsgericht Hamburg die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet. Für die Anleger bedeutet dies den Verlust ihres investierten Kapitals.   weiterlesen ›


MPC Schiffsfonds CPO Nordamerika-Schiffe 2 - Informationen für Anleger

"Fünf im Einsatz auf den Weltmeeren" heißt es auf dem Prospekt des von MPC aufgelegten Schiffsfonds CPO Nordamerika-Schiffe 2. Der Fonds hat fünf Containerschiffe erworben. Die Anleger haben insgesamt rund 91 Mio. € in den im Jahr 2008 aufgelegten Fonds investiert.  weiterlesen ›


HCI Shipping Select 25 am Ende - Totalverlust für Anleger ist eingetreten

Jetzt ist die Katze aus dem Sack. In einem Rundschreiben vom 8. März 2012 wurden die Anleger des HCI Schiffsfonds Shipping Select XXV darüber informiert, was für Fachleute bei vorhergehenden Anlegerrundschreiben bereits erkennbar war: Die Anleger sollen bluten und entstandene Defizite ausgleichen. Viele Anleger fragen sich nach dem Sinn einer "Sanierung" des Fonds, denn für eine zuverlässige Fortführungsprognose fehlt ihnen die Perspektive. Festzustehen scheint: Stand heute müssen die rund 1.000 Privatanleger vom Totalverlust ihrer investierten 48 Mio. € ausgehen.   weiterlesen ›


MPC Schiffsfonds CPO Nordamerika-Schiffe 1 - Hilfe für Anleger

"Fünfmal volle Fahrt voraus" heißt es auf dem Prospekt des von MPC aufgelegten Schiffsfonds CPO Nordamerika-Schiffe 1. Doch wohin die Reise geht, ist für die Anleger des Fonds zurzeit völlig unklar. Denn auch die fünf Vollcontainerschiffe des Fonds leiden derzeit unter den desaströsen Entwicklungen auf den weltweiten Schiffsmärkten. 85,8 Mio. € zuzüglich Agio haben die Anleger in den im Jahr 2008 aufgelegten und vertriebenen Dachfonds investiert. Das Ergebnis aus Anlegersicht ist verheerend: Die laufenden Kosten sind jetzt schon mehr als doppelt so hoch wie prospektiert, die Ausschüttungen sind ausgeblieben und die Kreditbelastung nimmt durch einen gegenüber der Einnahmewährung des Fonds, dem US $ erstarkenden Japanischen Yen zu, statt durch Tilgungen zu sinken. Die einzelnen Schiffe und der gesamte Fonds befinden sich in einer extremen wirtschaftlichen Schieflage.   weiterlesen ›


MPC Fonds MS "Santa P Schiffe" mbH & Co. KG - Schadenersatz für Anleger

Der Fonds befindet sich in wirtschaftlicher Schieflage. Die Einnahmen bleiben weit hinter den prospektierten Annahmen zurück, die Darlehensrückführung ist ins Stocken gekommen, Ausschüttungen sind nicht möglich. Anlegern droht angesichts der fehlenden Aussichten für einen Anstieg der Chartereinnahmen der Totalverlust ihrer Einlage.   weiterlesen ›


CFB Fonds 165 Euro Alsace Paris - Fachanwälte helfen Immobilienfonds-Anlegern

Ausbleibende Ausschüttungen, hohe Risiken durch Kreditaufnahme in Schweizer Franken: Die Anleger des CFB Fonds 165 - Euro Alsace Paris (ABANTUM Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. Objekt Euro Alsace Paris KG) machen sich Sorgen um ihre Beteiligung. Seit 2010 erhalten sie keine Ausschüttungen mehr. In zahlreichen Gesprächen mit Anlegern des CFB Fonds 165 – Euro Alsace Paris haben wir erfahren, dass die Beratung vor der Beteiligungsentscheidung in vielen Fällen fehlerhaft war, so dass Schadenersatzansprüche bestehen können.   weiterlesen ›


OwnerShip Feeder Duo - erstes Fondsschiff insolvent, Totalverlust für Anleger droht!

Auch an den Fonds des Emissionshauses Ownership geht die Krise der Schiffsbranche nicht spurlos vorüber. Die Anleger des im Jahr 2007 aufgelegten Schiffsfonds OwnerShip Feeder Duo, die rund 16,6 Mio. € in die zwei Schiffe MS Stadt Hameln und MS Stadt Lauenburg investiert haben, erhielten in den letzten Tagen Post, in der sie aufgefordert wurden, einem uneingeschränkten Verkaufsbeschluss für die beiden Fondsschiffe zuzustimmen. Dies würde der finanzierenden Bank die Möglichkeit einräumen, die Schiffe zu verkaufen. Da die gegenwärtig erzielbaren Kaufpreise kaum die Darlehensverbindlichkeiten decken dürften, droht den Anlegern der Totalverlust ihrer Einlagen.   weiterlesen ›


Premium Capital Emissionshaus: MS "Blanche" - Anlegern droht Totalverlust – Fachanwälte helfen Anlegern

Ein weiterer Fonds droht zum Opfer der dramatischen Entwicklung auf den Schiffsmärkten zu werden. Bei der im Jahr 2007 durch das Premium Capital Emissionshaus aufgelegten MS Blanche Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG sollen die 500 Anleger einen Nachschuss in Höhe von 5,25 Mio. US $ leisten. So hat es zumindest die außerordentliche Gesellschafterversammlung am 23. Februar 2012 beschlossen. Ob dies angesichts der wirtschaftlichen Situation der Fondsgesellschaft MS Blanche ausreicht, um die Probleme des Fonds nachhaltig zu lösen, ist offen.  weiterlesen ›


Medienecho: DIE ZEIT - Lebensversicherungen: Nicht jeder Schirm schützt

Artikel aus der ZEIT: Fonds, die in Lebensversicherungspolicen investieren sind hochriskante Anlagen.  weiterlesen ›


KanAm Grundinvest wird aufgelöst – Fachanwälte helfen Anlegern

100.000 Anleger sind von der Entscheidung des KanAm Managements betroffen, den offenen Immobilienfonds KanAm Grundinvest zu liquidieren. Ob beim Verkauf der 51 Fondsimmobilien die rund 100 Mrd. € erlöst werden, die die Anleger in den maroden Fonds investiert haben, ist fraglich. In zahlreichen Fällen wurden Anleger offener Immobilienfonds falsch beraten. Sie haben gute Chancen, ihr investiertes Geld als Schadenersatz zurückzubekommen, aber sie müssen jetzt handeln.   weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds VII - Hilfe für Schiffsfondsanleger

Mit rund 50 Mio. € haben sich Anleger in den Jahren 2003 und 2004 am HCI Schiffsfonds Vii beteiligt, der ursprünglich in sieben Schiffe investiert hatte. Wir sind von Mandanten beauftragt worden, Schadenersatz geltend zu machen. Bei der Überprüfung haben wir Beratungs- und Prospektfehler festgestellt, die gute Aussichten für die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen begründen.  weiterlesen ›


OwnerShip Tonnage III - Hilfe für Schiffsfonds Anleger

Geht es nach dem Willen des Fondsmanagements sollen die Anleger des Fonds Ownership Tonnage III erneut die Zeche zahlen. Der im Jahr 2005 emittierte Schiffsfonds hat sich an 5 Gesellschaften beteiligt, die jeweils ein Containerschiff halten: die MS Elbdeich, die MS Elbinsel, die MS Elbmarsch, die MS Elbfeeder und die MS Elbcarrier. Rund 38 Mio. € Eigenkapital incl. Agio haben die Anleger hierfür aufgebracht.   weiterlesen ›


HCI MS "Kappeln" GmbH & Co. KG – Hilfe für Schiffsfonds Anleger

Einem weiteren HCI Schiffsfonds droht die Insolvenz. In das 2004 vertriebene Container Feederschiff MS Kappeln haben Anleger fast 7 Mio. € Eigenkapital investiert. Nun droht auch dieser HCI Schiffsfonds zum Opfer der desaströsen Entwicklung auf den Schiffsmärkten zu werden. Aufgrund drastisch zurückgegangener Charterraten konnte der Fonds bereits seit 2009 nicht mehr seine planmäßigen Darlehenstilgungen leisten. Jetzt hat die finanzierende Bank offensichtlich die Geduld verloren. Mit neuer Liquidität soll der HCI Schiffsfonds vor dem Untergang gerettet werden.  weiterlesen ›


Wölbern Invest Fonds England 1 – Hilfe für Immobilienfonds Anleger

Für die Anleger völlig unerwartete Schwierigkeiten sind beim Wölbern-Fonds England 1 aufgetreten. Es gibt bereits seit 2010 Auseinandersetzung mit der finanzierenden Bank über die Bewertung der Fondsimmobilie. Die Bank hat die Immobilie vertragsgemäß neu bewerten lassen und war zu dem Ergebnis gekommen, dass im Darlehensvertrag vereinbarte Untergrenzen im Verhältnis von Immobilienwert zu Kredit (Loan to Value) durchbrochen wurden. Die Bank macht nunmehr entsprechend der Vereinbarungen im Darlehensvertrag Ansprüche gegen die Fondsgesellschaft geltend und fordert eine Sondertilgung. Grundsätzlich gewährend loan-to-value Vereinbarungen der finanzierenden Bank das Recht, vom Darlehensnehmer eine Sondertilgung zu verlangen, mit der das Verhältnis von Immobilienwert zu Darlehenssumme wieder in das vereinbarte Verhältnis gebracht wird.  weiterlesen ›


Wölbern Invest Fonds Holland 64 - Hilfe für Immobilienfonds Anleger

Für die Anleger völlig unerwartete Schwierigkeiten sind beim Wölbern-Fonds Holland 64 der Wölbern Invest aufgetreten. In einer Anlegerinformation der Vierundsechzigste IFH geschlossener Immobilienfonds für Holland GmbH & Co. KG wird den Investoren mitgeteilt, dass es eine Auseinandersetzung mit der finanzierenden Deutschen Genossenschafts-Hypothekenbank (DG Hyp) über die Bewertung der Immobilie gibt. Die DG Hyp hatte die an den Niederländischen Staat vermietete Fondsimmobilie in Haarlem neu bewerten lassen und war zu dem Ergebnis gekommen, dass im Darlehensvertrag vereinbarte Untergrenzen im Verhältnis von Immobilienwert zu Kredit (Loan to Value) durchbrochen wurden.   weiterlesen ›


MPC Reefer-Flottenfonds 2 - Schadenersatz für Schiffsfonds Anleger

Bei dem MPC Fonds Zweite Beteiligungsgesellschaft Reefer-Flottenfonds mbH & Co. KG handelt es sich um einen Dachfonds, der in 14 Kühlschiffe investiert hat. Anleger haben sich an dem Fonds mit rund 120 Mio. € beteiligt. Der Fonds wurde im Jahr 2007 platziert. Der Fonds befindet sich in wirtschaftlicher Schieflage. Ausschüttungen sind nicht möglich. Anlegern droht angesichts der fehlenden Aussichten für einen Anstieg der Chartereinnahmen möglicher Weise der Totalverlust ihrer Einlage.   weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds Shipping Select 25 - Hilfe  für Schiffsfonds Anleger 

48 Millionen Euro zahlten rund 1000 Privatanleger in den in den Ende 2007 platzierten HCI Schiffsfonds Shipping Select XXV ein, knapp 90 Millionen Euro kamen von der HSH Nordbank in Form von Schiffskrediten. Der Fonds investierte das Geld in vier Massengutfrachter, die Panamax-Bulker Voge Prestige, Voge Prosperity, Vogetrader und Vogevoyager. Da die Schiffe ohne feste Charterverträge fahren, macht sich die desaströse Entwicklung auf dem Welt-Schiffsmarkt in vollem Umfang bemerkbar.   weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds: Sechs Insolvenzen in nur einer Woche

Nach den beiden Tankern Hellespont Commander und Hellespont Crusader aus dem HCI Fonds Shipping Select 28 haben auch die vier Tanker aus dem HCI Schiffsfonds Shipping Select 26, die Hellespont Centurion, Hellespont Challenger, Hellespont Charger und Hellespont Chieftain die Eröffnung des Insolvenzverfahrens beantragt. Für die Anleger der beiden Schiffsfonds dürfte sich damit das allen Fondsbeteiligungen innewohnende Totalverlustrisiko realisiert haben.  weiterlesen ›


HC "US/EURO-Flottenfonds" in Schieflage - Hilfe für Schiffs Fonds Anleger

Der Hanse Capital Schiffsfonds HC US/EURO-Flottenfonds befindet sich in schwerer See. Die Anleger, die rund 17 Mio. € in die beiden Fondsschiffe SCL Marie-Jeanne und SCL Thun investiert haben, müssen angesichts der dramatischen Situation auf den weltweiten Schiffsmärkten um ihre Einlage bangen.   weiterlesen ›


HC Container-Flotten-Fonds

Nach der Anordnung der vorläufigen Insolvenzverwaltung über das Vermögen der HC Container-Flotten-Fonds Beteiligungs GmbH & Co. KG müssen die betroffenen Anleger feststellen, dass ihr eingesetztes Kapital als verloren angesehen werden muss. Das ist umso ärgerlicher, als sich viele von ihnen noch 2009 hatten zu einem Kapitalnachschuss überreden lassen, angeblich zur Stärkung der Gesellschaft.  weiterlesen ›


HCI Shipping Select 26 - Hilfe für Anleger des HCI Schiffsfonds

Das Sanierungskonzept für den insolvenzbedrohten HCI Schiffsfonds Shipping Select 26 ist dem Vernehmen nach gescheitert. Wie der Informationsdienst fondstelegramm am 8. Februar 2012 meldete, hätten die finanzierenden Banken die Gespräche abgebrochen. Der für das Refinanzierungskonzept vorgesehene Fonds "Shipping Select 26 Vorzugskapital 2011" werde rückabgewickelt. Mit dem HCI Schiffsfonds Shipping Select steht damit innerhalb weniger Tage ein weiterer HCI Schiffsfonds unmittelbar vor dem Aus. Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass zwei Schiffe des HCI Schiffsfonds Shipping Select 28 Insolvenzantrag gestellt haben.  weiterlesen ›


König & Cie. Renditefonds 62 Tanker MT "King Edwin" – Bank räumt Provision in zweistelliger Höhe ein

Das Hamburger Emissionshaus König & Cie. hat offenbar die hauptsächlich mit dem Vertrieb ihres Tankerfonds MT King Edwin Tankschiffahrts GmbH & Co. KG befassten Volksbanken und Sparkassen mit erheblichen Provisionen gelockt, dieses Produkt zu übernehmen und tatsächlich bei deren Kunden unterzubringen. Nunmehr hat eine große Bank aus dem Badischen einräumen müssen, eine Rückvergütung in zweistelliger Prozenthöhe für die erfolgreiche Empfehlung dieses Produkts erhalten zu haben.  weiterlesen ›


Atlantic-Twinfonds MS "Saylemoon Rickmers" / MS "Nina Rickmers" - Volksbank hat Provision in zweistelliger Höhe erhalten

Das Hamburger Emissionshaus Atlantic, eine Tochtergesellschaft der Reederei Rickmers, hat offenbar die hauptsächlich mit dem Vertrieb ihres Twinfonds MS Saylemoon Rickmers / MS Nina Rickmers befassten Volksbanken und Sparkassen mit erheblichen Provisionen gelockt, dieses Produkt zu vertreiben und bei deren Kunden unterzubringen. Nunmehr hat eine Volksbank aus dem Badischen einräumen müssen, eine Rückvergütung in zweistelliger Prozenthöhe für die erfolgreiche Empfehlung dieses Schiffsfonds erhalten zu haben.  weiterlesen ›


HCI Shipping Select 28 - Zwei Fondsschiffe insolvent

Der Schiffsfonds HCI Shipping Select 28 kommt nicht zur Ruhe. Zwei Fondschiffe, die Produkten-/Chemikalientanker Hellespont Crusader und Hellespont Commander haben vor wenigen Tagen Insolvenzantrag gestellt, wie unsere Mandanten durch ein Anlegerrundschreiben erfahren haben. Die beiden Schiffe sind Teil des aus insgesamt sechs Schiffen bestehenden HCI Dachfonds mit einem Volumen von insgesamt rund 200 Mio. €. Betroffen sind Schätzungen zufolge mehr als 1.000 Anleger, die rund 39. Mio. € Eigenkapital investiert haben.  weiterlesen ›


Atlantic-Geschäftsleitung legt Rettungskonzept für den Twin-Fonds MS Saylemoon Rickmers und MS Nina Rickmers vor

Nachdem die kreditgebenden Banken sich hartleibig zeigen, kann die Finanzierung nur dann neu geordnet werden, wenn die Gesellschafter mindestens die erhaltenen Ausschüttungen zurückzahlen, jedenfalls rd. 4 Mio. € aufbringen. Für den Anleger iat allerdings derzeit nicht einzuschätzen, wie sicher das neu einzuzahlende Kapital ist und wieviel von dem bereits investierten Kapital durch die Kapitalerhöhung gerettet werden kann.  weiterlesen ›


Wölbern Invest: Wohin fährt die MS Tabago Bay?

Bereits vor Drucklegung des Prospekts zeigten die maßgeblichen Indizes fallende Raten an. Nach Minderjahns Meinung hätte die Finanzkrise deutlicher berücksichtigt werden müssen. Immerhin wurde die Finanzierung ja in US-Dollar und - zu einem Drittel - sogar in Yen aufgenommen und damit wurden weitere, erhebliche Risiken eingegangen. Ob die Anleger angesichts des dramatischen Verfalls der Charterraten und der anhaltenden Krise der Schiffsfonds von ihrem investierten Geld noch einmal etwas zurückerhalten werden, ist fraglich.  weiterlesen ›


Hanse Capital - Container-Flotten-Fonds: Schadenersatz für Schiffsfondsanleger

Der HC Container Flotten Fonds ist insolvent, die Anleger verlieren ihr eingesetztes Kapital. Denn die Verwertung der Schiffe wird aller Voraussicht nach nicht ausreichen, die bestehenden Darlehensverbindlichkeiten zu tilgen. Anleger des HC Container Flotten Fonds haben gute Chancen, das verlorene Geld im Wege des Schadenersatzes zurückzubekommen. Sie können sich auf zahlreiche Beratungs- und Prospektfehler berufen.   weiterlesen ›


SAYLEMOON RICKMERS - NINA RICKMERS: Fondsschiffen droht Zahlungsunfähigkeit

Seit 2004 haben Anleger in die beiden Fondsschiffen SAYLEMOON RICKMERS und NINA RICKMERS 9.385.000 € investiert. Eine lukratives Investment sollte es sein, wurde ihnen versprochen. Mit der Tradition und Kompetenz der Reederei Rickmers, zu deren Unternehmensgruppe das Emissionshaus des Fonds ATLANTIC gehört, wurde geworben. Heute droht beiden Fondsschiffen die Insolvenz, wie die Treuhänderin des Fonds, die Elbe Vermögens Treuhand GmbH Mitte Dezember 2011 ihren Anlegern mitteilte. Für die Jahre 2010 und 2011 wurden keine Tilgungen auf die Bankdarlehen geleistet. Jetzt fordert die Bank die Deckung der Liquiditätslücken durch die Anleger. Ob es angesichts des dramatischen Verfalls der Charterraten, bezüglich derer keine Besserung abzusehen ist, überhaupt eine Sanierungsperspektive gibt, ist fraglich. Der Totalverlust der von den Anlegern investierten Gelder ist sehr wahrscheinlich.  weiterlesen ›


MPC Fonds "MPC OFFEN Flotte" (Santa B Schiffe) - Totalverlust für Anleger

Bei dem Fonds MPC Offen Flotte MS Santa B Schiffe GmbH & Co. KG handelt es sich um einen Dachfonds, der in 14 Containerfrachter investiert hat. Der Fonds wurde in den Jahren 2006 und 2007 platziert. Wie den rund 7.000 Anlegern Mitte Januar 2013 mitgeteilt wurde, sollen die 14 Containerschiffe verkauft werden, um die Insolvenz des Fonds abzuwenden. Für die Anleger hätte dies den Vorteil, dass ihnen wenigstens die erhaltenen Ausschüttungen in Höhe von rund 4 % erhalten blieben, die im Falle einer Insolvenz zurückzuzahlen seien. Der Rest der von den Anlegern investierten rund 186 Mio. € ist verloren.   weiterlesen ›


Dr. Peters DS Renditefonds 120 VLCC  "Leo Glory" - Schadenersatz für Anleger

Einnahmen, die trotz Festcharter weit hinter den prospektierten Annahmen zurückbleiben und ausgesetzte Ausschüttungen. Viele Anleger des DS-Rendite-Fonds Nr. 120 VLCC Leo Glory GmbH & Co. Tankschiff KG stellen sich jetzt die Frage, ob sie im Vorfeld Ihrer Beteiligung an diesem Fonds richtig beraten wurden. Die Entwicklungen der letzten 1-2 Jahre haben gezeigt, dass es sich bei dem Fonds trotz des langfristigen Chartervertrages um eine hochriskante unternehmerische Beteiligung mit dem Risiko des Totalverlustes handelt.  weiterlesen ›


DS-Rendite-Fonds Nr. 132 - DS Activity und DS Agility – Schadenersatz für Anleger

An dem im Jahr 2008 aufgelegten DS-Rendite-Fonds Nr. 132 - DS Activity und DS Agility beteiligten sich Kapitalanleger mit einer Mindestsumme von 20.000,00 € zzgl. 5% Agio. Insgesamt wurde Anlegerkapital in Höhe von rund 22,75 Mio. € aufgebracht. Der Fonds investierte in zwei Feeder-Vollcontainerschiffe, die DS Activity und DS Agility. Die Anleger haben bislang keinerlei Ausschüttungen erhalten.   weiterlesen ›


König & Cie. Schiffsfonds MT "King Edwin" - Totalverlust für Anleger 

Einnahmen, die weit hinter den prospektierten Annahmen zurückbleiben und eine Bank, die mit ihrem säumigen Kreditnehmer die Geduld verliert. Das Ergebnis ist für die Anleger des König & Cie. Schiffsfonds MT King Edwin fatal: Sie werden von ihrem investierten Geld mit Sicherheit nichts mehr wiedersehen, der Totalverlust ist eingetreten.  weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds MS "Alexander Sibum" 

Als hochriskante Anlage hat sich die Beteiligung an dem HCI Schiffsfonds MS Alexander Sibum (MS "Alexander Sibum" GmbH & Co. KG) für die Fondsanleger erwiesen. Seit Juni 2007 haben sie rund 5,7 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie angesichts des dramatischen Verfalls der Charterraten und der anhaltenden Krise der Schiffsfonds ihr investiertes Geld zurückerhalten werden, ist fraglich. Angesichts der erheblichen Tilgungsrückstände sind die ausgebliebenen Ausschüttungen möglicher Weise nur der Anfang der Misere.  weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds MS "City of Guangzhou"

Als Anlage mit hohen Risiken hat sich die Beteiligung an dem HCI Schiffsfonds MS City of Guangzhou (Reederei M. Lauterjung GmbH & Co. KG MS City of Guangzhou) für die Fondsanleger erwiesen. Seit Mai 2007 haben sie rund 15,2 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie angesichts des dramatischen Verfalls der Charterraten und der anhaltenden Krise der Schiffsfonds ihr investiertes Geld zurückerhalten werden, ist fraglich. Möglicher Weise sind die ausgebliebenen Ausschüttungen nur der Anfang der Misere.  weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds MS "Hammonia Berolina" 

Als Anlage mit hohen Risiken hat sich die Beteiligung an dem HCI Schiffsfonds MS Hammonia Berolina Schiffahrts GmbH & Co. KG für die Anleger erwiesen. Diese haben nach der Emission im Oktober 2006 rund 12 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie angesichts des dramatischen Verfalls der Charterraten und der anhaltenden Krise der Schiffsfonds von ihrem investierten Geld noch einmal etwas zurückerhalten werden, ist fraglich.  weiterlesen ›


HCI MS "Hammonia Fortuna" 

Als Anlage mit hohen Risiken hat sich die Beteiligung an dem HCI Schiffsfonds MS Hammonia Fortuna Schiffahrts GmbH & Co. KG für die Anleger erwiesen. Diese haben nach der Emission im Januar 2007 rund 13 Mio. € in den Fonds investiert. Ob sie angesichts des dramatischen Verfalls der Charterraten und der anhaltenden Krise der Schiffsfonds von ihrem investierten Geld noch einmal etwas zurückerhalten werden, ist fraglich.  weiterlesen ›


HCI MS "Warnow Vaquita"

Anleger des Schiffsfonds HCI MS Warnow Vaquita haben gute Aussichten, Schadenersatzansprüche gegen ihre Anlageberater durchzusetzen, wenn Sie über den im Zeitpunkt der Beratung erfolgenden massiven Rückgang der Charterraten nicht informiert wurden.  weiterlesen ›


MPC Reefer-Flottenfonds 1 - Schadenersatz für Schiffsfonds Anleger 

MPC Reefer-Flottenfonds 1 - Schiffsfonds Anleger haben gute Chancen, Schadenersatzansprüche wegen Falschberatung und Prospektfehlern durchzusetzen.  weiterlesen ›


MPC Fonds MS "Santa-R Schiffe" - Schadenersatz für Schiffsfonds Anleger 

MPC Fonds Santa R Schiffe mbH & Co. KG - Anleger des Fonds haben gute Chancen auf Schadenersatz. 24% Provision wurden gezahlt, nur 41% der Anlegergelder flossen in die Schiffsinvestitionen.  weiterlesen ›


Außergerichtliche Streitschlichtung - eine bedenkenswerte Alternative zum teuren Zivilprozess

Eine Alternative zum teuren Zivilprozess. Durch entsprechende Beschwerden oder Anträge können wir für Sie mit entsprechenden Schriftsätzen rechtzeitig vor Ablauf der Frist die Verjährung Ihrer Ansprüche hemmen.  weiterlesen ›


Grundfonds Immobilien GmbH & Co. Thüringen Büro Park Erfurt KG
(NLI-Fonds Nr. 31, IVG Wert-Konzept 06)

Die Rechtsanwälte von Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht haben die Vertretung von Anlegern übernommen, die in Beteiligungen an der Grundfonds Immobilien GmbH & Co. Thüringen Büro Park Erfurt KG investiert haben. Geprüft werden sowohl fehlerhafte Anlageberatung wie auch Prospekthaftungsansprüche gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds.  weiterlesen ›


Amtsgericht Mannheim:
ApoBank muss über Kickbacks Auskunft erteilen

Die Deutsche Apotheker- und Ärztebank muss Auskunft darüber erteilen, welche Rückvergütungen sie im Zusammenhang mit der Beteiligung eines Kunden am Gerling Renditefonds im Jahr 2005 erhalten hat.  weiterlesen ›


MPC Offen Produktentanker Flottenfonds - Anlegern droht Totalverlust

Der Fonds MPC Offen Produktentanker Flotte steht vor dem endgültigen Aus. Für die rund 3.000 Anleger, die in den Jahren 2007 und 2008 rund 77,8 Mio. € investiert haben, gibt es kaum noch Hoffnungen, den Totalverlust ihrer Einlage abzuwenden. Der Brancheninformationsdienst fondstelegramm schreibt: Das Anlegerkapital in der MPC CPO Produktentanker Flotte dürfte verloren sein.  weiterlesen ›


Kosten eines Zivilprozesses können als außergewöhnliche Belastungen steuermindernd angesetzt werden

Die Kosten des Zivilprozesses können nach einer unlängst ergangenen Entscheidung des Bundesfinanzhofs als außergewöhnliche Belastungen steuermindernd geltend gemacht werden.  weiterlesen ›


MPC Rendite-Fonds Leben Plus - Schadenersatz für Anleger 

Der MPC Rendite-Fonds Leben Plus wurde 2002 von der MPC Münchmeyer Petersen Capital Vermittlung GmbH aufgelegt. Ziel des Fonds war der Erwerb bestehender nicht fondsgebundene (deutsche) Kapitallebensversicherungen sowie zu einem geringen Anteil Rentenversicherungen. Geplant war, rund 75% des Investitionsvolumens über die Aufnahme von Fremdkapital zu finanzieren. Anleger des in Schieflage befindlichen Fonds haben gute Chancen auf Schadenersatz.  weiterlesen ›


IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co KG – “The Gherkin” – Schadenersatz für Anleger wegen Falschberatung

Mehr als 9.000 Anleger des Fonds IVG Euroselect Vierzehn GmbH & Co. KG The Gherkin bangen um ihr in den Fonds investiertes Vermögen. Mit rund 194 Mio. € haben sie sich an einem der Wahrzeichen Londons, dem 180 Meter hohen Büroturm der Swiss Re, The Gherkin beteiligt. Doch schon kurz nach der Schließung des Fonds im Jahr 2008 begann das Fondskonzept zu wackeln. Jetzt droht die Kreditkündigung und der Totalverlust für Anleger  weiterlesen ›


Fachaufsatz von Rechtsanwalt Mathias Nittel zur Schadenersatzpflicht von Banken wegen unterlassener Aufklärung über Risiken offener Immobilienfonds

Fachaufsatz von Rechtsanwalt Mathias Nittel zur Schadenersatzpflicht von Banken wegen unterlassener Aufklärung über Risiken offener Immobilienfonds  weiterlesen ›


Dr. Peters DS-Fonds 111 - Fonds wird abgewickelt - Totalverlust für Anleger

Für die Anleger des vom Fondsinitiator Dr. Peters emittierten Schiffsfonds DS-Fonds 111 werden die schlimmsten Befürchtungen wahr. Wie aus Gesellschafterkreisen zu erfahren war, hat die Gesellschafterversammlung am 5. Oktober 2011 unter dem Druck der finanzierenden Banken dem Verkauf der beiden Fondsschiffe, die Rohöltanker DS Performer und DS Power zugestimmt.  weiterlesen ›


OwnerShip Feeder Quintett - Schadenersatz für Schiffsfondsanleger

Der Markt für Schiffstransporte ist hochvolatil, die Erlöse sind starken Schwankungen unterworfen. Diese Schwankungen bedingen hohe Risiken für die Einnahmesituation der Schiffe. Von Anfang an vermochten die Fondsschiffe die prospektierten Erlöse nicht zu erzielen, Ausschüttungen blieben aus.  weiterlesen ›


OwnerShip Tonnage VI – Schadenersatz für Schiffsfondsanleger

Mit rund 10 Mio. € haben sich Anleger an dem im Jahr 2006 emittierten Schiffsfonds OwnerShip Tonnage VI beteiligt. Der Fonds wurde unter anderem über Cortal Consors aktiv vertrieben und beraten. Bei der Prüfung des Anlageangebotes haben wir Beratungsfehler festgestellt.  weiterlesen ›


PRORENDITA FONDS: Anlegern droht Totalverlust

Anleger der PRORENDITA Fonds drohen erhebliche Verluste, möglicher Weise sogar der Totalverlust ihrer Einlagen. Für Anleger der PRORENDITA Fonds haben wir bereits Schadenersatzansprüche durchgesetzt und die Beteiligung Rückabgewickelt.  weiterlesen ›


 HCI Schiffsfonds III - Schadenersatz für Anleger

HCI Schiffsfonds III: Bei der Prüfung des Anlageangebotes haben wir Beratungs- und Prospektfehler festgestellt. Für Anleger gibt es gute Chancen auf Schadenersatz.  weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds IV - Falschberatung und Prospektfehler

HCI Schiffsfonds IV. Bei Anlegern, die sich am HCI Schiffsfonds IV nach einer Beratung durch den AWD beteiligt haben, haben wir Falschberatung und Prospektfehler festgestellt. Anleger haben daher gute Chancen auf Schadenersatz.  weiterlesen ›


WealthCap BC Österreich 1 - Schadenersatz für Anleger des gescheiterten Immobilienfonds

Der von Blue Capital emittierte Fonds BC Österreich 1 wird abgewickelt. Anlegern droht ein Verlust in Höhe von mindestens 50% des investierten Kapitals. Es bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, wegen Falschberatung Schadenersatzansprüche durchzusetzen.  weiterlesen ›


HCI Schiffsfonds VIII – Hilfe für Anleger des angeschlagenen Schiffsfonds

Anleger des HCI Schiffsfonds VIII haben gute Chancen auf Schadenersatz wegen Falschberatung.  weiterlesen ›


Dr. Peters  DS-Fonds 111 - ein Ende mit Schrecken

Rund 1.200 Anleger haben fast 45 Mio. € in den Dr. Peters DS-Fonds 111 investiert. Jetzt werden die Schiffe verramscht, der Fonds abgewickelt. Für die Anleger bedeutet das nicht nur den Totalverlust ihrer Einlage. Es ist zu befürchten, das sie auch die bisher erhaltenen Ausschüttungen zurückzahlen müssen.  weiterlesen ›


MS "Bulk Europe" GmbH & Co. KG

Erstmals im Jahr 2007 war ein deutlicher Rückgang der Chartererlöse und ein Unterschreiten der Prognosewerte um 1/7 zu verzeichnen, was sich gleichzeitig auf das Liquiditätsergebnis...  weiterlesen ›


MS "Winona" Schiffahrtsgesellschaft mbH & Co. Reederei KG

Bereits im Jahr 2007 weist die HCI Capital AG in ihrer Leistungsbilanz für die Winona rückläufige Erlöse und um rund 20% erhöhte Betriebskosten aus. Es werden insgesamt...  weiterlesen ›


HCI Exklusiv Schiffsfonds 2 vor dem Aus? – Hilfe für Schiffsfondsanleger

Der HCI Exklusiv Schiffsfonds 2 steht möglicher Weise vor dem Aus. Den Anlegern droht nicht nur der Verlust ihrer Einlagen sondern gleichzeitig die Rückzahlung erhaltener Ausschüttungen. Dies ist Folge eines hochriskanten Fondskonzepts. Anleger, die über die Risiken des Fonds nicht informiert wurden, haben gute Chancen gegenüber ihren Beratern Schadenersatzansprüche durchzusetzen.  weiterlesen ›


CFB Fonds 130 "Die Neue Börse Frankfurt"

Vermeintliche Sicherheit der Anlage in den CFB Fonds 130, keine Eignung des CFB Fonds 130 als Altersvorsorge, Falschberatung durch die Commerzbank Berater und zahlreiche Prospektfehler beim CFB Fonds 130 machen die Chancen auf Schadenersatz gut.  weiterlesen ›


Beluga Shipping GmbH & Co. KG MS „Margaretha Green“

 

HCI Exklusiv Schiffsfonds II GmbH & Co. KG: bereits im Jahr 2006 werden für das Schiff kumulierte Erlösunterschreitungen von rund 10% und Überschreitungen der prognostizierten Betriebskosten von insgesamt rund 12% ausgewiesen.  weiterlesen ›


BAC Life Trust Fonds 2 - Hilfe für Anleger

Anleger des Fonds BAC Life Trust 2 haben gute Chancen, Schadenersatzansprüche gegen ihre beratenden Banken und Anlageberater durchzusetzen. Die erfahrene Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht in Heidelberg und München hilft betroffenen Anlegern.  weiterlesen ›


HCI Shipping Select 28 - Hilfe für Anleger

Anlegern des Schiffsfonds HCI Shipping Select 28 droht möglicher Weise der Totalverlust ihrer Anlage. Da viele von ihnen über Risken und kickback-Zahlungen falsch beraten wurden, haben sie gute Chancen auf Schadenersatz.   weiterlesen ›


MPC Sachwert Rendite-Fonds Indien GmbH & Co. KG

MPC Sachwert Rendite-Fonds Indien GmbH & Co. KG: SEB AG muss Anleger Schadensersatz zahlen, weil sie nicht über kickback Zahlungen informiert hat.  weiterlesen ›


CFB-Fonds Nr. 130 Börse zieht aus – Anlegern droht Totalverlust Welche Möglichkeiten haben Anleger, Ihr Geld zurück zu bekommen

2.600 Anleger haben rund 100 Mio. € in den Commerzbank Fonds CFB Fonds 130 investiert. Nach dem Auszug der Mieterin drohen Fondspleite und Verlust der Anlegergelder. Wegen zahlreicher Beratungs- und Prospektfehler betehen für Anleger gute Chancen auf Schadenersatz.   weiterlesen ›


NORDKAPITAL BULKERFLOTTE 1
Krise schon längerfristig absehbar - Anleger wurden falsch beraten

Anleger, die sich am Schiffsfonds Nordkapital Bulkerflotte 1 beteiligt haben, sind möglicher Weise falsch beraten worden. Schadenersatzansprüche gegen die beratenden Banken wären die Folge.   weiterlesen ›


CFB-Fonds 153 – MS "MARILYN STAR"
Falschberatung und Prospektfehler - Schadenersatz für Anleger

Wir haben unseren Mandanten empfohlen, Schadenersatzansprüche geltend zu machen gegen die sie beratende Bank wegen fehlerhafter Anlageberatung, gegen die Gründungsgesellschafter des Fonds, die NEPTUNO Schiffsbetriebsgesellschaft mbH und die RANA Beteiligungsgesellschaft mbH wegen ihrer persönlichen Haftung für die Prospektfehler.  weiterlesen ›


Betrug mit EC-Karten

Seit einigen Jahren nehmen Betrugsfälle zu, bei denen Kriminelle die Kontendaten und die PIN der Inhaber von EC-Karten ausspionieren, um anschließend deren Konten leer zu räumen. Tatort Geldautomat  weiterlesen ›


SpaRenta Kombi-Rente - zur Altersvorsorge nicht geeignet

Anleger der SpaRenta Kombi-Rente können nach einem Urteil des Landgerichts Stuttgart Schadenersatzansprüche gegen die SpaRenta GmbH & Co. KG und die Generali Lebensversicherung AG geltendmachen. Die SpaRenta Kombi-Rente war wegen der hohen Risiken als Altersvorsorge ungeeignet.  weiterlesen ›


Betrug beim Online-Banking

Der Betrug beim Online-Banking wächst weiter an. Mittels in die Computer der Nutzer eingeschleusten Trojanern, durch Emails, die zur Eingabe von Zugangsdaten für Online-Banking auf eigens für die Betrugsvorgänge installierten Internetseiten aufrufen oder durch das Ausspähen des Online-Datenverkehrs gelingt es Betrügern immer wieder, an Kontodaten zu gelangen.   weiterlesen ›


Schadenersatz für Anleger
Hannover Leasing Fonds 177 - Maritime Werte 3

Die im Jahr 2009 angesichts der massiven Krise auf den weltweiten Schifffahrtsmärkten beschlossene und umgesetzte Sanierung der beiden erst Mitte 2007 auf den markt gebrachten Fondsschiffe MS Papenburg und MS Lauenburg ist anscheinend gescheitert. Wie die Hannover Leasing Mitte Mai 2012 in einem Anlegerrundschreiben mitteilte, wird die MS Lauenburg bereits Anfang des dritten Quartals 2012 abermals in eine kritische Liquiditätslage geraten. Die Zahlungsfähigkeit der MS Papenburg soll noch bis Mitte des zweiten Halbjahres 2012 gegeben sein. Gleichzeitig sind die in den Schiffshypothekendarlehen vereinbarten loan-to-value Klauseln verletzt.   weiterlesen ›


Schadenersatz für Anleger
GEBAB Ocean Shipping I GmbH & Co. KG  

Anleger des GEBAB Ocean Shipping I GmbH & Co. KG haben uns beauftragt, Schadenersatzansprüche gegen die sie beratenden Banken und Berater, die ihnen zur Zeichnung der Beteiligung an dem Schiffsfonds geraten haben geltend zu machen. Wir haben zahlreiche Beratungsfehler festgestellt und machen für unsere mandanten Schadenersatzansprüche geltend.  weiterlesen ›


Schadenersatz für Anleger
CFB-Fonds 167 – Containerriesen der Zukunft 1

Anleger des CFB Fonds 167 - Containerriesen der Zukunft 1 haben uns beauftragt, Schadenersatzansprüche gegen die Commerzbank AG, die ihnen zur Zeichnung der Beteiligung an dem Schiffsfonds geraten hat, sowie gegen andere Beteiligte zu prüfen. Dabei haben wir zahlreiche Beratungsfehler enteckt, wegen derer wir für unsere Mandanten Schadenersatz geltend machen.  weiterlesen ›


Achtung für alle Kapitalanleger - Eintritt der sog. absoluten Verjährung am 31. Dezember 2011 

Zum 01.01.2002 ist mit dem sog. Schuldrechtsmodernisierungsgesetz das neue Verjährungsmodell in Kraft getreten. Verjährten bis dahin Ansprüche aus Falschberatung erst nach dreißig Jahren, so gilt mittlerweile die Regelverjährung von drei Jahren ab Kenntnis der haftungsbegründenden Umstände und der Person der Anspruchsgegner  weiterlesen ›


Dreiländerfonds 94/17-Walter Fink KG
Schadensersatzansprüchen gegen AWD droht Verjährung zum Jahresende 2011 

Die Heidelberger Anlegerkanzlei Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht vertritt zahlreiche Anleger, die sich auf Anraten eines AWD-Beraters an dem geschlossenen Fonds  Dreiländerfonds 94/17-Walter Fink KG beteiligt haben. Unsere Mandanten haben uns beauftragt, Schadenersatzansprüche gegen den AWD geltend zu machen.  weiterlesen ›


Hannover Leasing Fonds Nr. 177 – Maritime Werte 3
Klage gegen Sparkasse auf Schadenersatz wegen Kickback Zahlungen

Für einen Anleger des Schiffsfonds Hannover Leasing Fonds Nr.177 Maritime Werte 3, Schiffahrts-Gesellschaft Lauenburg mbH & Co. KG und Schiffahrts-Gesellschaft Papenburg mbh & Co. KG hat Nittel | Kanzlei für Bank- und Kapitalmarktrecht Klage gegen die Sparkasse Stakenburg eingereicht  weiterlesen ›


AktienPower AG:
Anlagefirma pleite – Vermittler muss Schadenersatz leisten 

Geschädigte Anleger der AktienPower AG können ihre Anlageberater erfolgreich auf Schadenersatz in Anspruch nehmen. Wir haben hierzu erste Erfolge erzielt.   weiterlesen ›


OLG Dresden verurteilt Clerical Medical zum Schadensersatz bei fremdfinanziertem Anlagemodell

OLG Dresden verurteilt Clerical Medical zum Schadensersatz bei fremdfinanziertem Anlagemodell. Der Versicherungssenat des Oberlandesgerichts Dresden hat als erstes deutsches Oberlandesgericht am 19.11.2010 (Az. 7 U 1358/09) die britische Versicherungsgesellschaft Clerical Medical zum Schadensersatz im Zusammenhang mit einer darlehensfinanzierten Lebensversicherung verurteilt. Das Oberlandesgericht stellte in den Urteilsgründen fest, dass sich Clerical Medical das Verhalten des Vermittlers gemäß § 278 BGB zurechnen lassen müsse.  weiterlesen ›


Rente auf Pump -
Kreditfinanzierte Renten- und Lebensversicherungen mit hohem Risiko

Es klang doch so viel versprechend, bekamen wir kürzlich von einem Mandanten zu hören, der uns wegen seiner kreditfinanzierten britischen Lebensversicherung konsultierte. Er solle ein zinsgünstiges Darlehen aufnehmen und dieses in eine britische Rentenversicherung investieren. Da deren Rendite über den Kreditzinsen liege, bezahlten sich die Kreditzinsen von selbst und er erziele noch einen Überschuss. Zahle er diesen regelmäßig in einen Investmentsparplan ein, könne er mit diesem später das Darlehen tilgen. Die lebenslange Rente hätte er so ohne eigene Zahlungen erworben. Dass es sich um ein hoch spekulatives Geschäft auf Kredit mit enormen Verlustrisiken handelte, wurde unserem Mandanten von seinem Anlageberater nicht gesagt.   weiterlesen ›


PRORENDITA 5 GmbH & Co. KG – Rückabwicklung der Fondsbeteiligung für Anlegerin erfolgreich durchgesetzt

Für eine Anlegerin des Fonds Prorendita 5 haben wir erfolgreich die Rückabwicklung der Beteiligung durchgesetzt. Das Gericht stellte fest, dass die Commerzbank AG sie falsch beraten hatte.  weiterlesen ›


HGA Mitteleuropa V Fonds – Schadenersatzansprüche für Anleger

Der Prospekt des HGA Mitteleuropa V Fonds ist nach unserer Meinung fehlerhaft, so dass Anleger Schadenersatzansprüche gegen die im Vertrieb der Fonds beteiligten Banken und Sparkassen sowie freien Anlageberater geltend machen können. Nach unserer Ansicht weist der Prospekt die Höhe der sogenannten Weichkosten, also jener Kosten, die nicht werthaltig in die Immobilieninvestition fließen, nicht korrekt aus.  weiterlesen ›


H.F.S. Immobilienfonds Deutschland 7 KG - Prospektfehler und Schadenersatz

Der Prospekt des Fonds weist in verschiedener Hinsicht Fehler und Auslassungen auf, die grundsätzlich Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank / den Anlageberater sowie Prospektverantwortliche begründen können. Ein Verkaufsprospekt muss, da er häufig die einzige Informationsquelle eines Anlegers darstellt, über sämtliche Umstände, die für die Anlageentscheidung für Bedeutung sind, richtig und vollständig informieren.  weiterlesen ›


H.F.S. Immobilienfonds Deutschland 4 KG - Prospektfehler und Schadenersatz für Anleger

Der Prospekt des Fonds weist in verschiedener Hinsicht Fehler und Auslassungen auf, die grundsätzlich Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank / den Anlageberater sowie Prospektverantwortliche begründen können. Ein Verkaufsprospekt muss, da er häufig die einzige Informationsquelle eines Anlegers darstellt, über sämtliche Umstände, die für die Anlageentscheidung für Bedeutung sind, richtig und vollständig informieren.  weiterlesen ›


H.F.S. Immobilienfonds Deutschland 2 KG – Prospektfehler und Schadenersatz für Anleger

Der Prospekt des Fonds weist in verschiedener Hinsicht Fehler und Auslassungen auf, die grundsätzlich Schadenersatzansprüche gegen die beratende Bank / den Anlageberater sowie Prospektverantwortliche begründen können. Ein Verkaufsprospekt muss, da er häufig die einzige Informationsquelle eines Anlegers darstellt, über sämtliche Umstände, die für die Anlageentscheidung für Bedeutung sind, richtig und vollständig informieren.   weiterlesen ›


DBM Riesenrad-Fonds „Global View“: Haben die vertreibenden Banken die Anleger über ihre Provisionen aufgeklärt?

Eine Idee mit faszinierenden Perspektiven, so der Titel eines Werbeprospekts der zum Bankhaus Delbrück Bethmann Maffei gehörenden DBM Fonds Invest GmbH, entpuppte sich für rund 10.000 Anleger, die über 200 Mio. € investierten, als Millionengrab. Bereits zu den Olympischen Spielen 2008 sollte das erste Riesenrad des Fonds Global View - Great Wheel Beteiligungs GmbH & Co. KG in Peking fertig gestellt sein.  weiterlesen ›


"Kickback": Gericht verurteilt Bank zu nachträglicher Auskunft über erhaltene Kickback Zahlungen

Eine Bank muss einem Kunden, den sie im Hinblick auf Vermögensanlagen beraten hat, auch im Nachhinein Auskunft darüber erteilten, welche Provisionen sie erhalten hat. Dies entschied das Amtsgericht...  weiterlesen ›



 




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